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LANCIA - Geschichte, Hintergrundinformationen und Fakten
Diese Automarke trägt einen berühmten Familiennamen und in seinem Emblem weht unbeirrt eine stolze Fahne.
Der Gründer der Firma, Vincenzo Lancia, war nicht nur ein ausgezeichneter Techniker, sondern auch erfolgreicher Rennfahrer, allerdings auf den Fahrzeugen der Firma Fiat. In den späteren Jahren erst waren es dann Rennfahrzeuge der eigenen Marke, die herausragende Siege erzielten.
Die ersten Kleinserien waren Limousinen mit auffälligen Namen: den Buchstaben des griechischen Alphabets. Zwar gibt es kein lückenloses Programm von Alpha bis Omega, doch dafür sind einige "Sonderbuchstaben", die italienische Autogeschichte geschrieben haben, dabei.
Von Beginn an konnte Lancia mit seinen Modellen überzeugen und mit technischer Raffinesse Aufsehen erregen.
– der "Eta" (1913) hatte elektrische Scheinwerfer im Sonderprogramm
– der "Theta" hatte sie schon serienmäßig und außerdem eine elektrische Zündanlage
– der "Lamda" war einer der ersten "Monocoque", ein Pkw mit selbsttragender Karosserie, und das im Jahre 1923!
Es lohnt sich, im Geschichtsbuch der Firma zu blättern. Es ist das Lebenswerk eines erfolgreichern Konstrukteurs.
Sein letztes Glanzstück war der "Aprilia" mit Leichtmetallmotor, hervorragendem Fahrverhalten und italienischer Schnelligkeit. Dieses erfolgreiche Auto wurde 1937 entwickelt und bis 1950 gebaut.
Die Nachkriegszeit bescherte Lancia viele Erfolge im Rennsport. 1954 wurde die MilleMiglia ein Triumph den Fahrer Ascari am Steuer eines Lancias. Mit den Modellen Aurelia Coupé, Aprilia, Fulvia, Stratos und Delta Integrale waren weitere Siegesserien vorprogrammiert.
Nicht nur die eigenwillige Form des Stratos konnte begeistern, seine überlegene Technik und Zuverlässigkeit bescherten den Italienern mehrmalig den Weltmeistertitel. Heute sind die Straßenversionen des Stratos und der Fulvia begehrte Sammlerobjekte.
Eine Weltpremiere feierte das Aurelia Coupé – auch umgebaut zum erfolgreichen Ralleyfahrzeug – mit seinem Fließheck.
Sehr elegant wirkte das Cabrio Flavia, der erste Lancia mit Hinterradantrieb.
Die Entwürfe von Farina, Ghia und Bertone wurden in Zusammenarbeit mit den Firmen Zagato und Dallara in erfolgreiche Modelle umgesetzt.
Die herausragenden Eigenschaften eines Lancias besitzen auch die Modelle 2007. Es sind zeitlose, elegante Schönheiten mit einem Hauch von Exklusivität.
Der Gründer der Firma, Vincenzo Lancia, war nicht nur ein ausgezeichneter Techniker, sondern auch erfolgreicher Rennfahrer, allerdings auf den Fahrzeugen der Firma Fiat. In den späteren Jahren erst waren es dann Rennfahrzeuge der eigenen Marke, die herausragende Siege erzielten.
Die ersten Kleinserien waren Limousinen mit auffälligen Namen: den Buchstaben des griechischen Alphabets. Zwar gibt es kein lückenloses Programm von Alpha bis Omega, doch dafür sind einige "Sonderbuchstaben", die italienische Autogeschichte geschrieben haben, dabei.
Von Beginn an konnte Lancia mit seinen Modellen überzeugen und mit technischer Raffinesse Aufsehen erregen.
– der "Eta" (1913) hatte elektrische Scheinwerfer im Sonderprogramm
– der "Theta" hatte sie schon serienmäßig und außerdem eine elektrische Zündanlage
– der "Lamda" war einer der ersten "Monocoque", ein Pkw mit selbsttragender Karosserie, und das im Jahre 1923!
Es lohnt sich, im Geschichtsbuch der Firma zu blättern. Es ist das Lebenswerk eines erfolgreichern Konstrukteurs.
Sein letztes Glanzstück war der "Aprilia" mit Leichtmetallmotor, hervorragendem Fahrverhalten und italienischer Schnelligkeit. Dieses erfolgreiche Auto wurde 1937 entwickelt und bis 1950 gebaut.
Die Nachkriegszeit bescherte Lancia viele Erfolge im Rennsport. 1954 wurde die MilleMiglia ein Triumph den Fahrer Ascari am Steuer eines Lancias. Mit den Modellen Aurelia Coupé, Aprilia, Fulvia, Stratos und Delta Integrale waren weitere Siegesserien vorprogrammiert.
Nicht nur die eigenwillige Form des Stratos konnte begeistern, seine überlegene Technik und Zuverlässigkeit bescherten den Italienern mehrmalig den Weltmeistertitel. Heute sind die Straßenversionen des Stratos und der Fulvia begehrte Sammlerobjekte.
Eine Weltpremiere feierte das Aurelia Coupé – auch umgebaut zum erfolgreichen Ralleyfahrzeug – mit seinem Fließheck.
Sehr elegant wirkte das Cabrio Flavia, der erste Lancia mit Hinterradantrieb.
Die Entwürfe von Farina, Ghia und Bertone wurden in Zusammenarbeit mit den Firmen Zagato und Dallara in erfolgreiche Modelle umgesetzt.
Die herausragenden Eigenschaften eines Lancias besitzen auch die Modelle 2007. Es sind zeitlose, elegante Schönheiten mit einem Hauch von Exklusivität.

























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