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Mercedes C-Klasse Cabrio

“Unbegrenzte Öffnungszeiten“ verspricht Mercedes für das neue C-Klasse Cabriolet. Das ist für ein Cabrio nichts Neues. Für das Cabrio der C-Klasse allerdings schon. Denn bis heute fuhr man bei Mercedes allein in E- und S-Klasse viersitzig offen. In der C-Klasse standen nur drei Karosserievarianten zur Auswahl: Limousine, Kombi und Coupé.



An letztem knüpft das Cabrio an. Mit geschlossenem Verdeck ähnelt der Zweitürer in seiner Silhouette dem C-Klasse Coupé. Beide weisen nahezu gleiche Grundmaße auf. Das bedeutet: 4.686 mm Länge, 1.810 mm Breite und 2.840 mm Radstand. Allein in der senkrechten Dimension baut das Cabrio mit 1.409 statt 1.405 mm um vier Millimeter höher. Damit reduziert sich der Höhenspielraum auf den Vordersitzen von 985 auf 981 mm. Auf der Rücksitzbank legt er gegenüber dem Coupé aber beträchtlich zu: von 905 auf 917 mm um 12 Millimeter. Eine Differenz, die für einen großen Erwachsenen auf der Rückbank über gerade noch bequemes oder geducktes Sitzen entscheidet.



Voll wintertauglich?
Das Entscheidende am Cabrio ist das Dach. Das straff gespannte Verdeck mit Glasscheibe besteht im C-Klasse Cabriolet ganz klassisch aus Stoff. Das hat gegenüber einem Blechdach im CC Cabrio den Vorteil, dass nach dem Öffnen mehr Platz im Kofferraum übrig bleibt. Hier schrumpft das Volumen von 360 Liter auf akzeptable 285 Liter. Das serienmäßig elektrische Verdeck wird ab Werk in Schwarz ausgeliefert. In Verbindung mit dem mehrlagigen Akustikverdeck, welches das Eindringen von Wind- und Fahrgeräuschen in den Innenraum erheblich reduzieren soll, stehen auch Dunkelbraun, Dunkelrot oder Dunkelblau zur Wahl.

Egal welches Verdeck man wählt, man sitzt in 20 Sekunden an der Sonne. Bis zu einer Geschwindigkeit von 50 km/h lässt sich das Dach auch in Fahrt öffnen und schließen. Dank des optionalen Windumleiters „Aircap“ am Windschutzscheibenrahmen, der besonders auf der Rücksitzbank den Zug reduzieren soll, und des Kopfraumheizgebläses „Airscarf“ lässt sich 365 Tage im Jahr offen fahren. Theoretisch, denn mit der Angabe hat man die Rechnung ohne den ungnädigen nordeuropäischen Wettergott gemacht. 



Mit dem Fahrwerk, das gegenüber der Limousine um 15 Millimeter tiefer liegt und optional mit der Luftfederung ausrüstbarist, steht und liegt das C-Klasse Cabrio satt auf der Straße. Auf der kündigt es sich vorn mit Diamantgrill und LED-Scheinwerfern an und verabschiedet sich mit flachen LED-Rückleuchten. Das Topmodell, das neue Mercedes-AMG C 43 4MATIC Cabriolet, setzt den gepflegt sportiven Auftritt mit eigenständigem AMG Design und AMG Leichtmetallrädern, die weit größer ausfallen als die serienmäßigen 17 Zoll, noch expressiver in Szene.



Der stärkste Motor, der V6 des C 43 4MATIC Cabrio, leistet 367 PS. Das leistungsschwächste Aggregat im C-Klasse Cabriolet, das im Verbrauch vom cw-Wert 0,28 profitiert, kommt auf 156 PS. Der Einstiegsmotor lässt sich wie alle Triebwerke im C-Klasse Cabrio mit der neuen 9-Gang-Automatik bestellen. Zudem bietet Mercedes alle Assistenzsysteme und das Infotainment, das aktuell schon in den drei anderen C-Klasse-Varianten angeboten wird.



Das neue Mercedes C-Klasse Cabriolet kommt im Sommer auf den Markt. Über die Preise gibt es aus Stuttgart noch keine Informationen.

Lothar Erfert