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JAGUAR - Geschichte, Hintergrundinformationen und Fakten
Die britische Automarke Jaguar gehört seit 1989 zur Ford Motor Company. Das 1922 als Motorradbeiwagenfabrik gegründete Unternehmen produzierte erst seit 1931 Autos. William Lyons und William Walmsley hatten die Firma, die ihren Sitz heute im Westen von Coventry hat, in Blackpool gegründet.
Eines der ersten besonders leistungsstarken Fahrzeuge der SS Jaguar aus dem Jahr 1935 trug die Marke erstmals im Namen. Diese Limousine der Firma war zwar mit einem Standardmotor ausgestattet, aber, um Hängeventile erweitert, konnte das Gefährt mit über 100 PS aufwarten. Im Gegensatz zu Bentley oder Alvis waren die Modelle von Jaguar preiswert und konnten sich somit am Markt positionieren.
Seit 1945 tragen die Autos nur noch den Namen Jaguar. Der endgültige Durchbruch kam auf der Londoner Motorshow 1948 mit dem XK 120. Das Zusammenspiel aus Design und Fahrleistung beeindruckten die Besucher der Messe. Die ausgezeichnete Leistungsfähigkeit war dem neu entwickelten Motor zu verdanken, der sich durch zwei obenliegende Nockenwellen, hängende Ventile und halbkugelförmige Brennräume auszeichnete.
Jaguar fuhr beim 24 Stunden Rennen in Le Mans in den 50ern zahlreiche Siege ein, was sich in der folge positiv auf die Absatzzahlen niederschlug.
Das heute typische Gesicht zeigten die Wagen der Marke Jaguar erstmals bei ihrem Auftritt im Genfer Autosalon 1961.
Qualitätsprobleme, Managementfehler und Streiks brachten das Unternehmen Mitte der 70er-Jahre arg in Bedrängnis und in der Folge unter staatliche Kontrolle.
Erst zu Beginn der 80er-Jahre erholte sich die Firma aufgrund verbesserter technischer Ausstattung, agiert seit Mitte der 80er wieder unter eigener Regie.
Trotz der Übernahme durch Ford 1989 im Rahmen der Premiere Automotive Group kämpft das Unternehmen bis heute mit starken Überkapazitäten.
Der Leaper, die bekannte Kühlerfigur der Automarke Jaguar wurde seit den 40er-Jahren montiert. Wegen der Verletzungsgefahr für Fußgänger wurde sie in den 70er-Jahren verboten. Mittlerweile ist eine einklappbare Version im Zubehörhandel erhältlich. Um sie jedoch in Deutschland zu montieren, ist eine Allgemeine Betriebserlaubnis erforderlich.
Eines der ersten besonders leistungsstarken Fahrzeuge der SS Jaguar aus dem Jahr 1935 trug die Marke erstmals im Namen. Diese Limousine der Firma war zwar mit einem Standardmotor ausgestattet, aber, um Hängeventile erweitert, konnte das Gefährt mit über 100 PS aufwarten. Im Gegensatz zu Bentley oder Alvis waren die Modelle von Jaguar preiswert und konnten sich somit am Markt positionieren.
Seit 1945 tragen die Autos nur noch den Namen Jaguar. Der endgültige Durchbruch kam auf der Londoner Motorshow 1948 mit dem XK 120. Das Zusammenspiel aus Design und Fahrleistung beeindruckten die Besucher der Messe. Die ausgezeichnete Leistungsfähigkeit war dem neu entwickelten Motor zu verdanken, der sich durch zwei obenliegende Nockenwellen, hängende Ventile und halbkugelförmige Brennräume auszeichnete.
Jaguar fuhr beim 24 Stunden Rennen in Le Mans in den 50ern zahlreiche Siege ein, was sich in der folge positiv auf die Absatzzahlen niederschlug.
Das heute typische Gesicht zeigten die Wagen der Marke Jaguar erstmals bei ihrem Auftritt im Genfer Autosalon 1961.
Qualitätsprobleme, Managementfehler und Streiks brachten das Unternehmen Mitte der 70er-Jahre arg in Bedrängnis und in der Folge unter staatliche Kontrolle.
Erst zu Beginn der 80er-Jahre erholte sich die Firma aufgrund verbesserter technischer Ausstattung, agiert seit Mitte der 80er wieder unter eigener Regie.
Trotz der Übernahme durch Ford 1989 im Rahmen der Premiere Automotive Group kämpft das Unternehmen bis heute mit starken Überkapazitäten.
Der Leaper, die bekannte Kühlerfigur der Automarke Jaguar wurde seit den 40er-Jahren montiert. Wegen der Verletzungsgefahr für Fußgänger wurde sie in den 70er-Jahren verboten. Mittlerweile ist eine einklappbare Version im Zubehörhandel erhältlich. Um sie jedoch in Deutschland zu montieren, ist eine Allgemeine Betriebserlaubnis erforderlich.

















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