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Der neue Opel Insignia

Ford-Fans, die für einen Opel schwärmen? Dies wäre in den Siebzigern noch ein Unding gewesen. Der neue Opel Insignia sorgte, als er Ende 2008 auf den Markt kam, aber dafür, dass mancher vom Kölner Glauben abfiel und rüber nach Rüsselsheim konvertierte. In den Folgejahren verkaufte sich der Insignia fast 600.000 Mal. Jetzt steht das Facelift vor der Tür. Eines, das alle drei Varianten des Insignia und ein ganz neues Modell betrifft: Ein Kombi mit Allradantrieb und erhöhter Bodenfreiheit im Stile des Audi Allroad.
Der Insignia Country Tourer getaufte bekommt ordentlich etwas unter die Haube: den Zweiliter-Turbobenziner mit 250 PS, den Zweiliter-Biturbodiesel mit 195 PS oder den Zweiliter-Selbstzünder mit 163 PS. Wahlweise mit Sechsganggetriebe oder Sechsstufen-Automatik, aber immer mit dem 4x4-Antrieb samt Haldexkupplung, elektronisch gesteuertem Differenzial und erhöhter Bodenfreiheit.
Auch in den bewährten Insignia-Modellen ist viel neu. Die Scheinwerfer, der Grill, die Schürze und die Heckpartie mit neuen LED-Leuchten. Im Innenraum das Infotainment-System mit neuem Touchpad mit berührungsempfindlicher Oberfläche, die von Schaltern „entfrachtete“ Mittelkonsole, der neue 8-Zoll-Touchscreen und im Motorraum einige Aggregate.
Neu sind zwei Turbodiesel mit 120 oder 140 PS (Normverbrauch: nur 3,7 Liter), der Zweiliter-Turbo (250 PS) und der 1,6-Liter-Turbo (170 PS), der im neuen Cascada Premiere feierte. Auch im Insignia gilt: Entweder ist das Sechsgang-Schaltgetriebe mit Start-Stop an Bord oder die Sechsgang-Automatik ohne. Die Autogas-Variante mit dem 140 PS starken 1,4-Liter LPG bleibt weiterhin im Programm und mit dem 325 PS starken Insignia OPC ist in Zukunft schwer zu rechnen. Auch der wird vom neuen Fahrwerk mit verfeinerter Lenkung sowie optimierten Dämpfern und Stabis profitieren. Und ebenso von mehr Assistenz, die Opel mit dem adaptiven Tempomat, dem Toter-Winkel-Warner und dem neuen Parkassistent optional mitliefert. Und das schon bald: Bestellbar ist der Insignia ab sofort. Zu einem Preis, der 2.000 Euro günstiger ausfallen wird. Einstiegspreis: 24.325 Euro mit dem 140 PS starken 1,4-Liter-Benziner. Schon kurz nach der Vorstellung auf der IAA 2013, steht der aufgehübschte Rüsselsheimer, den Ford-Fans getrost weiterhin bestellen können, beim Opel-Händler. (Lothar Erfert)