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Der neue Kia Sportage

Die jüngste Generation des Kia Sportage war von Anfang an auf Erfolgskurs. Der hip designte SUV übernahm rasch – leicht nachvollziehbar, wenn man ihn gefahren hat – die Rolle des erfolgreichsten Kias in Deutschland neben dem C´eed. Im Jahr 2013 verkaufte Kia europaweit 89.553 Exemplare des Kompakt-SUVs. Nun feiert das Sportage Facelift auf dem Genfer Autosalon Premiere. Mit überarbeiteter Karosse, aufgefrischtem Innenraum und zusätzlichem Fahrkomfort. Der niedrigere Geräuschpegel resultiert aus der verbesserten Isolierung der Windschutzscheibe und aus den Veränderungen am Fahrwerk (in Buchsen gelagerte Hilfsrahmen, neue Getriebeaufhängung). Eine Reihe neuer Ausstattungselemente findet sich im Interieur. Nun auch die variable Servolenkung (Flex Steer), der elektrisch einstellbare Fahrersitz, das beheizbare Lenkrad und ein verbessertes Soundsystem. Neue LED-Rückleuchten markieren das Heck und eine ganz neue elektronische Gespannstabilisierung sichert den Hängerbetrieb.

Je nach Ausführung und Motorisierung (1.6 GDI, 2.0 GDI, 1.7 CRDi, 2.0 CRDi und 2.0 CRDi mit 184 PS) kommt das Modelljahr 2014 mit CO2-Emissionen von 197 bis 139 g/km und Normverbräuchen von 8,5 bis 5,3 l/100 km über die Runden. In drei Varianten (Attract, Vision, Spirit) sowie mit Front- und Allradantrieb.

Wie zuvor schon ist der Sportage ein Produktionsmigrant. Der kleine Bruder des Sorento wird nicht in Korea, sondern im europäischen Werk Zilina in der Slowakei gefertigt. Das hält den Ball flach bei den Lohnkosten und macht den Erfolg verwöhnten SUV zum attraktiven Angebot. Inklusive sieben Jahren Garantie und sieben Jahren Wartung (bis 105.000 km). Der Einstiegspreis liegt bei 20.290 Euro für den 1.6 GDI 2WD Attract. Ab 29. März steht das Sportage Facelift beim Händler.

(Lothar Erfert)