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ASTON MARTIN - Geschichte, Hintergrundinformationen und Fakten
Aston Martin - das 1914 von Lionel Martin und Robert Bamford gegründete britische Unternehmen ging mit dem Anspruch an den Start, Rennwagen für die Straße herzustellen.
In den ersten Jahren jedoch war das Unternehmen ein Fahrzeughandel für Singer Wagen. Die Produktion von eigenen Autos konnte aufgrund wirtschaftlicher Engpässe im ersten Weltkrieg erst neun Jahre nach der Firmengründung aufgenommen werden.
Der Name der Marke Aston Martin stammt daher, dass Lionel Martin an Autorennen am Aston Hill teilnahm.
Bereits 1920 hatte der Gründer Bamford das Unternehmen verlassen und wurde durch den Milliardär und erfolgreichen Rennfahrer Graf Zborowski ersetzt, der die Firma durch Finanzspritzen am Leben erhielt. Er starb 1924 beim Großen Preis von Monza und Martin verließ ein Jahr später das Werk. Unter der Leitung von Lord Charnwood konnte das nun in Feltenham, Middlesex ansässige Unternehmen erfolgreich Autos konstruieren und viele Rennsporttitel einheimsen. Aber erst der nächste Eigentümer Arthur Sutherland konnte mit dem Umstieg auf zwei-Liter-Maschinen sowie dem Bau von straßentauglichen Fahrzeugen im Jahr 1936 das Herz der Aston Martin-Fans erobern. Bis heute hat der erste automobile Markenclub der Welt 5.000 Mitglieder. Der zweite Weltkrieg brachte diese Entwicklung wiederum zum Erliegen.
Im Jahr 1947 übernahm der Traktorenfabrikant David Brown, dessen Initialen DB in allen Modellnamen bis 1972 enthalten war, das Zepter in der Firma. Er erwarb auch die Firma Lagonda und konnte mit einem von Bentley konstruierten 6-Zylinder-Motor die Produktion wieder aufnehmen. Im Jahr 1972 musste er die Firma wieder verkaufen.
Bekannt wurden die bis heute überwiegend handgefertigten Autos durch ihren Einsatz in den James Bond-Filmen. Bond fuhr den Aston Martin DB 5 zum ersten Mal in "Goldfinger".
Die Ford Motor Company übernahm 1986 die Regie und produzierte u. a. die nach Prinz Charles benannte Prince of Wales-Serie. Ford überließ am 17. März 2007 der britischen Firma Prodrive die Mehrzahl der Anteile am Unternehmen.
In den ersten Jahren jedoch war das Unternehmen ein Fahrzeughandel für Singer Wagen. Die Produktion von eigenen Autos konnte aufgrund wirtschaftlicher Engpässe im ersten Weltkrieg erst neun Jahre nach der Firmengründung aufgenommen werden.
Der Name der Marke Aston Martin stammt daher, dass Lionel Martin an Autorennen am Aston Hill teilnahm.
Bereits 1920 hatte der Gründer Bamford das Unternehmen verlassen und wurde durch den Milliardär und erfolgreichen Rennfahrer Graf Zborowski ersetzt, der die Firma durch Finanzspritzen am Leben erhielt. Er starb 1924 beim Großen Preis von Monza und Martin verließ ein Jahr später das Werk. Unter der Leitung von Lord Charnwood konnte das nun in Feltenham, Middlesex ansässige Unternehmen erfolgreich Autos konstruieren und viele Rennsporttitel einheimsen. Aber erst der nächste Eigentümer Arthur Sutherland konnte mit dem Umstieg auf zwei-Liter-Maschinen sowie dem Bau von straßentauglichen Fahrzeugen im Jahr 1936 das Herz der Aston Martin-Fans erobern. Bis heute hat der erste automobile Markenclub der Welt 5.000 Mitglieder. Der zweite Weltkrieg brachte diese Entwicklung wiederum zum Erliegen.
Im Jahr 1947 übernahm der Traktorenfabrikant David Brown, dessen Initialen DB in allen Modellnamen bis 1972 enthalten war, das Zepter in der Firma. Er erwarb auch die Firma Lagonda und konnte mit einem von Bentley konstruierten 6-Zylinder-Motor die Produktion wieder aufnehmen. Im Jahr 1972 musste er die Firma wieder verkaufen.
Bekannt wurden die bis heute überwiegend handgefertigten Autos durch ihren Einsatz in den James Bond-Filmen. Bond fuhr den Aston Martin DB 5 zum ersten Mal in "Goldfinger".
Die Ford Motor Company übernahm 1986 die Regie und produzierte u. a. die nach Prinz Charles benannte Prince of Wales-Serie. Ford überließ am 17. März 2007 der britischen Firma Prodrive die Mehrzahl der Anteile am Unternehmen.

















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