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CHRYSLER - Geschichte, Hintergrundinformationen und Fakten
Eigentlich war Walther P. Chrysler Eisenbahningenieur. Fasziniert von der Technik des Automobils zerlegt er sein erstes eigenes Auto 25mal und baute es wieder zusammen. 1924 präsentierte er dann mit einer Aktion, die heute Guerilla-Marketing genannt würde, sein erstes selbst hergestelltes Auto, den Chrysler Six: Nachdem Chrysler von der New Yorker Automobil-Show eine Absage für seine Präsentation erhalten hatte, weil sein Auto noch nicht in Serie sei, parkte er es kurzerhand im Foyer des New Yorker Commodore-Hotels, wissend, dass dieses Haus die bevorzugte Herberge der Journalisten war. Die Aktion schlug ein wie eine Bombe, der Chrysler Six ging noch 1924 in Serie und wurde über 30.000 Mal verkauft.
1925 macht er Chrysler die Maxwell Motor Company zur Chrysler Corporation und der Siegeszug der Marke beginnt. 1927 kommt das erste Chrysler-Cabrio und 1928 gehört Chrysler durch Übernahme der der fünfmal größeren Dodge Brothers Inc. plötzlich zu den drei größten Auotherstellern Amerikas.
Viele Innovationen markieren auch Chryslers weiteren Weg: Das Floating-Power-System trennt seit 1931 Chassis vom Motor, 1934 entsteht ein Chrysler als erstes Fahrzeug der Welt komplett im Windkanal. 1951 hat ein Chrysler als erstes Serienauto der Welt Servolenkung, 1954 ist das Chrysler Coupé C-300 mit 300 PS die kräftigste Limousine der Welt. 1958 wieder eine Weltpremiere: Der Tempomat, eine automatische Geschwindigkeitskontrolle.
Dass eine so innovative Firma wie Chrysler auch an Raumfahrtentwicklungen beteiligt war, versteht sich nach dieser Aufzählung fast von selbst: 1968 und 1975 entwickelte man die Apollo-Trägerraketen mit.
Nach einer schweren Krise in den 1970er-Jahren gelingt es dem genialen Chrysler-Präsidenten Lee Iacocca, von der US-Regierung Milliardenhohe Kredite zur Entwicklung neuer Modelle zu bekommen. Mittels des Platforming-Prinzips, bei dem mehrere Modelle gleichzeitig gebaut werden können und riskanten Vertriebs-Aktionen hat Chrysler Anfang der (0er-Jahr diese Krise bewältigt.
Und weiter geht die innovative Erfolgsgeschichte. Chrysler definiert die neue fahrzeugklasse des Minivans: 1981 kommt der Voyager auf den Markt, eine Mischung aus Kleinbus und PKW. Über zehn Millionen Verkäufe dieses Autos bis heute sprechen dafür, dass nach einem solchen Auto echter Bedarf bestand.
1987 kauft Chrysler AMC und damit auch die Marke Jeep, 1998 schließlich fusioniert die Chrysler Corporation mit der Daimler-Benz AG zur DaimlerChrysler AG in Stuttgart.
Die heute aktuellen und meist verkauften Modelle sind: der Chrysler 300C, der Chrysler Aspen, der Chrysler Crossfire, der Chrysler Voyager, der Chrysler Pacifica, der Chrysler PT Cruiser und der Chrysler Sebring.
1925 macht er Chrysler die Maxwell Motor Company zur Chrysler Corporation und der Siegeszug der Marke beginnt. 1927 kommt das erste Chrysler-Cabrio und 1928 gehört Chrysler durch Übernahme der der fünfmal größeren Dodge Brothers Inc. plötzlich zu den drei größten Auotherstellern Amerikas.
Viele Innovationen markieren auch Chryslers weiteren Weg: Das Floating-Power-System trennt seit 1931 Chassis vom Motor, 1934 entsteht ein Chrysler als erstes Fahrzeug der Welt komplett im Windkanal. 1951 hat ein Chrysler als erstes Serienauto der Welt Servolenkung, 1954 ist das Chrysler Coupé C-300 mit 300 PS die kräftigste Limousine der Welt. 1958 wieder eine Weltpremiere: Der Tempomat, eine automatische Geschwindigkeitskontrolle.
Dass eine so innovative Firma wie Chrysler auch an Raumfahrtentwicklungen beteiligt war, versteht sich nach dieser Aufzählung fast von selbst: 1968 und 1975 entwickelte man die Apollo-Trägerraketen mit.
Nach einer schweren Krise in den 1970er-Jahren gelingt es dem genialen Chrysler-Präsidenten Lee Iacocca, von der US-Regierung Milliardenhohe Kredite zur Entwicklung neuer Modelle zu bekommen. Mittels des Platforming-Prinzips, bei dem mehrere Modelle gleichzeitig gebaut werden können und riskanten Vertriebs-Aktionen hat Chrysler Anfang der (0er-Jahr diese Krise bewältigt.
Und weiter geht die innovative Erfolgsgeschichte. Chrysler definiert die neue fahrzeugklasse des Minivans: 1981 kommt der Voyager auf den Markt, eine Mischung aus Kleinbus und PKW. Über zehn Millionen Verkäufe dieses Autos bis heute sprechen dafür, dass nach einem solchen Auto echter Bedarf bestand.
1987 kauft Chrysler AMC und damit auch die Marke Jeep, 1998 schließlich fusioniert die Chrysler Corporation mit der Daimler-Benz AG zur DaimlerChrysler AG in Stuttgart.
Die heute aktuellen und meist verkauften Modelle sind: der Chrysler 300C, der Chrysler Aspen, der Chrysler Crossfire, der Chrysler Voyager, der Chrysler Pacifica, der Chrysler PT Cruiser und der Chrysler Sebring.


























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