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AUDI A3 2012

Mit schon hörbarer Zukunftsmusik spielt die nächste Generation des Audi A3, die auf dem VW Golf Generation VII basiert, auf dem Genfer Autosalon 2012 auf. Unter der Flagge „Vorsprung durch Technik“ segelnd, soll das Head-Up-Display im neuen Audi in Zukunft auch dem Beifahrer zur Verfügung stehen, indem die Projektion in iPad-Manier mit einem Handwischer von der linken auf die rechte Seite der Windschutzscheibe verschoben wird. Mit zeichnendem Finger lässt sich auch das MMI steuern, und das Laden des Telefons geht völlig kabellos vonstatten. Doch bevor dies alles in naher Zukunft erst noch kommt, steigen wir schon einmal ein: Vor den zwei großen Rundinstrumenten erhält man das Dreispeichen-Multifunktions-Volant dessen Tasten künftig auch frei belegbar sind, in die Hand. Die Handbremse funktioniert wie bei den Großen nun elektromechanisch. Das Infotainment wird im A3 über die Sprachsteuerung, Tasten auf der Mittelkonsole (Navigation, Telefon und Radio ...) sowie über das neue Touchwheel gesteuert. Hoch droben in der Mitte des Armaturenbretts fährt dafür der neue, leicht zum Fahrer geneigte Sieben-Zoll-Bildschirm aus: nur 1,1 cm flach, mit 800 x 480 Pixeln scharf und kontraststark und zudem, darauf ist man in Ingolstadt besonders stolz, voll 3D-tauglich. State of the art ist der Audi mit dem aktiven Tempomat (inklusive Stop-and-go-Funktion), der Verkehrsschilderkennung, dem Spurhalte- und Parkassi sowie der Option auf eine automatische Vollbremsung auch sicherheitstechnisch. Und sparsamer wird er auch. Unter der Haube arbeiten der neue, 140 PS produzierende 1.4-Liter-Vierzylinder, der mit Downsizing und Zylinderabschaltung spart, der noch ökologischere Dreizylinder-TDI sowie die aktuellen TDI- Motoren mit 1,6 und 2,0 Liter Hubraum. Was fehlt? Auch die geschätzte Sportvariante S3 ist schon gut hörbare Zukunftsmusik. (le)