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Neuer Skoda Roadster - Bilder, Daten, Fakten

Volksroadster? Ist es realistisch anzunehmen, dass der Skoda Roadster tatsächlich gebaut wird? Jein und Ja.
Ja, weil das zweisitzige Cabrio als Volkswagen „BlueSport“-Mittelmotor-Konzept im vorigen Januar schon auf der Detroit Auto Show zu sehen war. Und weil Skoda nun mal zu VW gehört - Stichwort: Plattformstrategie.
Jein, weil der Roadster als Derivat auch in den Heimklubs der Bluesport-Brothers (VW, Skoda, Seat) nur unter der Bezeichnung „Seat Roadster“ - als ersehnte Reinkarnation der traumhaften Studie Seat Tango (2001) - auf die Welt kommen könnte. Denn auch Seat ist Volkswagen und übernimmt neben Audi und Lamborghini die sportive Rolle im Gesamtkonzern, wogegen das Label Skoda eher für großzügige Raumkonzepte zum fairen Preis steht.
Genau jener spricht auch wieder für den Skoda Roadster: Die traditionelle Stärke der Automobilfabrik sind erschwingliche Automobile. Dass diese unter Wolfsburger Lenkung, dank genügend Unterstützung mit Design- und Engineering-Technologie aus dem großen Konzernbaukasten, seit Jahren immer qualitätvoller und leistungsfähiger wurden, hat sich herum gesprochen. Reizvoll für Preisbewusste und Geiz-ist-geil-Jünger wäre daher unzweifelhaft, die fünfte Skoda-Baureihe, neben den eher rational gezeichneten Fabia, Octavia und Superb und dem pfiffigen Roomster: ein echtes Spaßauto, aber bei fast gleicher Motoren- und Fahrwerkstechnik garantiert preiswerter als ein ähnlich gestricktes VW Cabrio.
Zudem wäre der neue Spaßige auch für die VW-Mama nett: Selbst eine kleinere Auflage könnte sich rechnen, wenn sie Plattform- und Markenübergreifend im auflagenstarken Triple Skoda-Seat-VW auf Käuferfang gehen würde - mit den entsprechenden Preis-, Motorisierungs- und Ausstattungsanpassungen. Dass Skoda, im näheren Osten und Europa schon sehr erfolgreich, damit auch den ertragreicheren US-Markt beliefern könnte, wäre der angenehme Nebeneffekt des Modelltransfers.
Was sind die Vorbilder des vermeintlich mit attraktiv geschwungenen Kotflügeln und typischer Skoda-Front antretenden Zweisitzers? Keine aufgeblasenen, Benzin saufenden Performance-Autos, sondern eher ein hübscher Kompromiss, der Wirtschaftlichkeit und Spaß in einem, aber das besonders hübsch vereint. Ein Auto wie britische Roadster damals oder ein MX-5 heute. Unter dem kurzen Kleidchen: Teile von VW Polo und VW Golf und dazu bewährte Wolfsburger Motorware. TSI- und TDI- Vierzylinder mit manuellem oder Doppelkupplungsgetriebe (DSG).
Ab wann? Frühstens 2011, vielleicht später als der VW Roadster (2012) oder auch erst 2013. Dann wird aus dem VW BlueSport der Skoda Roadster - eine schöne Perspektive für Genießer und Pfennigfuchser. -le-