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FORD Fiesta 2013

In den USA bleibt der neue Ford Fiesta mit 3,97 Meter vom Bug bis zum Heck ein Kompaktwagen. Das war immer so und das bleibt wohl auch so. In Nordamerika wird Fords Fiesta, der seit dem Markteintritt der ersten Fiesta-Generation im Jahr 1976 mehr als 15 Millionen Mal verkauft wurde, erst seit 2010 angeboten. Nun trifft der neue Fiesta Vorkehrungen für Nordamerikas ewig lange Geraden.
Und das mit reichlich Vorbereitung: Fords Ingenieure erprobten den Fiesta auf Teststrecken und im Labor über 850.000 Kilometer. Und das bei Temperaturen zwischen minus 40 und plus 82 Grad. Zudem spulte der Ford Fiesta 1,2 Millionen Kilometer im realen Leben ab und ließ sich von Robotern derbe traktieren: 3.000 Schläge mit einem Gewicht von 36 Kilogramm auf die Motorhaube gab es. Und die ging auch dann noch auf. Immer unter der Haube: Einer von zehn Benzin- und Dieselmotoren, die für den Fiesta angeboten werden.
Der Basisvierzylinder mit 60 PS, 1,25 Liter Hubraum und Super im Tank startet bei 10.950 Euro, der 75 PS starke Basisdiesel 1.5 TDCi bei 14.065 Euro. Mit bivalentem Antrieb steht der 1.4 LPG Trend, der mit Benzin oder Autogas (LPG) fährt, für 15.960 Euro in der Preisliste. Und der smarte Dreizylinder? Den überzeugenden 1,0 Liter-EcoBoost gibt es lieferbar mit drei oder fünf Türen und in fünf Varianten (Ambiente, Trend, Sport, Titanium und Individual), in zwei Leistungsstufen (100 oder 125 PS). Und der sportlichste Fiesta, der ST? Tut es noch flotter und das mit 182 PS. Das tolle am ganzen Motorenangebot von Fords neuem Fiesta: Sieben der zehn Motoren kommen auf dem Prüfstand mit weniger als 4,3 Liter Kraftstoff über die 100 km-Runde, was einem CO2-Ausstoss von weniger als 100 g/km entspricht. Das kommt auch in hektischen US-Cities wie New York gut. Für das reine Umweltgewissen muss nicht einmal der Hybrid Prius neben dem Ford als Alibi in der Doppelgarage geparkt werden: Ausgerüstet mit dem 1,0 Liter-EcoBoost-Dreizylinder mit Benzindirekteinspritzung und Turboaufladung gilt der neue Ford Fiesta als Saubermann: Ab Mitte 2013 ist er das voraussichtlich verbrauchsärmste "nicht elektrifizierte" Fahrzeug auf dem nordamerikanischen Markt. (Lothar Erfert)