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MITSUBISHI Outlander 2012

Die dritte Generation des neuen Mitsubishi Outlander möchte besser in die Zeit passen. Man sieht es ihr zwar nicht sofort an, da der Outlander fast mit gleicher Länge auffährt, aber unter der Außenhaut hat sich einiges getan.
Erst einmal arbeitet der Antrieb nun umweltfreundlicher. Die Schadstoffwerte (ca. 130g/km) lassen es schon vermuten. Sicherer soll der Japaner ebenso werden. Leider nur optional finden sich im Crossover ein präventives Fahrerassistenzsystem zur Vermeidung von Auffahrunfällen, der Spurhalteassistent sowie der aktive Tempomat. Erhältlich sind zudem Start-Stopp (AS&G), Super-HiD-„Wide Vision“-Xenon-Scheinwerfer sowie ein neu entwickeltes Sechsgang-Automatikgetriebe. Für mehr Komfort sorgen in der nächsten Generation eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik, die justierbare Lenksäule, der völlig flache Kofferraum beim Be- und Entladen sowie eine dritte Sitzreihe, wenn der Japaner mit großer Besatzung auf Tour geht.
In Europa werden zunächst zwei Motorvarianten angeboten: der 2.0-Liter-MIVEC-Benziner oder der 2.2-Liter-MIVEC-Diesel („4N14“). Beide Motorversionen können mit Front- oder Allradantrieb geordert werden, aber erst mit der dritten wird der neue Outlander richtig modern und ein up-to-dates Kind unserer Zeit: mit dem Hybridantrieb. Der Plug-In-Hybrid kommt rein elektrisch bis zu 50 Kilometer weit, allerdings erst ab dem Jahr 2013. Schon in diesem Jahr ist es für die konventionell motorisierte Generation 3 soweit. Im Sommer kommt der neue Outlander in Russland, ab Spätsommer 2012 dann in Deutschland, Österreich und in der Schweiz zum Händler. (le)


(Zusatz)
Neuer Auftritt mit vom Kampfjet Mitsubishi F-2 inspirierten „Jetfighter“-Frontgrill – rund drei Jahre nach der Einführung der zweiten Modellgeneration des Mitsubishi Outlander präsentiert sich der japanische Crossover in neuem Design. Verbunden ist die Modellüberarbeitung, die mit einem erweiterten Antriebsangebot und aufgewerteter Ausstattung einhergeht, mit einer veränderten Positionierung in Richtung anspruchsvoller D-Segment-Kombis.
Das hat seinen Preis, erwartet man nun. Hat es auch. Aber einen erstaunlich günstigen: In der neuen Einstiegsvariante 2.0 MIVEC mit Frontantrieb (147 PS) ist der Outlander bereits ab 22.000 Euro zu haben. In der Ausstattungsvariante Invite ist der Motor mit einem Sechsgang-CVT-Automatikgetriebe erhältlich, ansonsten bringt ein manuelles 5-Gang-Getriebe die Kraft auf alle Räder. Ebenfalls neu ist ein für den 156 PS starken Diesel 2.2 DI-D optional verfügbare Doppelkupplungs-Sportgetriebe TC-SST, das wahlweise als sequenzielles Handschaltgetriebe oder als Vollautomatik fungiert. Weitere Motorisierungsoptionen sind der 2,4-Liter-Benziner mit Allradantrieb (170 PS) zum Preis von 29.000 Euro und der gleich teure, ebenso allradgetriebene Zweiliter-Diesel mit 140 PS.
Zu den bearbeiteten und erneuerten Karosseriezonen und Komponenten zählen Motorhaube, Frontstoßfänger, vordere Radhäuser, Regenleisten, die Außenspiegel sowie Front- und Heckspoiler. Die Detailarbeit bescherte dem Mitsubishi nun Außenspiegel mit integrierten LED-Blinkleuchten, den Unterfahrschutz im Silberfinish sowie neue 18-Zoll-7-Speichen-Leichtmetallräder und im Innenraum Sitze in neuen Materialkombinationen, verchromte Klimaregler und ein neues 3,5-Zoll-Instrument mit LCD-Multi-Informations-Farbdisplay.
Die Aufwertung des Mitsubishi Outlander beinhaltet auch neue Komfort- und Sicherheitsmerkmale wie adaptive Bi-Xenon-Scheinwerfer, eine Berganfahrhilfe für die Motorvarianten 2.2 DI-D und 2.4 CVT, eine Notbrems-Signalfunktion zur Warnung nachfolgender Fahrzeuge bei plötzlichen Bremsmanövern und ein überarbeitetes Soundsystem von Rockford Fosgate. (le)