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TOYOTA 2012

1971 kam der erste Toyota Celica auf den Markt. Heute heißt er nicht mehr so. Warum das? Der Sportler basiert, historisch korrekt auf eine neue Plattform mit Frontmotor und Hinterradantrieb gestellt, auf den alten Prinzipien von Toyotas Sportcoupé. Nur der Motor ist ganz neu. Ein Boxermotor vom Boxer-Profi Subaru. Der 2,0-Liter-Sauger mit 1.998 ccm Hubraum wurde mit Toyotas D-4S-Einspritztechnik liiert, die mit Doppel-Injektoren sowohl nach dem Direkt- als auch nach dem Saugrohreinspritzprinzip arbeitet. Mit 86 x 86 mm Bohrung x Hub entwickelt der drehfreudige Vierzylinder eine Leistung von 200 PS bei 7.000 U/min und ein maximales Drehmoment von 205 Nm bei 6.600 U/min.
Gute sportliche Anlagen verspricht das Format. Mit 4.240 mm Länge, 1.285 Höhe und 2.570 mm Radstand ist der GT 86 nicht nur kompakt, sondern auch der kleinste viersitzige Sportwagen der Welt – in der Praxis mit deutlich eingezogenen Beinen allerdings.
Der flache Boxermotor, der Antriebsstrang und die Fahrerposition wurden so tief und weit hinten wie möglich angeordnet. Das sorgt für einen bodennahen Schwerpunkt und gute Gewichtsbalance (53:47). Das Fahrwerk (McPherson-Federbeine vorne, Doppelquerlenker hinten, innenbelüftete Scheibenbremsen rundum) wurde sportlich abgestimmt. Mit dem Sperrdifferential, später regelndem ABS und VSC wird die Traktion von der Elektronik ebenso sportiv aufbereitet. Die Kraftübertragung an die Hinterräder erfolgt entweder über ein manuelles Sechsgang-Getriebe oder gegen Zuzahlung über ein Sechsstufen-Automat, der sich über Schaltwippen am Lenkrad schalten lässt. Das ist mit seinem Durchmesser von 365 mm das kleinste je in einem Toyota verbaute. Auch sonst macht das Cockpit mit großem Drehzahlmesser, Alupedalen und Sportsitzen mit rot abgesetzten Nähten in den Sitzpolstern auf Sport.
Und nun ist auch der Name klar. Die Inspiration für den neuen GT 86 lieferte der Corolla Levin AE86. Mit wenig Gewicht, kompakten Abmessungen und ausgewogener Gewichtsbalance gehörte er zwischen 1983 und 1987 zu den heißen Eisen im Rallye- und Rundstreckensport. In Japan ist er Kult. Deshalb der neue Name GT 86. (le)