12reifen de12neuwagen de12gebrauchtwagen de

Unsere Partnerseiten:

Der neue Audi A3 e-tron

Die Elektrifizierung des Antriebsstrangs geht voran. Trotzdem gehören reine Elektrofahrzeuge heute zur Minderheit, auch wenn angeblich bis zum Jahr 2020 eine Million davon in Deutschland laufen sollen. Das Problem bislang ist die weit teurere Produktion, was sich auch auf den Verkaufspreis niederschlägt. Benzin tanken fällt zudem aber heutzutage auch immer noch weitaus leichter, als das Suchen von Batterietankstellen. Deshalb setzt die Mehrheit der Autohersteller auf den Hybridantrieb.
Die fortgeschrittene Variante, den Plug-in-Hybridantrieb, repräsentiert der neue Audi A3 Sportback e-tron. Im parallelen Antriebstrang des Ingolstädters arbeitet ein 1.4 TFSI Motor mit einer E-Maschine zusammen. Die Kräfte des Antriebs gelangen über die neu entwickelte "e-S tronic" auf die vorderen Räder. Vor der Hinterachse platziert ist die flüssigkeitsgekühlte Lithium-Ionen-Batterie. Sie speichert 8,8 kWh Energie und sorgt in Arbeitsgemeinschaft mit dem Turbodirekteinspritzer für eine Leistung von 204 PS und 350 Nm. Damit geht es nicht nur sportiv voran – der Audi A3 Sportback e-tron beschleunigt aus dem Stand in 7,6 Sekunden auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 222 km/h – sondern auch weit voran. Die Gesamtreichweite des neuen Audi A3 e-tron beträgt 940 Kilometer. Rein elektrisch betrieben reicht eine Ladung für 50 Kilometer Wegstrecke. Nach der ECE-Norm – ein erwiesener Schönrechner der Realität – gelingt dem A3 e-tron ein Sparwunder. Im Mittel liegt der Verbrauch auf 100 km bei nur 1,5 Liter Benzin, analog einem CO2-Ausstoß von 35 Gramm pro Kilometer. Die Realität sieht anders aus, jedoch auch wenn zwei, drei Liter Super mehr fließen, ist der teilelektrifizierte A3 ein Benzinknauserer erster Klasse. Aber noch nicht an der Kasse, denn erst ab Ende 2013 kann Audis neuer A3 e-tron mit Plug-in-Hybridantrieb bestellt werden. (Lothar Erfert)