09.04.2013, auto-motor-und-sport
Ja, wird er. Weil die Mercedes-Techniker die B-Klasse wirklich dynamisierten, anstatt sie nur schneller zu machen. Schon dem Topmodell der letzten Generation, dem 193PS starken B 200 Turbo, mangelte es ja nicht gerade an Vehemenz in der Beschleunigung, eher am Talent, das Tempo auch um die Ecke zu bringen.
Der Mercedes B 250 dagegen biegt energisch in Kurven, bleibt neutral, bis er sachte zum Untersteuern übergeht. Dabei bietet er immer Rückmeldung über die präzise Lenkung – allerdings auch in Form von Antriebseinflüssen, wenn die Reifen beim Herausbeschleunigen um Grip ringen. Mercedes B 250 hadert mit dem Getriebe
Bei aller neu erlangten Dynamik vernachlässigt der unverändert geräumige und variable Kompaktvan Mercedes B 250 praktischen Nu...
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