Anzeige

Fünf Fragen an Johannes Stuck: „Das Auto ist sehr vielseitig, bietet viel Platz und hohen Fahrkomfort.“

Johannes Stuck erzählt uns über seinen Beitrag zur Umwelt und zeigt sich positiv überrascht vom Fiat Tipo.

Johannes, du bist aktuell Geschäftsführer einer Beratungsfirma und Manager bei einer Firma, die sich auf Wellenkraftwerke spezialisiert. Das ist ein starker Kontrast zu deiner Rennfahrer-Karriere. Wie bist du als Rennfahrer zu einer Firma gekommen, die sich um eine erneuerbare Energiequelle dreht?

So stark, wie man auf den ersten Blick meint, ist der Kontrast gar nicht. In beiden Metiers bin ich mit absoluter Hightech konfrontiert und die Effizienz in Bezug auf Kosten, Performance und Entwicklung spielt eine wichtige Rolle. Seit meinem Engagement bei SINN Power stehe ich zudem jeden Tag mit dem Wissen auf, einen Beitrag für eine nachhaltige Zukunft zu leisten!

Du bist bei Rennen schon alle möglichen Fahrzeuge von VW Lupo über Aston Martin Vantage bis hin zum Audi R8 gefahren. Auf welchen fahrbaren Untersatz setzt du denn privat?

Ich fahre privat einen BMW 335xd und meine Passion für ältere Fahrzeuge erfüllt ein Porsche 993 Carrera 4S von 1996.

Was war dein erster Eindruck vom Fiat Tipo? Hat dich etwas besonders überrascht?

Ich gebe nicht viel auf den ersten Eindruck, man steigt ja nie ganz unvoreingenommen in ein Auto ein – nach 1300 Kilometern quer durch Italien ist mir besonders die gute Fahrwerksabstimmung im Gedächtnis geblieben. Dass ich nach so einer langen Strecke auch ziemlich entspannt und ohne Schmerzen aus dem Auto gestiegen bin, spricht für den hohen Komfort.

Auch wenn du als ehemaliger Rennfahrer vielleicht einen anderen Blickwinkel auf Autos hast – wie schätzt du die Alltagstauglichkeit des Fiat Tipo ein?

Im Alltag ist mir bei Autos besonders wichtig, dass die Handgriffe zum Navi, Klima, Radio etc. intuitiv ablaufen, ohne die Augen vom Verkehr nehmen zu müssen. Beim Fiat Tipo stimmt die Ergonomie und das Cockpit ist gut aufgeräumt – das gefällt mir.

Wer sollte sich überlegen, einen Fiat Tipo privat zu fahren?

Ich denke, der Fiat Tipo bedient nicht nur eine oder zwei spezielle Zielgruppen. Das Auto ist sehr vielseitig, bietet viel Platz und hohen Fahrkomfort. Obschon im Testwagen sämtliche Techfeatures wie CarPlay, aktive Abstandskontrolle, Touchscreen usw. verbaut waren, empfand ich den Preis unseres Testwagens als sehr fair. Davon mal abgesehen, schaut er auch ziemlich gut aus, da haben mir die schwarzen Felgen besonders gut gefallen. Der Fiat Tipo wird bei vielen verschiedenen Leuten auf Begeisterung stoßen, davon bin ich überzeugt.