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Testbericht

Alexandra Felts/SP-X, 14. Oktober 2011

Im Zuge der Produktoffensive rechtzeitig zum 100. Geburtstag von Chevrolet debütieren neben einer Neuauflage des Sportwagens Camaro zwei neue Varianten mit mehr emotionaler Bodenhaftung. Ab sofort gibt es den Kleinwagen Aveo auch mit einem 1,3-Liter Dieselaggregat – eine Premiere für den US-Hersteller in diesem Segment – und das Mittelklassemodell Cruze erhält eine Fließheckvariante. Beide stehen bei Preisen ab 17.290 Euro für den Diesel-Aveo und 14.900 Euro für den Fließheck-Cruze schon bei den Händlern.

Dieselmotorisierungen haben im Segment der Kleinwagen mit unter 10 Prozent zwar einen geringen Anteil. Chevrolet hat sich aber aus strategischen Gründen dennoch zu diesem Schritt entschlossen. Der neue Aveo soll anders als die vorherige Generation den ambitionierten Sprung in das obere Segment der Kleinwagen wagen, weswegen die drei neuen Dieselvarianten mit Preisen zwischen 17.290 Euro für das Einstiegsmodell (55 kW/75 PS) und 18.690 für die 70 kW/95 PS-Variante deutlich über dem Einstiegspreis von knapp 12.000 Euro für den Benziner liegen.

Obwohl also nicht gerade günstig, punktet der Selbstzünder im viertürigen Aveo
zum Beispiel mit einer ebenfalls neuen 95 PS-Eco-Variante, die auch dank Start-Stopp-System den CO2-Ausstoß auf 95 Gramm Emissionen pro Kilometer senkt und einen Normverbrauch von nur 3,6 Liter verspricht.

Von vielen einst belächelt, feiert eine Designvariante ein leises Comeback: das Fließheck. Auch der Cruze als Mittelklassemodell bei Chevrolet wurde jetzt mit einem abfallenden Heck gezeichnet, dass der fünftürigen Limousine eine sportlich elegante Silhouette verleiht. Dieser Cruze ist ab 14.900 Euro ebenfalls mit den beiden 1,6- und 1,8-Liter-Benzinern erhältlich sowie in der gehobenen 2,0-Liter-Dieselvariante. Anfang 2012 soll die Motorenpalette um einen 1,7-Liter-Diesel erweitert werden.

Mit dieser Premiere wie auch mit den jetzt erhältlichen Selbstzündern für den Aveo hofft der Importeur nicht nur auf einen Image-Gewinn, sondern auch darauf, dass bei seinem Marktanteil in Deutschland künftig eine Eins vor dem Komma steht.

Chevrolet steht weiter auf dem Gaspedal. Neben dem neuen Camaro bringen die Amerikaner in diesem Herbst auch neue Versionen ihrer Brot-und-Butter-Fahrzeuge Aveo und Cruze auf den Markt. Und die Brote schmecken gar nicht mal schlecht.

Fazit
Chevrolet steht weiter auf dem Gaspedal. Neben dem neuen Camaro bringen die Amerikaner in diesem Herbst auch neue Versionen ihrer Brot-und-Butter-Fahrzeuge Aveo und Cruze auf den Markt. Und die Brote schmecken gar nicht mal schlecht.

Quelle: Autoplenum, 2011-10-14

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