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HYUNDAI i20 2012

Andere wechseln alle vier Jahre das Outfit. Hyundai flotter: Schon drei Jahre nach dem Verkaufsstart unterzog man den kompakten i20 seinem Facelift. Dies lässt sich im Schnellwaschgang so zusammenraffen: neuer Hexagonal-Kühlergrill, aufgehübschter Innenraum, ein neuer Dreizylinder-CRDi.
Oder auch etwas ausführlicher: Der Frontstoßfänger, die herumgezogenen Scheinwerfer mit integrierten Blinkleuchten und die Motorhaube, die seitlich bis in die vorderen Kotflügel vergrößert wurde, sind neu. Im Heckbereich die Rückleuchten mit neuer Grafik und der veränderte Stoßfänger. Durch diese Eingriffe wuchs der Kompaktgebliebene ein Handbreit. Um 5,5 Zentimeter auf nun 3,995 Meter. Drinnen präsentiert sich der in der Türkei und Indien gefertigte Koreaner mit neuen Bezügen (auch optional als Stoff-Leder-Kombi) und Farben, mit neu gestalteter Mittelkonsole und Komfortbonus (Start-Stop-Knopf, Smart-Key, Licht- und Regensensor). Das wichtigste tut sich aber vorne: Neben den bekannten Triebwerken (dem 1,2-Liter-Benziner mit 75 PS und dem 1,4-Liter-Otto mit 101 PS) kommt nun auch der vom neuen Kia Rio bekannte 1.1 CRDi zum Einsatz. Der Dreizylinder produziert sein maximales Drehmoment von 180 Newtonmetern zwischen 1.750 und 2.500 Umdrehungen und am Ende 75 PS. Nicht allein sein geringer Kohlendioxid-Ausstoß von 84 Gramm pro Kilometer macht ihn zum Tipp, sondern auch sein quirliges Hochdrehen und der Verbrauch: 3,2 Liter in der „blue“-Version mit Start-Stop.
Während das Dieselmodell grundsätzlich mit Sechsgangschaltgetriebe ausgeliefert wird, rollen der i20 1.2 mit Fünfgangschaltung und der 1.4 mit Sechsganggetriebe oder Vierstufenautomatik auf die Straße. In einer von zehn Außenfarbtönen und in den Ausstattungslinien Classic, Trend und Style. Wie schon zuvor, wahlweise als Drei- oder Fünftürer. (Lothar Erfert)