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MERCEDES-BENZ Modelle und Typen
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MERCEDES-BENZ - Geschichte, Hintergrundinformationen und Fakten
1926 schlossen sich die Firmen der deutschen Ingenieure Karl Friedrich Michael Benz und Gottlieb Wilhelm Daimler zur Daimler-Benz AG zusammen. Benz und Daimler haben sich nie persönlich kennengelernt. Da im Ausland bereits Lizenzen für den Namen Daimler vergeben waren, wurde die Automobilmarke nach der Tochter des Geschäftsmanns Emil Jellinek benannt, der in großem Umfang die Fahrzeuge vertrieb und zu Werbezwecken Autorennen fuhr unter dem Namen "Monsieur Mercédès".
Die Dreiteilung des Kreises durch den Mercedes-Stern steht für den Einsatz der Motoren zu Land, zu Wasser und in der Luft. Das Emblem zieht Neider an, weil Mercedes bis Ende der 1980er Jahre als Statussymbol für Luxus galt. Es ist wegen Diebstahl und Vandalismus das meistbestellte Ersatzteil. Die Modelle der 1973 eingeführten S-Klasse werden bis heute als Luxus-Automobilklasse angesehen. Trotz der hohen Anschaffungskosten wird Mercedes jedoch für seine Zuverlässigkeit sehr geschätzt. Äußerst begehrt ist der seit 1968 gebaute W114, bzw. W115 – nach dem Erscheinungsjahr /8 ("Strich-Acht") genannt. Einige Exemplare weisen Millionen-Kilometerleistungen auf. Obwohl Mercedes stets als Synonym für teure Autos stand, erwies sich der 190er ("Baby-Benz") tatsächlich als günstiges Mittelklasse-Auto.
Der begehrteste Gebrauchtwagen ist der W123 ("Chrombenz"). Er wurde als meistgebautes Mercedes-Modell ab 1976 rund 2,7 Millionen Mal verkauft. Unter den Nutzfahrzeugen zeichnet sich das "Universal-Motor-Gerät", kurz Unimog aus: ein geländegängiger Kleinlastkraftwagen mit einer Steigfähigkeit bis zu 110 Prozent und einer Wat-Tiefe bis 1,2 m.
Die Einführung der A-Klasse begann 1997 mit Negativ-Publicity, weil kurz nach Markteinführung ein Mangel in der Fahrsicherheit erkannt wurde. In extremen Fahrmanövern – dem so genannten "Elchtest" – kippte das Fahrzeug um. Die Serie wurde mit einem elektronischen Stabilitätsprogramm (ESP) ausgestattet und verkauft sich trotz aller Spötter erfolgreich bereits in der zweiten Generation.
Das Roadster-Modell SL hat Legendenstatus. Ursprünglich standen die Lettern für "sportlich leicht". Während der Produktion der R129-Serie wurde die Nomenklatur geändert und für den Sportwagen die SL-Klasse eingeführt. Seit 1996 gibt es die kleinere Roadster-Klasse SLK.
Die Dreiteilung des Kreises durch den Mercedes-Stern steht für den Einsatz der Motoren zu Land, zu Wasser und in der Luft. Das Emblem zieht Neider an, weil Mercedes bis Ende der 1980er Jahre als Statussymbol für Luxus galt. Es ist wegen Diebstahl und Vandalismus das meistbestellte Ersatzteil. Die Modelle der 1973 eingeführten S-Klasse werden bis heute als Luxus-Automobilklasse angesehen. Trotz der hohen Anschaffungskosten wird Mercedes jedoch für seine Zuverlässigkeit sehr geschätzt. Äußerst begehrt ist der seit 1968 gebaute W114, bzw. W115 – nach dem Erscheinungsjahr /8 ("Strich-Acht") genannt. Einige Exemplare weisen Millionen-Kilometerleistungen auf. Obwohl Mercedes stets als Synonym für teure Autos stand, erwies sich der 190er ("Baby-Benz") tatsächlich als günstiges Mittelklasse-Auto.
Der begehrteste Gebrauchtwagen ist der W123 ("Chrombenz"). Er wurde als meistgebautes Mercedes-Modell ab 1976 rund 2,7 Millionen Mal verkauft. Unter den Nutzfahrzeugen zeichnet sich das "Universal-Motor-Gerät", kurz Unimog aus: ein geländegängiger Kleinlastkraftwagen mit einer Steigfähigkeit bis zu 110 Prozent und einer Wat-Tiefe bis 1,2 m.
Die Einführung der A-Klasse begann 1997 mit Negativ-Publicity, weil kurz nach Markteinführung ein Mangel in der Fahrsicherheit erkannt wurde. In extremen Fahrmanövern – dem so genannten "Elchtest" – kippte das Fahrzeug um. Die Serie wurde mit einem elektronischen Stabilitätsprogramm (ESP) ausgestattet und verkauft sich trotz aller Spötter erfolgreich bereits in der zweiten Generation.
Das Roadster-Modell SL hat Legendenstatus. Ursprünglich standen die Lettern für "sportlich leicht". Während der Produktion der R129-Serie wurde die Nomenklatur geändert und für den Sportwagen die SL-Klasse eingeführt. Seit 1996 gibt es die kleinere Roadster-Klasse SLK.


































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