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VW Beetle 2011

„Käfer“, „Beetle“, „Vocho“, „Coccinelle“, „Fusca“, „Maggiolino“ …. Leitete das Ford T-Modell die Fließbandfertigung ein, so gilt der VW Käfer in vielen Ländern dieser Welt als Sinnbild für die Demokratisierung der Mobilität. 21,5 Millionen Mal verkaufte sich der Luftgekühlte seit 1938, eine runde Millionen Mal der New Beetle seit 1998. Und nun krabbelt die dritte Generation auf den Markt - The Beetle: neue Proportionen, sparsame Motoren, modernere Technik.
Den Designern um Chef de Silva war klar, dass sie die Ur-Silhouette des Käfers stärker als beim 98er New Beetle herausarbeiten wollten. Man sieht´s. Flacher, breiter, länger. Damit weckt der Neue Erinnerungen an die 2005 in Detroit vorgestellte Studie Ragster. Er ist exakt 1.808 mm breit (+ 84 mm), 1.486 mm hoch (- 12 mm) und 4.278 mm lang (+ 152 mm) und bietet nun 1.044 mm Innenhöhe, statt zuvor 1.082 mm. 38 mm, die nicht einmal Sitzriesen vermissen werden, da der New Beetle die Kathedrale – hoch, aber nicht gemütlich – unter den Kompakten war. Auch dem Kofferraum tut das neue Dressing gut: 310 Liter Volumen statt 209.
Mit 4,3 l/100 km (analog 112 g/km CO2) ist der 1.6 TDI der sparsamste Käfer aller Zeiten. Alle fünf Motoren mit 105 (1.6 TDI, 1.2 TSI), 140, 160 oder 200 PS können optional mit einem 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe statt des 6-Gang-Schaltgetriebes kombiniert werden. Das ökonomischste Modell mit Benzinmotor ist der 1.2 TSI BlueMotion (inklusive Start-Stopp-System und Rekuperation) mit 5,5 l/100 km (129 g/km).
Vor dem Fahrer liefern drei Rundinstrumente (Drehzahlmesser, Tacho, Tankanzeige) alle wesentlichen Infos. Ähnlich wie im Ur-Käfer hat der Beetle ausstattungsabhängig ein zusätzliches, in die Frontblende integriertes Handschuhfach, dessen Deckel nach oben aufklappt (das ebenfalls integrierte Standardhandschuhfach klappt nach unten auf). Klassischer Natur sind auch die optionalen Zusatzinstrumente Öltemperatur, Stoppuhr und Ladedruck oberhalb der Audio-/Navigationseinheit (neu: alle Navis der anderen VW-Modelle stehen nun auch im Beetle zur Verfügung). Ebenfalls Neuware: die eigens für den Beetle gestalteten Lenkräder, das „Panorama-Ausstell-/Schiebe-Glasdach“ mit 80 % größerer Glasfläche und „Keyless Access“.
Der neue Volkswagen, der den Käfer auch sicherheitstechnisch um Welten hinter sich lässt (Serie: ESP und sechs Airbags), ist in den Ausstattungen „Beetle", „Design" und „Sport" bestellbar. Unter 12 Farben (Heckspoileroberfläche stets in Schwarz) wird gewählt. Ausgeliefert wird der „Käfer III“ ab Oktober. (le)