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Euro NCAP Crashtest November 2011 14 neue Crashtests
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24.11.2011, autobild
Quelle: autobild
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MG - Geschichte, Hintergrundinformationen und Fakten
Anfang 1923 wurde das britische Automobilunternehmen, als Morris Garage in Oxford gegründet. Der erste Geschäftsführer war Cecil Kimber. Das Unternehmen wurde in die Nuffield - Group eingegliedert. Ein Industrieimperium des Sir William Morris. Es wurden Kleinserien von offenen Sportwagen und Roadstern hergestellt. Die dynamische Formgebung und die spritzigen Fahreigenschaften, fanden weltweit begeisterte Anhänger. 1924 trug zum ersten Mal ein Auto das mittlerweile weltbekannte Logo MG. Zehn Jahre später verlegte das Unternehmen seinen Firmensitz nach Abington in Oxfordshire. In den USA brachte es der MG TC- Roadster zum bedeutendsten Sportwagen der Nachkriegszeit.
1945 kam der Firmengründer Cecil Kimber bei einem Zugunglück ums Leben. Die Firmenbesitzer wechselten danach bei MG häufig. Es wurde versucht mit Limousinen, wie etwa der Magnette, einen ähnlich starken Absatzmarkt zu schaffen. Aber der Erfolg der Spitzensportwagen war nicht zu überbieten. Diese wurden bis in die achtziger Jahre gebaut. Wobei der MGB mit 500.000 Exemplaren an der Spitze stand.
Ab 1951 schlossen sich Austin, die Nuffield - Group und Rover zu BMC zusammen. Dieser Konzern blieb bis 1968 bestehen. Danach wurde das Unternehmen als Britsh Leyland unter Lord Strokes weitergeführt. MG und ihr Leidensgenosse Rover, waren nun noch Automarken unter vielen anderen. Die Zeit der Unabängigkeit war vorbei. Der Imageverlust ließ nicht lange auf sich warten und so kämpfen die Unternehmensführer gegen sinkenden Absatzzahlen. Im April 2005 meldete die MG Rover - Group endgültig Konkurs an.
Aktuell verhält es sich so, dass die Markerechte von den Chinesen gekauft wurde. Das britische, mittlerweile nach Birmingham verlegte Werk, soll allerdings bestehen bleiben und weiterhin die Marke MG bauen. Ein Teil der Motorenproduktion wird nach China verlegt. Die Nanjing Automobilgruppe übernahm, Roverkonzern. Die Modelle von MG ROVER sollen weiterhin verstärkt in England und Spanien verkauft werden. Bleibt zu hoffen, dass die Chinesen wieder frischen Wind in die Produktion bringen und die Geschichte des MG dadurch von Bestand ist.
1945 kam der Firmengründer Cecil Kimber bei einem Zugunglück ums Leben. Die Firmenbesitzer wechselten danach bei MG häufig. Es wurde versucht mit Limousinen, wie etwa der Magnette, einen ähnlich starken Absatzmarkt zu schaffen. Aber der Erfolg der Spitzensportwagen war nicht zu überbieten. Diese wurden bis in die achtziger Jahre gebaut. Wobei der MGB mit 500.000 Exemplaren an der Spitze stand.
Ab 1951 schlossen sich Austin, die Nuffield - Group und Rover zu BMC zusammen. Dieser Konzern blieb bis 1968 bestehen. Danach wurde das Unternehmen als Britsh Leyland unter Lord Strokes weitergeführt. MG und ihr Leidensgenosse Rover, waren nun noch Automarken unter vielen anderen. Die Zeit der Unabängigkeit war vorbei. Der Imageverlust ließ nicht lange auf sich warten und so kämpfen die Unternehmensführer gegen sinkenden Absatzzahlen. Im April 2005 meldete die MG Rover - Group endgültig Konkurs an.
Aktuell verhält es sich so, dass die Markerechte von den Chinesen gekauft wurde. Das britische, mittlerweile nach Birmingham verlegte Werk, soll allerdings bestehen bleiben und weiterhin die Marke MG bauen. Ein Teil der Motorenproduktion wird nach China verlegt. Die Nanjing Automobilgruppe übernahm, Roverkonzern. Die Modelle von MG ROVER sollen weiterhin verstärkt in England und Spanien verkauft werden. Bleibt zu hoffen, dass die Chinesen wieder frischen Wind in die Produktion bringen und die Geschichte des MG dadurch von Bestand ist.























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