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Neuer Ford GT

Im Jahr 1966 belegte der Ford GT40 bei den 24 Stunden von Le Mans die ersten drei Plätze und stieg damit zu den ewigen Sportwagenlegenden auf. Eine Legende, die vor einem Jahrzehnt mit der zweiten Auflage des GT reanimiert wurde und bald in dritter Generation auf den Markt kommt.

Ford GT Nummer drei basiert auf Renntechnik. In der Saison 2014 fuhr der im GT implantierte 3,5 Liter-V6, der in Fords Langstrecken-Prototypen schon 25.000 Rennkilometer abgespult hat, drei Siege und sieben Podestplätze ein. Im neuen GT40 produziert der als Mittelmotor verbaute Twinturbo, der an ein Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe gekoppelt ist, 600 PS.

Wie der kraftstrotzende Antrieb sind auch Karosse und Fahrwerk auf Racing ausgelegt. Die Sicherheitszelle ist aus Karbon und der Hilfsrahmen besteht aus Aluminium. Die Pushrod-Aufhängungen mit Schubstreben und aktivem Stabilisator lassen sich in der Höhe regulieren und hinter den 20 Zöllern von Michelin besorgen Karbon-Keramik-Bremsen von Brembo die Verzögerung. Ein weiterer Clou wartet am Fahrzeugende: adaptive Luftleitelemente. Mit diesen kann der für die Fahrstabilität bei hohen Tempi so wichtige Anpressdruck variabel eingeregelt werden.

Sitze fast auf dem Asphalt
Im Innenraum wurden die zwei Sitzschalen unterhalb der nach oben öffnenden Türen direkt in das Karbon-Monocoque integriert, was Gewicht spart und für Unmittelbarkeit im Fahrerlebnis sorgt: Näher kann ein Fahrerhintern seinem Chassis kaum sein. Die Pedalerie ist genauso verstellbar wie das im Formel 1-Look gefertigte Sportlenkrad, an dem sich sämtliche Bedienknöpfe und die Schaltwippen des Doppelkupplungsgetriebes befinden. Zudem lässt sich das Digitaldisplay vor dem GT Pilot weitgehend frei programmieren.

Die Produktion des neuen GT läuft noch Laufe des Jahres 2015 an, aber erst im Dezember 2016 wird der Supersportwagen von Ford auf den Markt kommen. Preis: noch unbekannt.