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AUDI A4 2009

Der hemdsärmligere Auftritt, die erhöhte Bodenfreiheit und der permanente Allradantrieb unterscheiden ihn von seiner Basis A4 Avant. Die Auslieferung des neuen Audi A4 Allroad Quattro beginnt im Frühsommer. Der Grundpreis liegt bei 37.100 Euro.
Der lunagrau lackierte Singleframe-Kühlergrill trägt vertikale Chromstreifen. Darunter tut sich ein akzentuierter Stoßfänger samt großer Lufteinlässe auf. In der Seitenansicht fallen die verbreiterten Radläufe, die kantigen Schweller (optional mit Einlegeleisten aus Edelstahl), und die großen 17 Zoll-Räder im Siebenarm-Design ins Auge. Unter dem Vorderwagen und unterm Heck trägt der Allroad einen Unterfahrschutz aus Edelstahl, auf dem Dach eine zweistegige Reling. Er misst 4,72 m in der Länge, 2,81 im Radstand, 1,84 in der Breite und 1,50 m in der Höhe. Seine höhere Bodenfreiheit beträgt 180 mm.
Zur Höherlegung dient ein neues Fahrwerk mit längeren Federn, inklusive neuer Stoßdämpfer. Die Bremsen sind stämmig (16 Zoll), die Reifen breit (225/55), die Spur breiter als die des Avant (+ 2 cm). Das serienmäßige ESP mit Offroad Detection (ORD) erkennt die Beschaffenheit des Bodens selbsttätig und passt die Regelcharakteristik des ESP dementsprechend an. Die elektromechanische Parkbremse ist Serie. Mit der Dynamik-Lenkung und dem dynamischen Regel-System drive select lässt sich der A4 Allroad auf der Straße in Richtung Dynamik oder Komfort trimmen.
Der Gepäckraum fasst im Grundmaß 490 l. Er wächst durch Umklappen der geteilten Fondbanklehne, in die optional eine Durchlade samt herausnehmbarem Skisack integriert werden kann, auf 1.430 l und 1,78 m Länge. Die Durchladebreite misst genau einen Meter. Verzurrösen, Taschenhaken, eine seitliche Ablage mit verschiebbarem Netz und ein Wendeladeboden, dessen Unterseite als wasserdichte Schmutzwanne ausgeführt ist, gehören zum Paket. Gegen Aufpreis sind eine 12-Volt-Steckdose, ein elektromechanischer Antrieb für die Heckklappe und ein Gepäckfixierset erhältlich. Praktisch ist, dass die Gepäckraumabdeckung und das Sicherheitstrennnetz in separaten Kassetten untergebracht werden und dies ohne Extraknete.
Die kräftigen Dieselaggregate kneten das Drehmoment sowieso nach Belieben. Beim 2.0 TDI (170 PS), dessen Abgasendrohre als äußeres Erkennungsmerkmal nebeneinander ins Freie münden, sind es 350 Nm, im Fall des 3.0 TDI V6-Diesel (240 PS), dessen Abgastrakt zweiflutig endet (wie beim dritten Motor, dem 211 PS leistenden 2.0 TFSI), kraftvolle 500 Nm. Der sparsame 2.0 TDI, der wie alle Allroad-Varianten Bremsenergie aktiv zurückgewinnt, schickt seine Kraft auf ein Sechsgang-Schaltgetriebe, 3.0 TDI und 2.0 TFSI dagegen über die S tronic, ein empfehlenswertes 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe. Die Kraftverteilung per mechanischem Mittendifferenzial geht heckbetont 40 : 60 vonstatten oder bei Bedarf mit bis zu 65 % Anteil an der Vorder- oder 85 % an der Hinterachse. Sehr allradkompetent also. Typisch Quattro halt. -le-