Problem Steuerkette Golf VI 1.4 TSI 122 PS

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Hallo zusammen,

ich beabsichtige einen Golf VI, 1,4 TSI mit 122 PS zu kaufen. Man liest und hört von Problemen mit den Steuerketten bei diesen Motoren.

Kann jemand sagen, ob sich dieses Problem auf die komplette Motorengeneration bezieht oder ob da irgendwann Abhilfe durch VW geschaffen wurde.

Die Erstzulassung des Gebrauchtwagens ist Dezember 2012.

Themen: Motor, VW Golf 6
Details zum Fahrzeug: Cabrio, Baujahr 2012, 122 PS, 1397 ccm, Benzin, Schaltgetriebe
Fragte vor 11 Monaten

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Hi

Leider muss ich sagen dass sich die Steuerkettenprobleme durch den ganzen VW-Konzern (Skoda, Audi, Seat) ziehen.

Hauptsächlich betroffen sind der 1,2l TSI und der 1,4l TSI (sind auch die meistverkauften Motoren).

Das große Problem an der Geschichte ist, dass VW seine Kunden im Regen stehen lässt. Kulanzen laufen nur schleppend und jeder Fall wird einzeln geprüft.

Eine Rückrufaktion seitens VW gab es nie!

Sollte bei deinem Gebrauchten die Steuerkette mal gemacht worden sein, dann lass dir das auf alle Fälle belegen!

Wenn schon beim Kaltstart der Motor rasselt: Finger weg!

Ich für meinen Teil würde mittlerweile ganz von diesen Zwangsbeatmeten Motörchen abraten.
Ich bezweifle, dass diese Motoren ein langes Leben haben. Und die Steuerkettenprobleme sprechen eine eindeutige Sprache.
Aber dass ist meine persönliche Meinung zu den TSI/TFSI-Motoren

Bei Gebrauchten weiß man außerdem nie wie der Vorbesitzer mit dem Turbomotor umgegangen ist.
Denn einen Turbo sollte man schon etwas anders behandeln als einen "Sauger". Das sagt einem beim Kauf aber keiner.

MfG

Antwortete vor 11 Monaten
 
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Von Wegen "Unsinn"!

Die Steuerkettenprobleme sind eine Tatsache!

Mag ja sein dass VW mit seiner Weltweiten Vermarktung von einem "Promillebereich" spricht aber allein in Deutschland waren/sind tausende VW-, Skoda-, Seat- und Audifahrer betroffen.
Und es kommen immer noch neue Fälle dazu.

Erzähl denen doch mal was vom "Promillebereich".

Die Probleme treten am häufigsten bei den genannten Motoren und den Baujahren 2006-2007 auf.
Aber auch mit jüngeren Modellen ist man nicht zwangsläufig auf der sicheren Seite.
Es gibt sogar noch aus 2011er Baureihen vereinzelt diese Schäden.

VW reagierte erst auf Druck diverser Fachzeitschriften und gewährte Kulanz. Davor hatte der Kunde die Kosten selbst zu tragen.

VW erzählt auch nichts darüber ob mittlerweile ein anderer Zulieferer beschäfftigt wird und die Probleme damit der Vergangenheit angehören.

Bei der Sparsamkeit stimme ich dir zu aber bei der Haltbarkeit kann ich das nicht.

Ich wünsch dir aber dass deinen VW-Modellen ein langes problemloses Leben beschienen sei.
Allein es fehlt der Glaube mir.

PS: VW hatte mal einen tollen Grundsatz: "Hubraum ist durch nichts zu ersetzen."

MfG

Antwortete vor 11 Monaten
 
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Zitat Fuxfan - Anhand der FIN kann jeder VW-Händler erkennen, ob der Motor betroffen ist oder nicht.

Unsinn - ... sei eine Eingrenzung des Problems auf bestimmte Chargen oder Zeiträume nicht möglich, heißt es aus Wolfsburg.
Dies aus einem Bericht aus der Auto Bild.

Nimm mal Deine VW-Brille ab und erkenne die Tatsachen.




Antwortete vor 11 Monaten
opelfan | Experte
 
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Hi Fuxfan

Ich rechne dir schonmal hoch an dass du dich in Teilen selbst berichtigt hast.


Dennoch hier ein paar Anmerkungen:

Zu den 5000 "Promillebereich-Kfz." lässt sich noch sagen, dass andere Hersteller schon bei weniger, von Defekten betroffenen Fahrzeugen, offizielle Rückrufaktionen gestartet haben. Auch ohne Aufforderung durch das KBA.


Zum Thema Kettenspanner BMW:

BMW wechselte bei den meisten Fahrzeugen (ca.89%) die fehlerhaften Kettenspanner im Rahmen der Serviceintervalle.
Deshalb gab es auch "nur" vereinzelt zu teureren Schäden.
Nachzulesen:

http://www.autobild.de/artikel/bmw-116i-motorschaeden-1876066.html

Mit dem Spruch "Hubraum ist durch nichts zu ersetzen" warb VW tatsächlich noch Anfang der 90er.
Im Ursprung, wie von dir beschrieben, abgeleitet von der Tuningszene.

Wie du auf eine "Ausgelegte Haltbarkeit von 300000km" kommst ist mir schleierhaft.

Sicher ist den Herstellern eine lange Haltbarkeit der Motoren wichtig aber so eine Angabe hat meines Wissens noch kein Hersteller von sich gegeben.
Aber es sollte klar sein, dass die "Innereien" eines 1,2l-Turbo mit ca. 120PS gegenüber eines 1,6l 16v mit ähnlicher Leistung, einem wesentlich höherem Verschleiß unterliegen (Physik 5.Klasse).

Über die besseren Fahrleistungen eines Turbo-Benziners gegenüber eines Turbodiesels oder "Saug-"benziners brauchen wir nicht reden.
Das ist logisch und leuchtet jedem ein und die zweifel ich auch nicht an.

Die Frage, warum so viele Hersteller auf die Turbo-benziner umsteigen ist aber NICHT weil dass jetzt "In" ist und weil das alle so toll finden, sondern ein anderer:

Der Verbrauch und die damit verbundenen, geringeren CO2-Werte (EU-Vorgabe)!

Aufgrund der EU-Vorgaben über die nächsten Jahre müssen die Hersteller die CO2-Werte ihrer Fahrzeugflotten drastisch senken.
Die EU gibt außerdem den "Fahr-/Testzykluss" vor um den CO2-Wert zu ermitteln.
Da dieser Zykluss überwiegend im Teillastbereich stattfindet kann ein Turbomotor seine ganze Stärke ausspielen. Denn unter Teillast ist dieser am sparsamsten und wirft demzufolge am wenigsten CO2 hinten raus.
Außerdem ist ein Turbo die einfachste und günstigste Lösung um das maximale Sparpotenzial eines Benziners rauszuholen.
Netter Nebeneffekt (natürlich): Die Mehrleistung.

Eine Ausnahme bildet zum Beispiel Mazda.
Die erreichen eine Senkung des CO2-Ausstoßes durch eine erhöhte Verdichtung. (ohne Zwangsbeatmung und bisher ohne Probleme)

Aber wir schweifen hier ziemlich vom Thema ab.
Denn die Frage war ja ob es die Steuerketten-Probleme bei VW gibt.
Und, wie du auch selbst in Teilen einräumst, gibt es die nunmal und dass (meiner Meinung nach) in nicht ganz unerheblichem Maße.


PS: Ich will VW hier auf keinen Fall schlecht reden und wenn du Fan der Marke bist, ist dir das auch zu gönnen.

Aber: Übersieh dabei die Tatsachen nicht und versuch nicht Fakten als "Unsinn" abzuhaken wenn du dich einen Text später auch noch selbst widersprichst.
Denn damit ist keinem hier geholfen!

MfG

Antwortete vor 11 Monaten
 
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Um mal ein paar Zusammenhänge zu erläutern:

Das KBA wird hier und wie so oft keine Aufforderung zu einem Rückruf aussprechen. Das KBA hat ausschließlich Eingriffsrechte, wenn es um Dinge geht, die die unmittelbare Sicherheit betreffen (Fahrwerk, Bremsen, Gurte, Airbag, ...).

Steuerketten, Ölsorten im DSG, ... interessiert das KBA nicht. Die sind Kontrollorganisation für die Produktsicherheit, jedoch nicht für den Bereich allgemeiner Verbraucherschutz.

Ein Hersteller kann das KBA um Unterstützung bitten, da geht es dann "nur" um die aktuellen Halterdaten mit Name und Adresse für das Schreiben, aber ohne jede weitere Überwachung oder "Wichtigkeit" durch das KBA.

......

Die 300.000 km Haltbarkeit kommen aus den allgemeinen Bauvorschriften für Kraftfahrzeuge, 2007/46/EG (Neufassung der 70/156/EWG).

Nicht direkt als Laufleistung, sondern wie bei Maschinen üblich über die Betriebsstunden. Die konstruktive Auslegung eines Motors muss bei 7.500 Betriebsstunden liegen.

Rechnet man das über die Durchschnittsgeschwindigkeit hoch, dann landet man bei rund 280.000 Kilometern. Und schaut man sich die Statistik an, dann passt das auch im Mittel - auch bei "Downsizing"-Motore.

Dass der Verschleiß an der Literleistung hängt, ist auch mit Physik- und Konstruktions-Studium nur schwer nachvollziehbar. 120 PS/180 Nm sind immer 120 PS/180 Nm, egal ob nun aus 1,2 Liter Turbo oder aus 2,2 Liter Sauger-Hubraum.

Man sollte doch mal überlegen, dass hier kein 1,2 Liter mit 60 PS mittels Turbo auf 120 PS gebracht wird und dann logischerweise die Lager und Kühlung zu klein, sowie Kolben, Pleul und Kurbelwelle zu schwach ist. Das ist ein 120 PS-Motor, der für 120 PS über 7.500 Betriebsstunden konzipiert und konstruiert wurde.

Dass bei der Konstruktion oder Produktion Fehler gemacht werden können und gemacht werden, ist doch keine Problematik aus der Literleistung. Es gibt genügend Ami-V8 mit um die 4 Liter Hubraum und nur 150 PS, die haben aufgrund konstruktiver Fehler keine 60.000 km überlebt.

Auch der Käfermotor ist ein schönes Beispiel, wie "stabil" und "langlebig" ein Motor mit geringer Literleistung ist. Das "läuft und läuft und läuft" stimmte doch nur gegenüber den Konkurrenten aus seiner Zeit.

Heute fährt man mit einem 1,2 Liter Turbo störungsfrei 100.000 km, mit zwei Satz Zündkerzen und 5-6 Ölwechseln - der unkaputtbare Käfermotor hatte bei 100.000 km 20 Sätze Zündkerzen, 40 Ölwechsel, 4 Anlasser, 3 Lichtmaschinen und die zweite große Motorrevisionen hinter sich.

......

Fahrleistungen eines Turbo-Benziners gegenüber einem Turbo-Diesel sollen besser sein?

Fahrleistung kommt immer noch aus der Motorleistung und ist die Motorleistung gleich, dann sind auch die Fahrleistungen gleich.

Kann man besonders prima beim VW-Konzern sehen, wo man leistungsidentische Benziner und Diesel in einem Fahrzeugtyp bekommt. Minimale Unterschiede bei Höchstgeschwindigkeit und Beschleunigung, basierend auf leichten Gewichtsunterschieden und aufgrund des unterschiedlichen Drehzahlbandes veränderten Schaltpunkten des Getriebes.

Korrigiert man das raus, dann gibt es keinen Unterschied - woher auch, bei gleicher Motorleistung müssen die gleichen Fahrleistungen heraus kommen. Die Gesetzmäßigkeiten der Physik machen keinen Unterschied zwischen Diesel und Benzin oder zwischen Turbo, Kompressor und Sauger.

Ansonsten hatte ich schon mehrfach darauf hingewiesen, dass man einen halbwegs modernen Turbodiesel nicht nur wegen Verbrauch und Kraftstoffpreis fahren kann und ein "rechnet sich" nicht zwanghaft an Wirtschaftlichkeitsberechnungen fest machen sollte.

Ich habe hier einen Kompakten mit 2 Liter Turbodiesel in der Garage - 212 PS / 492 Nm. So ein aktueller Golf GTI geht ganz gut, aber unter welcher Motorhaube der Hammer hängt und wie groß der ist, sollte für jeden nachvollziehbar sein.

Auch wenn sich allgemeine Logik und Bauchgefühl dagegen sträuben, dass ein Volvo Diesel mit Wandlerautomatik und einer nur leichten Modifikation über ein Zusatzsteuergerät einem Golf GTI mit 220 PS Turbo-Benziner aufzeigt, was der Begriff "Fahrleistung" bedeuten kann.

(Nein, nix Ebay-Box und theoretischer Prospektangaben, auch kein Exoteneingriff, der weit über die Grenzen des Motors hinweg geht.

Ganz einfach Volvo-Vertragshändler und offizielles Zubehörprogramm, mit Teilegutachten zur problemlosen Eintragung, ohne jede Einschränkungen der bestehenden Neuwagengarantie von 6 Jahren / 160.000 Kilometern und als tatsächliche Werte meines Fahrzeugs auf einem geeichten, Leistungsprüfstand einer neutralen Prüforganisation).

......

Um zu den Steuerketten zurück zu kommen, da ist so einiges nebulös, wenn man über die Erklärungen und Handlungen seitens VW etwas nach denkt:

Wenn es sich tatsächlich nur um Stanzgrate gehandelt hat, warum wurde dann die Anordnung der einzelnen Blechlaschen im Gliederpaket der Zahnkette komplett verändert und was hat der Defekt des Kettenspanners und der Austausch der Ölleitung zum Turbolader damit zu tun?

Wenn es sich tatsächlich nur um wenige Promille handelt, wieso wurde dann bei Audi vorsorglich bei allen Fahrzeugen im Gewerbeleasing im Rahmen einer kostenlosen Produktverbesserung Kette, Spanner und Ölrohr bei einer Inspektion "heimlich" ausgetauscht?

Und warum nur bei gewerblichen Kunden in Verbindung mit Leasing, aber grundsätzlich nicht bei "Privaten" und auch nicht bei Gewerblichen, die bar oder finanziert gekauft haben?

Fan von VW kann man ja sein, aber so richtig nachvollziehbar ist das nun nicht. Ob nun die unterschiedliche Kulanzbehandlung bei den Kettenproblemen bei gleichem Motor, nur anderem Markenlogo auf der Haube, die immer notwendige Zuzahlung des Kunden zur Beseitigung eines Konstruktions- bzw. offiziell Produktionsfehlers, oder jetzt der nur als schlechter Gag zu bezeichnende freiwillige Ölwechsel beim DSG, da fällt es mir schwer, ein Fanverhalten pro VW zu verstehen.

Mal abgesehen von einer reinen Außendarstellung aus der Notwendigkeit, einem möglicherweise überproportionalen Wertverlust beim Wiederverkauf entgegen wirken zu müssen.

Antwortete vor 11 Monaten
GeloeschterNutzer
 
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Unsinn.

Das Problem mit den Steuerketten betraf laut VW einen Promillebereich aller verbauten Motoren.
Anhand der FIN kann jeder VW-Händler erkennen, ob der Motor betroffen ist oder nicht.

Die Turbobenziner sind haltbar, ohne wenn und aber.
Unser Golf mit 90 kW-TSI hat aktuell 72 TKM, der Polo 1.2 TSI 40 TKM. Null komma Null Probleme.
Ein Kollege hat einen Octavia mit 140 PS-TSI, 130 TKM, nix dran.

Die Motoren sind sparsam (wenn man sie nicht scheucht), leise und klasse zu fahren - absolut meine Empfehlung.

Wie man mit einem Turbobenziner fährt steht in der Bedienanleitung.

Wären sie denn so erfolgreich und würden nicht nahezu alle Hersteller das Bauprinzip auch anwenden wenn es nicht so wäre?

Antwortete vor 11 Monaten
Fuxfan | Experte
 
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Wenn man seine Informationen vorwiegend aus der "Autobild" bezieht, sollte man auch die ganzen Artikel gelesen haben, ansonsten bleibt es bei Halbwissen.

Bitte mal lesen:
http://www.iam-net.eu/cms/index.php/de/technik/fehlermeldungen/175-steuerkettenprobleme-bei-vw.html

Im genannten Autobild-Bericht ist also von "5000 betroffenen Modellen" die Rede, also weiß man bei VW offenbar doch, welche Motoren betroffen sind.
Wie sonst kann mir der Annahmemeister eines großen VW-Audi-Händlers auf meiner Frage, ob evtl. unsere TSI auch betroffen sein können, nach Internet-Recherche anhand der FIN sagen "Definitiv nein"?

5000 von Millionen gebauten TSI-Motoren sind Promillebereich, oder wurde die Mathematik geändert?

Wie erklärt sich eigentlich das Phänomen, dass BMW mit einigen Motorenreihen, besonders beim 1er, massiv Probleme mit defekten Kettenspannern hatte und hat, das aber in der Presse nie derart breitgetreten wird wie bei VW?

Nochmal zu den TSI- und anderen Turbomotoren:
"Hubraum ist durch nichts zu ersetzen, außer durch mehr Hubraum" ist ein Jahrzehnte alter Tuner-Spruch aus den USA, nicht von VW. Er hatte in seiner Zeit seine Berechtigung. Wir leben aber nicht mehr in den 1960er Jahren... Heute gibt es Aufladung, Direkteinspritzung, variable Steuerzeiten und Zylinderabschaltung.
Mehr Lesestoff:

http://www.heise.de/autos/artikel/Druck-Erzeugnis-Hubraum-ist-doch-zu-ersetzen-457002.html

Auch die TSI-Motoren sind auf eine Haltbarkeit von 300.000 km ausgelegt.
Turbobenziner sind mittlerweile Standard bei den meisten Herstellern, andere ziehen nach. Der Einliter-Turbo-Dreizylinder von Ford mit 125 PS hat gerade den Preis "Engine of the year" bekommen, davor der TSI.

Ein paar technische Daten: Vergleich 1.4 TSI und 2.0 TDI beim VW Touran (Quelle: VW)
TSI: 140 PS bei 5600/min, 220 Nm bei 1750-4500/min
Vmax 207 km/h; 0-100km/h 8,3 sec; 60-100 km/h 4./5. Gang 8,0/10,0 sec.

TDI: 140 PS bei 4000/min, 320 Nm bei 1750-2500/min
Vmax 197 km/h; 0-100 km/h 9,4 sec; 60-100 km/h 4./5. Gang 8,5/10,5 sec.

Nun raten wir mal, welcher Motor die besseren Fahrleistungen und das weitaus größere nutzbare Drehzahlband des höchsten Drehmoments bietet.

Ich bleibe dabei: Wenn die Haltbarkeit der Turbobenziner nicht gegeben wäre, würden sie nicht die vorhandene Verbreitung erfahren. Sie sind komplex, aber das sind moderne Turbodiesel auch, und mit Technik von gestern nicht vergleichbar. Was Fakten angeht, so verlasse ich mich da mehr auf den "Erfinder" als Magazine wie Autobild.

Antwortete vor 11 Monaten
Fuxfan | Experte
 
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Ich fahre ein 1.4 TSI Golf Baujahr 86.
Nach 3 Jahren ca. 60.000 musste das erstemal die Steuerkette erneuert werden ( ohne Kulanz).
Ein Jahr später der Nockenwellenversteller.
( den hatte man zuvor vergessen ).
Jetzt mit 140.000 die zweite neue Steuerkette.
Damit ist das Drama aber noch nicht zu Ende.
Nach dem Einbau der neuen Steuerkette:
Die neue Motor-Steuersoftware startet beim Kaltstart mit 1200 Umdrehungen. Der Motor vibriert läuft so unrund, dass das Aramturenbrett mit vibriert. Nach ca. 60 Sekunden geht er auf 800 Umdrehungen und läuft normal.
VW sagt nach Rückfrage beim Werk dies sei normal.
Diese Unverschämtheit kann man sich nicht bieten lassen.

Antwortete vor 5 Monaten
 
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Bei meinem Golf plus TSI (122 PS) EZ: 11/09, z.Zt ca. 55ooo km wurden im September 2013 Steuerkette und Kettenspanner kostenlos ersetzt. Jetzt, ca 8 Monate später die gleichen Probleme (Rasseln beim Kaltstart und höhere Drehzahl ca. 50 Sek.). Schon 2x in der Vertragswerkstatt beanstandet. Letzte Auskunft: Alles noch normal !!!!

Antwortete vor 3 Monaten

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