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Neuer Kia Optima

Viel Limousine zum fairen Preis – das machte den Kia Optima der dritten Generation aus. Nun steht die vierte Auflage der erfolgreichen Mittelklasse-Limousine kurz vor der Markteinführung. Mit noch mehr Platz, verbessertem Handling und einem starken Turbomotor im neuen Optima GT.

Den größten Schritt nach vorn macht der neue Optima, dessen Design sich stark am Vorgänger anlehnt, im Innenraum. Während der Kofferraum nur von 505 auf 510 Liter anwächst, fällt die Beinfreiheit im 4.855 mm langen und 1.860 mm breiten Optima hinter den Vordersitzen mit 25 mm Zuwachs noch großzügiger aus. Die neuen Sitze, deren Stoff- oder Lederbezug in Naturtönen gehalten ist, bieten eine bequemere Polsterung und mehr Seitenhalt. Leiser geht es drinnen voran durch den Einsatz von mehr schalldämmendem Material, verbesserter Armaturenbrett-Dämmung sowie laufruhigeren Motoren.

Das Cockpit präsentiert sich mit hochwertigeren „Soft-Touch“-Oberflächen aufgeräumter. In der Tiefzone der Mittelkonsole sitzen weniger Schalter, da das meiste im Optima jetzt über den neuen 8-Zoll-Touchscreen gesteuert wird. Auf dem Monitor kommen nicht nur das neue Navi, DAB und Kias „Connected Services“ zum Zuge. Erstmals gibt es auch das 360 Grad-Rundumsichtsystem, das mit vier Kameras eine Vogelperspektive auf das Fahrzeug errechnet – wie bei den Teuren von BMW und Mercedes. Auch das Aufladen des Smartphones geschieht jetzt ganz modern über eine fest eingebaute induktive Ladestation, die ein kabelloses Aufladen ermöglicht. Investiert man in Musik, dann in das 590 Watt-Soundsystem von Harman Kardon mit zehn Lautsprechern und externer Endstufe.

Hybrid und 245 PS
Die Musik vorne wird vorerst von zwei Motoren gemacht, die mit dem Sechsgang-Schaltgetriebe, der Sechsstufen-Automatik oder dem neuen Siebenstufen-Direktschaltgetriebe verbunden sind. Entweder den 2,0 Liter-Benziner, der auf Euro 6 umgestellt wurde und 163 PS auf die 16 bis 18 Zoll großen Vorderräder schickt, oder den leicht erstarkten 1,7 Liter-Turbodiesel. Dessen Leistung steigt von 136 auf 141 PS und das maximale Drehmoment von 325 auf 340 Nm, das nun zwischen 1.750 und 2.500 U/min früher ansteht. Erst in einigen Monaten folgen weitere Optima Varianten. Dann kommen der Plug-in-Hybrid und der GT mit seinem 245 PS starken 2,0 Liter-Turbo-Direkteinspritzer, bei dem die um 50% verwindungssteifere Karosserie und das neue Fahrwerk noch spürbarer zur Geltung kommen.

Das adaptive Fahrwerk „EDS“ sorgt im Optima 1.7 CRDi wie die ebenfalls neue, schneller und direkter ansprechende Servolenkung „R-MDPS“ für ein unmittelbareres Handling. Ist die Fahrsicherheit in Gefahr, greifen die Gegenlenkunterstützung, der Spurhalte- oder der Notbremsassistent ins Geschehen ein. Auf der noch sichereren Seite ist man im Optima, auf den Kia sieben Jahre Garantie gibt, mit dem jetzt serienmäßigen Fahrerkniearbag, der Verkehrszeichenerkennung, dem adaptivem Tempomat und dem Querverkehrwarner.

Der neue Kia Optima, der im koreanischen Werk Hwasung produziert wird, kommt Anfang 2016 zu einem Einstiegspreis von 24.990 Euro auf den Markt. Der Optima GT folgt Mitte 2016 und der Plug-in-Hybrid ebenfalls noch 2016. Erst etwas danach geht auch ein Optima Kombi in Serie. Zu den Preisen gibt es von Kia noch keine Information.

Lothar Erfert