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Nissan Almera 1.5 90 PS (2000–2006)

Nissan Almera 1.5 90 PS (2000–2006)
49 Bilder
Varianten
  • Leistung
    66 kW/90 PS
  • Getriebe
    Manuelles Getriebe/5 Gänge
  • 0-100 km/h
    13,8 s
  • Ehem. Neupreis ab
    13.690 €
  • Verbrauch nach Herstellerangaben
    6,7 l/100 km (kombiniert)
  • Energieeffizienz­klasse
    E

Technische Daten

Allgemeine Merkmale
Fahrzeugklasseuntere Mittelklasse
KarosserieformLimousine
Anzahl Türen3
Sitzplätze5
FahrzeugheckFließheck
Bauzeitraum2000–2002
HSN/TSN9648/353
Antrieb
GetriebeartManuelles Getriebe
Gänge5
Hubraum1.498 ccm
Leistung (kW/PS)66 kW/90 PS
Zylinder4
AntriebsartFrontantrieb
0-100 km/h13,8 s
Höchstgeschwindigkeit173 km/h
Anhängelast gebremst1.000 kg
Anhängelast ungebremst600 kg
Maße und Stauraum
Länge4.184 mm
Breite1.706 mm
Höhe1.448 mm
Kofferraumvolumen355 – 1.020 Liter
Radstand2.535 mm
Reifengröße185/65 R15 88H
Leergewicht1.265 kg
Maximalgewicht1.710 kg
Antrieb
GetriebeartManuelles Getriebe
Gänge5
Hubraum1.498 ccm
Leistung (kW/PS)66 kW/90 PS
Zylinder4
AntriebsartFrontantrieb
0-100 km/h13,8 s
Höchstgeschwindigkeit173 km/h
Anhängelast gebremst1.000 kg
Anhängelast ungebremst600 kg

Umwelt und Verbrauch

KraftstoffartSuper
Tankinhalt60 Liter
Kraftstoffverbrauch nach Herstellerangaben6,7 l/100 km (kombiniert)
8,7 l/100 km (innerorts)
5,5 l/100 km (außerorts)
CO2-Emissionen nach Herstellerangaben160 g/km (kombiniert)
Tatsächlicher Kraftstoffverbrauch
Tatsächliche CO2-Emissionen
SchadstoffklasseEU3
EnergieeffizienzklasseE
CO2-Effizienz

Auf der Grundlage der gemessenen CO2-Emissionen unter Berücksichtigung der Masse des Fahrzeugs ermittelt.

Co2 e

Kosten und Zuverlässigkeit

Ehem. Neupreis ab13.690 €
Fixkosten pro Monat84,00 €
Werkstattkosten pro Monat70,00 €
Betriebskosten pro Monat136,00 €
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Alle Erfahrungen
Nissan Almera 1.5 (90 PS)

3,4/5

4,0/5

Meinung von Yolorist, Juni 2017

Habe mir als "Fahranfänger" dieses Auto geholt. Allerdings die 1.8 Maschine mit 114 PS in Automatik.
Die Automatik hat 4 Gänge mit Overdrivesystem.
Vor ab gesagt, der Wagen ist wirklich günstig in Reparaturen und Einzelteile. Anschaffung ist auch wirklich preiswert.
Jetzt kommen wir allerdings zu den kleinen Nachteilen, zu beachten bitte, meiner hat jetzt 230.000 km runter.
Der Verbauch: Realverbrauch bei Automatik ist so zwischen 10-12 Liter. Je nachdem man fährt, in der Stadt.
Auf der Autobahn ist er recht sparsam mit 8 Liter.
Der Motor wirkt sehr träge nach der Kilometeranzahl, hat zwar noch seine "114 PS", aber am Ende wird er sehr schnell zäh.
Für die Stadt und normale Geschwindigkeiten ein perfektes Auto.
Meiner fängt jetzt an eine kleine Roststelle zu bekommen, aber ansonsten ist er noch top in Ordnung.
Die Automatik schaltet und der Overdrive bietet Abhilfe am Ende mit dem Verbrauch und Drehzahl.
Für einen Azubi ist er aufgrund des hohen Verbrauchs nicht zu empfehlen, die Schaltvariante liegt bestimmt bei 8 Litern, die ist vorzuziehen.
Ansonsten geht der Wagen klar. Ist nichts besonderes, aber auch nicht schlecht. Allerdings würde ich jedem das Facelift empfehlen bei einer Anschaffung. Der dürfte ausgereifter sein und sieht Designtechnisch bisschen hübscher aus.
Ich hoffe mein Almera hält noch so 2-3 Jahre, dann hole ich selber den Facelift.

3,0/5

Meinung von mazady, Februar 2017

Dies war mein allererster eigener Wagen. Zuerst sei gesagt, dass man mit diesem Wagen durchaus starten kann. Ich hatte eine entsprechend gute Ausstattung, darunter Steuerelemente am Lenkrad und einige praktische Staufächer. Dass mein Modell nur die Möglichkeit hatte Kassetten abzuspielen, ist schon ziemlich unpraktisch. Hierfür kann man allerdings Kassetten-Adapter kaufen, sodass man sein Mobiltelefon per Aux anschließen kann und dann von der Kassette abspielt. Wirklich praktisch ist das aber nicht, vor allem weil es immer wieder Schwierigkeiten mit dem Abspielen gab.

Als ich zum ersten Mal damit fahren musste, empfand ich die Kupplung allerdings als relativ schwergängig. Das ist nach wie vor eine Erinnerung, die von dem Wagen bleibt. Da mein Wagen leider nicht heile war, kann ich nur schlecht was zum allgemeinen Fahrvergnügen sagen. Er stotterte beim Gasgeben und konnte teilweise leichte Steigungen nicht passabel überwinden. Ansonsten kommt der Wagen eigentlich gut von der Stelle. Ich bin mehr ein Freund vom Automatikgetriebe. Das Schalten dürfte bei anderen Wagen trotzdem mehr Spaß machen, auch wenn es in Ordnung war und ich keinen Grund hatte darüber zu klagen.

Der Verbrauch ist nicht der niedrigste. Der Wagen ist relativ eng und klein, dafür fällt der Kofferraum aber durchaus großzügig aus.

Fazit: Ich würde mir den Wagen nicht noch einmal holen und sogesehen war es damals ein Fehler / Fehlkauf, was aber auch am Zustand des Wagens lag. Eher keine Kaufempfehlung!

5,0/5

Meinung von Anonymous, Februar 2017

Mein Almera ist von 2001, ich fahre ihn jetzt 2,5 Jahre. Beim Kauf hatte der Wagen kein bißchen Rost - und bis heute noch nicht die Spur davon! Die Strassenlage des Almera ist für die Klasse einfach MEGA. Die Motorisierung ist ok, könnte allerdings etwas besser abgestimmt sein. Aber es ist auch auf langen Strecken komfortables - wenn auch nicht allzu zügiges - Reisen möglich. Das Auto wurde definitiv von einer Frau mit-entworfen. Überall Haken, Fächer, Ablagen - alles mega-praktisch und gut durchdacht.

2,7/5

Meinung von apache17, September 2012

ich besaß einen ALmera 1,5 90PS Luxury, Baujahr 2001. Ich fuhr etwa 120.000km damit.

meine Bewertung:
+ Spritverbrauch niedrig, wenn man früh hochschaltet sind 5,4l (Autobahn) bis 6.7 l Drittelmix realistisch
+ als Kilometerfresser geeignet, wenn man es nicht eilig hat
- der Motor agiert sehr verhalten, zäh zäher am zähesten (größter Kritikpunkt an diesem Modell)
- Durchzugschwäche und wenig Drehmoment für das gefühlt schwere Auto
- hohes Fahrzeuggewicht
- Rostvorsorge für den Motor nicht vorhanden (war bald rostrot wie eine Schraube die im Salzwasser lag)
+ passable Lackierung (metallic)
+ Sicherheitsgefühl wg. langer Motorhaube, dicker Türen, sattes Schliessgeräusch der Türen vermittelt Qualitätseindruck,
- Getriebe 5 Gang, zu lang übersetzt für den lahmen Motor
+ Motor lief und lief, verbrauchte kein (!) Öl
+ gut zupackende Bremsen
- nach rund 150.000km festsitzende Bremsen, auf der Autobahn ausgeglüht (!)
- Bremsen bei der Laufleistung erst vorne ausgeglüht, Tausch von Bremszangen und Scheiben für 8hundert Euro, ein Jahr später Bremsen hinten fest, wieder Tausch nötig, nervlich war ich schon am Ende mit der Bremserei weil wir nie wussten, kann man jetzt wegfahren oder sitzen die wieder fest...

Fazit könnt ihr selbst machen. Ich empfehle nur junge Nissan Almeras, oder eine andere Marke. Dennoch hatte der Almera vermutlich weniger Probs als mancher Volkswagen ;))

4,0/5

Meinung von bud67, September 2012

Kaufgrund für mich waren: Wenig KM, Klimaanlage (Kauf im Sommer, diese hatte mein 1. Auto nicht), gute Optik, auch dank Heckspoiler, günstig!

Positiv:
.) Sehr leise beim fahren, recht angenehm bei 130km/h, "nur" 3600 upm, echter Autobahnkilometerfresser!
.) (Je nach Fahrweise) Verbrauch - 6 Liter bei 105km/h Landstraße, höchstens waren es 7 L bis jetzt.
.) Klimaanlage wirkt sich sehr wenig auf die Beschleunigung und Verbrauch aus
.) Ablagefächer en masse! (Sonnenbrillenfach, Mittelkonsole, etc.)
Inneraum recht großzügig und "modern"
.) großer Tank, 60L
.) großer Kühler, Lüfterrad geht nicht mal im Sommer an der Ampel an
.) Hochtöner in der A-Säule, dadurch "besserer" Sound

Negativ:
.) Motorsound - klingt bei hohen Drezahlen sehr angstrengt
.) Sportauspuff kann man vergessen laut Foren - der 1. KAT schluckt zu viel
.) Gewicht - für den kleinen Motor einfach zu viel! Im 2. und 3. Gang geht es gut voran, aber im 4., 5. fehlt Power.
.) sehr leichtgängige Servolenkung - vor allem ungewöhnlich wenn von einem anderen Auto einsteigt (kann auch ein Vorteil sein)

Trotzdem empfehle ich den Wagen weiter, da man für wenig Geld viel bekommt! Im Nachhinein glaube ich das der Luftmassenmesser defekt war und er deshalb wenig Leistung hatte.

2,5/5

Meinung von paullechner, Oktober 2011

Hallo,

ich habe mir vor einem Jahr ein Nissan Almera 1.5 Baujahr 2001 mit 95000km Laufleistung gekauft. Vorher habe ich mich im Internet erkundigt wie die Qualität der Fahrzeuge sein soll und bin fast nur auf positive Kritik gestoßen. Deshalb habe ich mich für den Kauf entschieden.

Technische Mängel:
Damit fingen aber auch schon die Probleme an: Die Benzinpumpe musste sofort ausgetauscht werden, weil sie einen Lagerschaden hatte und summte. Kosten 450 Euro. 6 Monate später fing der Motor an unruhig zu laufen. Eine Nissan Werkstatt identifizierte den Schaden an der Lambda Sonde. Als ich das Auto wegen eines Umzuges in eine andere Werkstatt zum reparieren brachte, stellte sich heraus, dass die Steuerkette das Problem war. Man sagte mir, dass dies ein Standardproblem des N15 sei. Kosten 1200 Euro. Wozu verbaut man eine Steuerkette, wenn sie nach 103000km ausgetauscht werden muss? Dann hätte es auch ein billigerer Zahnriemen getan...
Nun, wieder ein halbes Jahr später tritt ein neues Problem auf: Eine kurzzeitige Vibration beim Starten des Motors, als ob eine Pumpe Druck aufzubauen versucht. Ich habe das Problem allerdings noch nicht in der Werkstatt untersuchen lassen. Aber ich sehe schon wieder Kosten auf mich zukommen.

Nun zu den Kosten:
Versicherung und Steuern sind top, bei einem Verbrauch von 8,5 L sind die Spritkosten aber immens hoch. Deshalb hier nur eine mittelmäßige Bewertung. Dazu meine Entscheidung als nächstes auf Diesel umzusteigen, was sich bei einer Fahrleistung von 20000 km/Jahr definitiv rentiert.

Komfort:
Auf jeden Fall ein sehr großes Plus. Für ein Auto dieser Klasse gibt es extrem viele Ablagemöglichkeiten. Elektrische Fensterheber und Klima erhöhen den Komfort. Fahrgeräusche kriegt man auch bei schnellerer Fahrt kaum mit. Der Motor ist aber zu schwach.

Fazit: Aufgrund der teuern technischen Mängel werde ich mir keinen Nissan mehr kaufen. Was nützen viele Extras wenn das Auto ständig kaputt ist und Kosten verursacht???

3,3/5

Meinung von Kwietsch, Juli 2010

Während meiner Studienzeit bin ich mit diesem Fahrzeug oft auf der Autobahn unterwegs gewesen. Pendeln von einem Ende Deutschlands zum anderen war damit kein Problem. Die Leistung war ok. Mehr wäre besser gewesen. Die Durchzugsschwäche eines Vor-Berichterstatters kann ich leider nur bestätigen. Je älter der Wagen wurde und je mehr km er runter hatte, desto mehr stellten sich Macken ein. Nach nur 15.000 km gab es bspw. schon Probleme mit der Klimaanlage. Und wenn man auf der Autobahn das Gaspedal durchgetreten hat, war der Verbrauch immens!
In der Stadt als Studenten- oder Hausfrauenauto kann er nützlich sein. Für Leute die viel Zeit auf der Autobahn verbringen ist es nix.

3,1/5

Meinung von imola88, März 2010

Fahre den almera seit 4 Jahren 125 tkm.
Zum Vergleich mi anderen unteren Mittelklassewagen gibt es zum Preis-Leistungsverhältnis nix zu meckern,einfach nur TOP.
Doch durch viele Mängel rate ich vom Kauf ab.

Persönlich finde ich das Außendesign des almeras sehr gelungen,sportliche Front und kompacktes Heck.Wirkt sehr dynamisch.
Innenraum viele Ablagemöglichkeiten doch sehr schlechte Verarbeitung.
Im Vergleich zu einem Toyota,madzda,seat,skoda oder Vw der gleichen Klasse muss sich Nissan ganz hinten ins Feld einordnen.

-schwache Motorisierung/Durchzugsschwach
-schlechte Getriebeübersetzung
-schwammiges Getriebe,erinnert eher an eine Wühlkiste
-zu hoher Verbrauch
-schlechte Innenraumverarbeitung
-Lenkung leicht schwammig
-Fahrwerk mässig
-5,5 l außerorts? niemals, Hwerstellerangaben Spritverbrauch stimmen nicht überein.

+sehr gutes Preisleistungsverhältnis
+Viele Ablagemöglichkeiten
+relativ viel Platz Innenraum+Kofferraum
+Lenkung zwar leicht schwammig dafür absolut leicht,sehr entspannt

Plötzliche Überholvogänge sowie schnelles sportliches Schalten sollte man sich 2 mal überlegen.Durch die schlechte bzw zu lange Getriebeübersetzung und den zu wenig Pferdestärken leidet das Auto bzw Motor sehr.
Kupllung fängt an zu rutschen.
Rost an Heckklappe sowie Unterboden setzt plötzlich an.
Einer der beiden Heckscheinwerfer läuft immer an.Allbekanntes Problem bei NISSA-bei jeder Baureihe des Almeras.
Großes Problem zusätzlich ist das AGR-Ventil,scheint Nissan nie in den Griff zu bekommen.Reperatur 400 euro.

Kurz:

Wenig Geld für viel Auto,doch gleichzeitig viel Geld für Mängelbeseitigung und Instandhaltunng.
Rate vom Kauf ab.

1,7/5

Meinung von monifrank, Oktober 2009

Ich HATTE meinen Nissan Almera nur 4 Jahre. Damals habe ich ihn gebraucht mit 70000 km gekauft. Die ersten 3 Jahre gab es keine großen Probleme ausser das Übrige: Bremsenwechsel, kleine Rostflecke an Heckscheibe, etc. Dann ging es los mit einem Schaden am Getriebe, das mich viel Geld gekostet hat und das jetzt nach einem Jahr zu einem Totalschaden geführt hat - das komplette Getriebe ist kaputt und der Ersatz kostet mehr als das Auto wert ist. Zusätzlich gab es Probleme mit den Radlager, der Ölpfanne - das Öl verschwindet plötzlich fast wie "über Nacht" obwohl ich es sehr sehr oft jetzt kontrolliere - ohne Ölflecken oder Ähnliches. Jedenfalls ging jetzt seit einem Jahr alles kaputt - und das bei einem 8 Jahre alten Auto, das für die Abwrackprämie noch zu jung ist!!!!! Jetzt hat das Auto knapp 150.000 km und steht zum Ausschlachten bereit.
Fazit: Nie wieder Nissan!

Was ich noch vergessen habe:
- extrem hoher Benzinverbrauch - 8-10 Liter /100 km, obwohl ich nicht in einer Großstadt fahre, sondern viel Landstraße.
- Kleinigkeiten: Motorlampe ging an, als das Auto 110.000 km hatte - kein Mechaniker konnte die Ursache finden
- sehr schlechte Fahrleistung! Mit den 90 PS kam ich kaum den Berg hoch, auf der Autobahn fährt er zwar 180 kmh aber nur bergab, bei Überholungen kann man sich auf keine Leistung verlassen. Sehr schwacher Motor, nicht für Fahrten im bergigen Land.

2,4/5

Meinung von Anonymous, Mai 2009

Fahrwerk, Straßenlage und Verbrauch gehen in Ordnung. Statt des Einbaus von überflüssigem Schnickschnack (Coladosen- u. Schirmhalter, ewig herunterfallendes Zigarettenfach u.ä.) hätte man herstellerseitig besser in Verarbeitungsqualität investiert. Nach Ablauf der Garantie traten folg. Mängel auf: ca. 40TKm el. Fensterhebernotor defekt, nach fünfeinhalb Jahren und ca. 55TKM erhebliche Roststellen am Heckfenster ohne sichtbare Einwirkung durch Steinschlag oder dergleichen. Ein Ingenieur des TÜV erklärte mir, diie Ursache hierfür sei in der Lackierung nicht entölten und /oder getrockneten Bleches zu sehen , was zu solchem Rostbefall von innen heraus führte. Nissan Deutschland hat diesbezüglich jegliche Mängelbeseitigung abgelehnt. Bei Km-Stand 82500 nach rund acht Jahren war eine Revision des Schaltgetriebes nötig, da sich der fümfte und der Rückwärtsgang nicht mehr einlegen ließen. Ursache : Zahnkaries. Das Bild wird vervollständigt durch eine teilweise defekte Nissan "Soundanlage", Rost am Unterboden und einen klappernden Katalysator.Eine soche Häufung von Mängeln bin ich sonst nur von gallischen Citro(e)nenautos gewohnt. Aber vielleicht wird diese "Qualität" mit der Zusammenarbeit mit Renault erklärbar. Oder aber mit dem Produktionsstandort Sunderland, in einem Land gelegen, das auch "Britisches Elend" produzierte.
Das Fahrzeug wurde von mir im Frühjahr 2001 als Tageszulassung neu erworben und ausschließlich von mir gefahren, Wartungsarbeiten habe ich selbst vorgenommen. Nach insgesamt neun Fahrzeugen div. Hersteller mein Fazit: Nie wieder Nissan, da man für so viele Mängel sonstwo weniger zahlt oder man für diesen Preis bei anderen weiger Mängel erhält.