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ROLLS ROYCE 2011

Langer Radstand ist Trend, mehr Platz im Fond das Ziel. Dem Übervater des Fußraums, dem Rolls-Royce Phantom EW – „EW“ steht für “Extended Wheelbase”, also die Verlängerung des Radstands – folgt die neuste Variante des Ende 2009 gelaunchten Rolls-Royce Ghost.
Das Raumangebot des „kleinen Rolls-Royce“ wächst in der zweiten Reihe – die vom Sitzgefühl eigentlich die erste ist – mit 17 Zentimeter zusätzlichem Radstand „signifikant“. Mehr Bein- und Kniefreiheit (etwa doppelt so viel) und ein noch bequemerer Ein- und Ausstieg sind das feudale Resultat.
Bis auf das Format hat sich am Ghost allerdings nichts verändert. Als Antriebsaggregat dient weiterhin der bekannte 6,6 l-Twinturbo-V12-Motor, der über eine Leistung von 570 PS und ein Drehmoment von 780 Nm verfügen kann. Die intelligente Luftfederung garantiert dem Selbstfahrer oder standesgemäßer dem Chauffierten eine ausgewogene Balance zwischen Komfort- und Handling. Feinste Verarbeitung und edle Materialien stehen im „besten Automobil der Welt“ seit jeher an oberster Position. Um die Fahrleistungen zu umschreiben, genügt auch heute das klassische „mehr als genug“, denn auch der lange Ghost vollzieht die Hatz bis 100 km/h in eleganten fünf Sekunden.
Konsequent erfolgte die Präsentation in Shanghai. Mit einem auf 3,47 Meter verlängerten Radstand liefert das neuste Produkt aus Goodwood der Kundschaft exakt das nach, wonach sie gerade in Fernost dürstet: Prestigeträchtige Länge und opulenter Fond sind gerade hier sehr gefragt. (le)