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PEUGEOT 5008 2009

Das wird ab Spätherbst 2009 eine ganz große Nummer: 5008. Der neue Peugeot-Van, das Schwestermodell des Citroen C4 Picasso, präsentiert sich Familienvätern, die es vielleicht noch intensiver werden wollen mit viel Kinder-, Koffer- und Ladepotential im September auf der IAA in Frankfurt.
Der Geräumige gehört eigentlich zur 308-Familie, aber das sieht man ihm kaum an, da er auf das riesige Haifischmaul mit Blick darauf, es möglichst vielen Recht zu machen, weise verzichtet.
Verzicht ist aber das falsche Wort: Mit 4,53 Meter Länge stellt der französische Familienlaster die Platzhirsche Touran und Zafira in den Schatten. Der Volkswagen misst 4,4 Meter, der Opel knappe 4,5 m. Die Folge: Sind alle hinteren Sitze geplättet, wächst der Stauraum von 579 auf 1.754 Liter - da ist sogar ein ganzer Fuhrpark an Kinderwagen denkbar. Eben auch, weil die Zuladefläche nochmals auf 2,76 Meter wächst, wenn die Lehne des Beifahrersitzes nach vorne geklappt wird. Und auch dann hat die Zuladung neben reichlich Klein-Stauraum (Tür-, Boden- und ein klimatisiertes Mittelkonsolenfach) noch kein Ende: Ab Werk offeriert der 1,63 Meter hohe Van fünf Plätze und ein 60 Liter großes Staufach unter dem Kofferraumboden. Die drei hinteren Einzelsitze lassen sich zudem gescheit um 13 cm verschieben und bei Bedarf unfummelig in den Fahrzeugboden falten. Ist die Familienplanung noch ambitionierter, gibt es den Peugeot auch als Siebensitzer mit wegklappbarer dritter Sitzreihe.
Volle Variabilität setzt es auch bei der Zusatzausstattung: Ein XXL-Panoramaglasdach (5,77 Quadratmeter Fensterfläche), ein Multimedia-System (3D-Navi, 40 Gigabyte-Festplatte, SD-Kartenleser, MP3-Player-Anschluss), erstmals ein Head-up-Display und den Tempomat mit Abstandswarner. Dass in der Neuzeit Sicherheitsdenken auch in Frankreich ankommt, ist seit Renaults Baguette-Gecrashe bekannt: Sechs Airbags (beim Siebensitzer zusätzlich Vorhangbags), ESP und eine Traktionskontrolle mit Winterprogramm sind Serie.
Im Bugabteil kommen in Zukunft Benziner (120 und 156 PS) oder Diesel (112, 150 und 163 PS) zum Zuge (alle schon Euro 5-tauglich). Zum Serienstart sind nur der Einstiegsbenziner (mit manuellem Fünfgang-Getriebe), die 156 PS-Turbovariante und der 150 PS starke 2,0 Liter-Diesel (beide mit Sechsgang-Getriebe) erhältlich. Der ökologischste Antrieb, der sparsame 1,6 Liter-HDi mit 112 PS (5,2 l/100 km, 135 g/km CO2), der wahlweise auch mit einem automatisierten Sechsgang-Getriebe geordert werden kann, geht später an den Start. Wann? Das ist, wie der Preis, noch nicht bekannt. Wer 20.500 bis 22.000 Euro für das Einstiegsmodell veranschlagt, liegt wohl ganz richtig. -le-