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Neuer Alfa Romeo MiTo

Kurzgesagt: Der Alfa Romeo MiTo bleibt auch nach dem aktuellen Facelift ganz der Alte. Eben der Individualist unter den Kleinwagen. Vom Charakter und von der Form her immer etwas anders und schicker als die Konkurrenz.

Außen gibt es nicht viel Neues: Die Außenhülle wurde mit neuem Chromgrill und Abdunklung hinter den Scheinwerfern nur moderat modifiziert. Der seriöse Farbton Anthrazit ist am Alfa Romeo MiTo genauso neu wie die Applikationen an den Türen und Armaturen. Das Infotainment mit der im MiTo erstmals möglichen Sprachausgabe von Kurzmitteilungen („SMS-Reader“) und der Bluetooth-Freisprechanlage für Mobiltelefone ebenfalls überarbeitet. Ansonsten bleibt sich der MiTo mit runden Lüftungsdüsen, gemaserten Oberflächen und dem Kohlefaser-Look an der Mittelkonsole treu.

Und der Motorraum? Die wichtigste Neuigkeit ist hier ein Aggregat von Alfa Romeos Konzernmutter Fiat. Ab sofort leitet ein erstarkter Zweizylinder-Turbo seine 105 PS an die Vorderräder weiter. Die Kraftübertragung stellt ein Sechsgang-Schaltgetriebe sicher. Der Durchschnittsverbrauch liegt bei 4,2 Liter auf 100 Kilometern. Der Sprint von 0 auf 100 km/h gelingt in 12,3 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 184 km/h.

Wen die angeborene Rauheit des Zweizylinders nervt, für den gibt es gute Alternativen: Die Turbodiesel mit 1,3 und 1,6 Liter Hubraum und 85 sowie 120 PS. Zudem stehen vier weitere Benziner mit 70, 78, 135 und 170 PS zur Wahl. Die Start-Stop-Automatik ist dabei lediglich im Einstiegsmodell nicht mit an Bord.

Der neue Alfa Romeo MiTo steht ab sofort beim Händler. Die Preise beginnen bei 14.500 Euro, vier Jahre Garantie ohne Kilometerbegrenzung sind inklusive.

(Lothar Erfert / Michael Abele)