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Die neue Mercedes E-Klasse

Mercedes hat die E-Klasse so umfangreich überarbeitet, dass sie sogar schon einige Entwicklungen aus der künftigen S-Klasse vorweg nimmt. Mit den BlueDirect-Vierzylindern mit strahlgeführter Direkteinspritzung (E200: 184 PS, E 250: 211 PS) kommt erstmalig das geschichtete Magerbrennverfahren in Kombination mit Turbolader und externer Hochdruckabgasrückführung zum Einsatz. Das Ergebnis: 5,8 l/100 km (=135 g/km CO2). Ein weiterer Novize wird mit dem 333 PS leistenden Biturbo-Sechszylinder im E 400 präsentiert. Die Rolle des smartesten Dieselmotors (Motorenangebot: 136 – 252 PS) übernimmt der E 300 BlueTec Hybrid, eine Kombination aus Vierzylinder-Selbstzünder und Elektromotor. Systemleistung: 231 PS und 750 Nm Drehmoment und das bei lediglich 4,1 l/100 km (107 g/km). Geschaltet wird mit dem 6-Gang-Schaltgetriebe oder der Siebenstufen-Automatik. Vier Fahrwerksauslegungen stehen im Angebot: Das im Elegance serienmäßige Direct Control-Fahrwerk, ein um 15 mm tiefer gelegtes im Avantgarde und die Airmatic-Luftfederung im 408 PS starken V8. Das T-Modell ist an der Hinterachse mit einer Luftfederung und Niveauregulierung ausgerüstet, alle Modelle mit der elektromechanischen Direktlenkung. Der permanente Allradantrieb ist ein Extra, wie viele der brandneuen Assistenzsysteme. Sie erkennen dank neuer Sensoren und räumliches Sehen möglich machender Stereo-Kamera jetzt auch den Querverkehr und Fußgänger (Bremsassistent), Überhol- und Einfahrverbote (Verkehrszeichenerkennung) oder drohende Heckkollisionen („Pre-Safe“).
Zwei Gesichter hat der E. Die Basis und der Elegance beginnen mit dem klassischen Limousinengrill mit Stern auf der Motorhaube. Der Avantgarde trägt dagegen den Sportkühler mit Zentralstern. Neu sind die Scheinwerfer mit LED-Abblend- und Tagfahrlicht, die umdesignte Motorhaube, der Frontstoßfänger und die seitliche „Charakterlinie“, die von der Fondtür bis zu den LED-Heckleuchten verläuft.
Im Interieur unterscheidet sich der Jahrgang 2013 mit zweiteiligem Zierteil (Holz oder Alu), das sich über die ganze Breite der Instrumententafel erstreckt, dem 3-tubigen Kombiinstrument und dem Display in Flat-Frame-Optik vom Vormodell. Ebenso durch die Analoguhr, die zwischen den neu gezeichneten Lüftungsdüsen sitzt. Auf Wunsch hält das Internet Einzug oder der „Hands Free Access“. Damit lässt sich die Kofferraumhaube berührungslos durch eine Fußbewegung unterhalb des Stoßfängers öffnen. Ab März 2013. (Lothar Erfert)