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Nissan Juke 1.6 117 PS (2010–2019)

 

Nissan Juke 1.6 117 PS (2010–2019)
77 Bilder

Alle Erfahrungen
Nissan Juke 1.6 (117 PS)

3,1/5

Erfahrungsbericht Nissan Juke 1.6 (117 PS) von Anonymous, Juni 2024

2,0/5

Überraschend zu lesen,daß dieser alte NISSAN Juke der frühen Baujahre trotz vieler Roststellen vornehmlich am Chassis und an verschiedenen Stellen der Türfalze und Kotflügelbereichen teilweise noch immer im urbanen Stadtverkehr zu bestaunen ist. Aber es werden zunehmend immer weniger Juke SUV´s gesichtet.

Rost ist unbestritten der absolute Horror eines jeden Autobesitzers,damals wie heute. Und NISSAN/Renault schert sich bis jetzt einen Kehricht darum,dem hausgemachten Rostproblem bei ihren Fahrzeugen endlich effektiv mit besseren Konservierungsmaßnahmen wirksam Einhalt zu gebieten. Desweiteren sind auch die „modernen“ Nissan-Jatco CVT-Automatikgetriebe bereits (seit ihrer Erfindung!) sehr anfällig und wartungsintensiv. Wer z.B. den Fluidwechsel des CVT-Getriebes vernachlässigt,braucht sich letztendlich überhaupt nicht über einen kapitalen Getriebeschaden seines Juke zu wundern.

Eine aktuelle Getriebe Spülung und Neubefüllung des besagten CVT in einer speziellen Fachwerkstatt beläuft sich auf mindestens 600,- bis 850,-€uro zuzüglich N2-Getriebefluid vom Hersteller Ravenol oder Valveline.

Mein Juke hat nach immerhin gut 12 Jahren satte 250.000 km abgerissen.
Immer gut gewartet und sehr gepflegt. Er schluckt munter bis zu 7 Liter Benzin bei ruhiger urbaner Fahrweise. Den NISSAN Werkstätten eilt seit geraumer Zeit ein mieser Ruf voraus,kein guter Kundenservice und unverschämt hohe Werkstattkosten schrecken viele Käufer/innen ab. Das ist die Wahrheit. Juke Modelle mit Benzinmotoren ohne Turbolader scheinen prozentual gesehen immer noch die bessere Wahl zu sein.

Allerdings würde ich einen Juke (egal wie neu oder alt) nicht weiterempfehlen.

Erfahrungsbericht Nissan Juke 1.6 (117 PS) von Anonymous, Juni 2024

1,0/5

Besondere Beachtung sollte man als Fahrer eines JUKE dem anfänglichen Flugrost an den dünnen Blechen der Ölwanne schenken.

Der freundliche TÜV-Prüfer machte mich erst neulich darauf aufmerksam,und empfahl mir,mit geeignetem hitzebeständigen Ofenlack (bis +140 Grad Celsius) das rostanfällige Blech der Motorölwanne zu lackieren,damit es nicht korrosionsgeschützt und gegen Durchrostung optimal geschützt bleibt.

Gesagt,getan,und die blecherne Außenhaut der Getriebeölwanne gleich mit hochglänzend schwarzer Farbe mitlackiert.

Ansonsten lösen sich jetzt die Frontscheibendichtungen aus billigem Gummimaterial auf,und durch Gummidichtungsmittel aus dem Baumarkt wieder abgedichtet,damit es nicht im Fondbereich hereinregnet.

Die Materialqualität und Verarbeitung der diversen Teile beim JUKE ist absolut mies. Alles billigst und in höchster Eile hergestellt.
Haltbarkeit wurde hier extrem klein geschrieben.

Die schlampig verlegte Autoelektrik ist katastrophal,der Nissan Dienstleisterservice wirkt wenig vertrauensvoll und bleibt überzogen teuer.

So charmant und kompakt der JUKE auch optisch erscheint,-so ist,und bleibt er leider schlußendlich doch ein exotisch anmutender Kleinwagen mit etlichen Macken und Rostanfälligkeit. Desweiteren spürt man wegen der spärlichen Federung jede Bodenwelle. Erstaunlich dabei,daß die Nissan Juke Benzinmotoren ohne Turbolader hingegen durchaus robust und relativ vibrationsarm laufen. Hätte Renault beim Bau des Nissan Juke nicht seine Finger mit im Spiel gehabt,wäre die Qualität Juke bestimmt wesentlich hochwertiger ausgefallen,dessen bin ich mir sicher. Leider endgültig vorbei die Zeit,als Nissan-Datsun noch eine japanische Eigenmarke war,und die Qualität der Autos noch sprichwörtlich top war! Alles Vergangenheit.

Ich kann den JUKE nicht weiterempfehlen!

Erfahrungsbericht Nissan Juke 1.6 (117 PS) von Anonymous, Mai 2024

1,0/5

So kompakt und wuchtig der Miniatur SUV-NISSAN Juke auch ausschaut,die Fahrdynamik (harsch und bretthart) und der Spritverbrauch (rund 7,9-8,3 Liter) sowie die verwendeten Bauteile sind leider unterste Schublade,bzw. alles im Kellergeschoß angesiedelt.

Besonders wartungsintensiv und kostenträchtig bleibt hier das Nissan CVT-Stufenlos-Automatikgetriebe,das konstruktionsbedingt thermisch hoch belastet und überaus verschleißfreudig ist,und bereits nach einem Intervall von 3o.ooo km jedesmal in einer Fachwerkstatt gewartet,gespült und neu befüllt werden muß.

Der Rostfraß scheint nicht bei allen Baujahren gleich zu sein. Ich hatte das Juke Modell aus der ersten Baureihe 12/2011,und somit eigentlich nur Flugroststellen an einigen Karosserieblechen feststellen können.

Der Tankinhalt bei sämtlichen Juke Modellen fasst insgesamt nur 46 Liter Inhalt. Der Benziner Motor (Saugmotor) ohne Turboaufladung ist bekanntlich nicht so anfällig wie die Diesel-Version mit Turbolader Defekten.

Wer sich dennoch unbedingt einen Juke als Gebrauchtfahrzeug zulegt,sollte stets darauf achten,daß er sich im Originalzustand befindet,und immer korrekt mit Nachweisen gewartet wurde!

Beim Juke Benziner ab Bj. 2o1o wurde werksseitig eine einfache Simplex Steuerkette eingebaut.Die Dieselmotoren haben hingegen generell einen sehr wartungsintensiven Kunststoffzahnriemen (Wechsel spätestens nach 6o.ooo bis 7o.ooo km!).

Das NISSAN Service- und Werkstätten Netz ist seit Jahrzehnten mit nur sehr wenigen Vertretungen vertreten,die Ersatzteile sind recht teuer und oft auch nicht immer sofort zu bekommen.

Fahrzeug weiterempfehlen?—Leider eher nicht,da dieser Kleinwagen auf Dauer nicht sehr langlebig ist,und die Nissan Serviceleistungen häufig nicht zufriedenstellend,-und Teile teuer und selten sofort verfügbar sind.

Mein Juke (Garagenwagen/Erstbeitz) wurde bei circa 144.ooo km mit lückenlosem Scheckheft-Nachweis und mit neuer TÜV-Prüfplakette als Nichtraucherfahrzeug und vielen Extras zu einem sehr fairen Preis an einen Juke Liebhaber privat verkauft.

Erfahrungsbericht Nissan Juke 1.6 (117 PS) von Anonymous, Mai 2024

1,0/5

Eigentlich ein kleines SUV-Crossover Coupé mit annehmbaren Fahrleistungen.
Wäre da nicht der lästige Rostfraß an wichtigen tragenden Teilen und die von Nissan hausgemachte Nässeempfindlichkeit der Elektrik,könnte man damit leben.

Kraftstoffverbrauch pendelt sich nach runden 170.000 km Kilometern mittlerweile auf gut 8 bis 8,2 Liter Super/100km ein.

Der Austausch von Luftfilter und Glühlampen ist noch relativ einfach selbst zu bewerkstelligen. Das Fahrwerk ist harsch und knüppelhart. Federungscomfort daher absolute Fehlanzeige!

Ich gebe dem Juke Verbrenner/4 Zylinder/ 1,6 Liter Hubraum wegen der billigen Materialqualität maximal nur 1 Punkt in der Gesamtbewertung.
Der Nissan Service ist generell nicht empfehlenswert,weil er viel zu teuer und unfreundlich ist (meine Erfahrung). Original Ersatzteilversorgung eher schleppend.

Erfahrungsbericht Nissan Juke 1.6 (117 PS) von Anonymous, Mai 2024

1,0/5

Ein Kleinstwagen-SUV wie kein anderes Fabrikat in dieser Kategorie,und dies gilt als Negativbewertung.
Vergebe hier lediglich einen einzigen Bewertungsstern,da ich mit diesem Juke absolut nicht zufrieden bin!
Gründe:
Autoelektrik generell auf Störungen programmiert (brüchige und abgerissene Kabel,höchst feuchtigkeitsempfindlich,Mangelhaftigkeit der Schutzisolierungen,weil zu kurze und viel zu stramm verlegte Kabelverbindungen.)
Deutlich sichtbarer Rost an vielen Karosserieteilen.
Innenspiegel einfach abgefallen (unzureichende Klebekraft an der Frontscheibe).
Von der A-Säule bei Regen ständig herabtropfendes Wasser das ins Wageninnere auf die Schwellerbleche bei bereits kurzzeitig geöffneter Tür gelangt (Fehlkonstruktion).
Schwellerbleche unzureichend grundiert,und rostanfällig.
Benzinverbrauch bei ruhiger Fahrweise im Stadtverkehr nicht unter 7,5 Liter Super zu bekommen.
Ölwannen-Abdeckblechteile im Bereich Motoröl-und Getriebeöl sehr dünn gewalzt und rostanfällig.
Die Materialqualität diverser Bauteile beim Nissan Juke ist mangelhaft und daher extrem kurzlebig.

Daß unser Juke (Baujahr 2011) überhaupt noch fahrbereit ist,liegt daran,weil wir dieses Fahrzeug stets in eine uns seit Jahren bekannte Typenoffene Autowerkstatt geben,die uns dieses Auto mit Sorgfalt und zu fairen Kosten wartet. Bei einer Nissan Werkstatt in Berlin hatten wir bislang nur Ärger und zahlten horrende Preise für die Wartungen und Original Ersatzteile.

Empfehlenswert ist ein jährlicher Motorölwechsel mit dem Castrol Titanium Long Life 5 W-30 Ganzjahresöl,das u.a. offensichtlich die Simplex-Steuerkette effizient schmiert,und optimale Eigenschaften der Durchölung (besonders bei Kaltstart) besitzt. Dieses besagte Castrol Motoröl wird zudem auch von Nissan für den Juke empfohlen.

Die Ersatzteile von bekannten Zulieferfirmen (z.B.Bosch,Ate,Mann etc.) sind qualitativ bedeutend besser als die überteuerten und minderwertigeren Produkte mit Original Nissan-Markenlogo Kennzeichnung!

Erfahrungsbericht Nissan Juke 1.6 (117 PS) von Anonymous, April 2024

1,0/5

Mein Nissan Juke (Bj. 2012) hat jetzt gerade 166.000km runter.
Bei Autobahnfahrten ab Tempo 120 „flattert“ die Motorhaube trotz korrekter Verriegelung durch den Wind deutlich sichtbar.Das liegt an der merkwürdigen Konstruktion und dem dünnen Blech.Ausserdem klaffen die Spaltmaße im Frontbereich so weit auseinander,daß sich die Windströmungen direkt unter der vorderen Kante der Motorhaube verwirbeln. Aerodynamik scheint beim Juke keine bedeutende Rolle zu spielen. Der Unterboden gammelte bei einigen Juke Modellen regelrecht durch. Fahrkomfort bedingt durch die einfache Verarbeitung der Bauteile eher mäßig. Problematisch bleibt auch die Ersatzteile Versorgung .
Die Nissan Serviceleistungen sind überteuert und wurden selten korrekt ausgeführt.

Die positiven Aspekte sind schnell aufgezählt,weil es da leider nicht sehr viele gibt.
Klein und wendig.
6 Liter Benzinverbrauch bei ruhiger Fahrweise.
Innenausstattung einfach aber zweckmäßig und leicht zu bedienen.

Der TÜV bemängelte bei dem Juke meines Bekannten einen übermäßig starken Rostbefall an tragenden Teilen,ausgeschlagene Lager und verschlissene Gummidichtungen im Bereich der Spurstangen.Bei meinem Juke konnte ich diese Mängel (noch) nicht beobachten,der TÜV hat hier noch keine Beanstandungen festgestellt.

Was mich bis heute am Juke stört,ist die minderwertige Materialqualität und die Tatsache,daß man heute eigentlich gar keinen Nissan mehr fährt,sondern einen Renault,da die Geschäftsanteile von Renault prozentual weit überwiegen,und Autos aus Frankreich bekanntlich weltweit den schlechtesten Ruf haben.

Erfahrungsbericht Nissan Juke 1.6 (117 PS) von Anonymous, April 2024

1,0/5

Hat sich schon mal jemand gefragt,wofür der Modellname J-U-K-E in der akronymen Bedeutung eigentlich steht? Hier ist endlich die Auflösung: Jederzeit-Unglaublich-Kostenträchtige-Erfahrungen.

Der Nissan JUKE ist zweifellos sehr kostenträchtig im Benzinverbrauch,in der Ersatzteilebeschaffung,und besonders bei den Wartungskosten beim Nissan-Händler.
Ein Trugschluß,wer vermutet,daß ein Kleinwagen,wie der winzige Juke,auch geringe Kosten verursacht,denn die Realität sieht leider ganz anders aus.

Daß unser Juke auch immer fahrbereit war,hat uns am Ende stets richtig viel Geld gekostet. Die Liste der Austauschteile und Werkstattbesuche nach 9 Jahren ist lang.
Wird ein Auto älter,steckt man bekanntermaßen immer häufiger Geld rein.

Normaler Verschleiß ist die eine Sache,aber minderwertige Bauteile,die im Austausch ebenso schlecht gefertigt wurden,und teures Geld kosten,sind beim Juke die andere Seite,die einen Juke Besitzer längerfristig nicht unbedingt glücklich machen.

Die vorgeschriebenen Wartungsintervalle von Nissan,die angeblich störungsfreie Fahrten garantieren sollen,wurden stets eingehalten,und dennoch gab es reichlich Pannen und Ausfälle beim Juke.

Das stufenlose CVT-X-Tronic Automatikgetriebe beim Juke ist so ein „Sonderfall“,weil es sich letztendlich keinesfalls als solides Aggregat aufgrund seiner Anfälligkeiten und den damit verbundenen hohen Wartungskosten nicht durchsetzen konnte.

Fürwahr,satte 166.000 km sind für einen betagten Juke Benziner immerhin eine beachtliche Kilometerleistung,aber daß er überhaupt so lange fahren konnte,war einzig nur den übermäßig häufigen Besuchen in der Werkstatt zu verdanken!

Wer sich trotzdem einen gebrauchten Juke der ersten Modellreihe zulegen will,sollte vorher besser vielleicht genau abwägen,ob er bereit ist,die anfallenden hohen Kosten für diesen besagten Kleinwagen berappen zu wollen.
Meine Erfahrungen mit dem Juke habe ich ja hier bereits geschildert.
Wer sich allerdings selbst ein Bild vom Juke machen möchte,sollte dies tun.
Eine Empfehlung für den Juke werde ich hier prinzipiell vermeiden.

Erfahrungsbericht Nissan Juke 1.6 (117 PS) von Anonymous, April 2024

3,0/5

Was der Juke nicht mag,sind u.a. sehr groß gewachsene Leute. Ein Juke wurde für mittelgroße und kleinere Fahrer erschaffen. Dies ist völlig okay. Das bis zum Herstellungsjahr um 2019 stylische Karosseriedesign bleibt bis heute sehr außergewöhnlich und wurde für mich zum Kaufentscheid des Juke. Nissan bewies damals weltweit Mut mit eben diesem besonderen Design,verbaute aber dummerweise sehr billige Plasticparts im Innenraum,und gab sehr zum Nachteil, prozentual betrachtet,die meisten Firmengeschäftsanteile an den bis dato sehr umstrittenen französischen Autofabrikanten Renault ab. Somit war letztendlich das Schicksal für den sehr speziell geformten Nissan Juke besiegelt. Autos aus Frankreich haben allgemein und global gesehen einen sehr schlechten Ruf,das ist nicht wirklich neu. Die Autoelektrik ist speziell bei Autos aus Frankreich chaotisch verbaut,und eine lange Haltbarkeit nicht immer gewährleistet.
Das Image dieser Nissan-Renault Allianz scheint darum bis heute nicht besonders gut zu sein. Das bezeugen auch die nach 2012 rapide sinkenden Verkaufszahlen des Juke SUV.

Ich fuhr ihn knappe drei Jahre,kam ganz gut mit seinem bekannt starren Fahrwerk klar,hatte ihn selten zu Reparaturen in die Werkstatt geben müssen,und veräußerte ihn schließlich mit einem Endkilometerstand von circa 49.ooo km unfallfrei,als sehr gepflegtes Nichtraucher Fahrzeug und mit allen notwendigen Wartungsarbeiten versehen an eine private Käuferin,die den Juke unbedingt von mir haben wollte.

Der zu Recht viel geschmähte und teure Nissan Reparaturservice war enttäuschend.
Andere Fachwerkstätten boten mir weitaus bessere Konditionen,waren wesentlich freundlicher,und setzten meinen Juke Benziner gerne und bedeutend günstiger in Stand. Nissan gilt seit jeher als wenig kooperativ bei berechtigten Garantieleistungen und Ersatzansprüchen seiner Kundschaft.

Der Juke brachte mich eigentlich immer ans Ziel und schluckte in der Stadt allerdings auch sehr gerne über 8 Liter Benzin auf 100 km,was ich als ganz schön heftig empfand.

Ansonsten war mein Juke immer ein Laternenparker und zeigte lediglich etwas Flugrost an den Türen,der Motorhaube und an der Heckklappe,der ohne große Umstände fachmännisch beseitigt wurde.

Die notwendige Ersatzteilebesorgung war manchmal aufgrund der Lieferengpässe etwas problematisch.

Ich gebe 3 ehrliche Sterne bei der Gesamtbewertung.
Weiterempfehlung nur für kleine Leute (wie ich mit knapp 174cm Körpergröße) und ohne besonderen Anspruch auf luxuriöse Innenraumgestaltung.
Der Juke ist in der Standard Version spartanisch aber funktionell ausgestattet,bietet für 2 Menschen trotzdem ausreichend Beinfreiheit und genug Platz für kleines Gepäck.

Erfahrungsbericht Nissan Juke 1.6 (117 PS) von Anonymous, April 2024

3,0/5

173.955 KM,Scheckheftgepflegt,Garagenwagen,Erstbesitz,Verbrauch zwischen 8,9-10 Liter Superbenzin städtisch.

Bin eigentlich ganz zufrieden mit diesem Juke,Herstellungsjahr 12/2010.
An den permanenten Lärm im Innenraum bei Autobahnfahrten gewöhnt man sich ebenso,wie an das polternde Fahrwerk über Pflastersteine. Die Heizung und Aircondition ist okay.

Nissan Servicewerkstätten sollte man lieber nicht aufsuchen,sie gelten allgemein nicht unbedingt als empfehlenswert,weil sie richtig teuer sind,und selten kundenfreundlich.

Die frühen Baujahre ab 2010 scheinen wohl die zuverlässigsten zu sein. Hatte bislang keine motortechnischen Probleme gehabt. Verschleißteile normal.

Bin mir aber nicht sicher,ob ich den Juke weiterempfehlen würde.

Erfahrungsbericht Nissan Juke 1.6 (117 PS) von Anonymous, April 2024

2,0/5

Ich besaß einen Nissan Juke Benziner in der Tekna Ausstattung,Baujahr 2010,mit dem CVT-Automatikgetriebe,und fuhr ihn über 10 Jahre.

Nach insgesamt 191.236 km gab ich ihn zum privaten Wiederverkauf frei,weil sich die Reparaturkosten und die damit verbundenen Werkstattaufenthalte aufgrund des relativ hohen Alters zusehends häuften. Die Schwachstellen beim Juke aus dieser Baureihe waren leider vornehmlich die Defekte am Fahrwerk-Unterbau,Spurendköpfe (Gummidichtungen frühzeitig porös),Querlenkerbuchsen beidseitig ausgeschlagen,und von innen durchgerostete Endschalldämpfer/Auspuffkrümmer.

Der Verbrenner Motor gab keinen Anlaß zur Klage,die Wechselintervalle des Castrol Longlife 5-W30 Motorenöls wurden strikt eingehalten,und die regelmäßige Wartung/Spülung/Wechsel des vom Hersteller Nissan vorgeschriebenen Automatikgetriebe-Fluids N2 immer vorschriftsmäßig beim Getriebespezialisten durchgeführt,was mich jedes Mal runde 500,-€ kostete.

Innerorts war der Superbenzin Verbrauch mit etwa 7 Liter/100 km noch akzeptabel.
Ich mußte niemals den Pannendienst rufen,der Motor schnurrte auf der Autobahn und im Stadtverkehr ruhig und leise daher.

Wären da nicht die Defekte am Fahrwerk und der sichtbare Rost gewesen,hätte ich den Juke vermutlich noch längere Zeit selbst weitergefahren. Die Instandhaltung eines Juke wird ab einem bestimmten Zeitraum jedoch ein steter Kostenfaktor.
Die Juke Gebrauchtwagenpreise beim Händler sind gegenwärtig viel zu hoch,was dazu führt,daß dieser Kleinwagen immer seltener gefragt ist.

Der Juke ist und bleibt ein Exot unter den SUV-Kleinwagen,da er wegen seiner anfallenden Kostenintensität den Werkstätten immer wieder neue Arbeitsaufträge verschafft,und sich einst interessierte Käufer dann doch lieber gegen einen Juke entscheiden.

 

Nissan Juke SUV 2010 - 2019: 1.6 (117 PS)

Bei den Motoren gehört der 1.6 (117 PS) zu den populärsten Kandidaten des Juke SUVs 2010. Die Nissan-Fahrer gaben ihm 4,3 von fünf Sternen. Für den SUV wurden zehn Ausstattungsvarianten entworfen. Du kannst zwischen 5 -Gang-Schaltgetriebe oder 1-Gang-Automatikgetriebe wählen. Im Verbrauch sind die Varianten mit dem Schaltgetriebe sparsamer als die mit Automatikgetriebe, und außerdem in der Anschaffung günstiger. An der Tankstelle wird aber in jedem Fall Benzin getankt. Der Verbrauch liegt zwischen 5,8 und 6,3 Litern je 100 Kilometer.

Umweltbewusste Fahrer sollten genau auf die Motorvariante achten, denn diese liegen hier zwischen den Schadstoffklassen EU5 und EU6 Die Schadstoffklassen spielen auch eine wichtige Rolle für die Plakette, die die Zufahrt in Umweltzonen gewährleistet. Die genauen Angaben findest du in der Zulassungsbescheinigung Teil 1 oder im Fahrzeugschein. Zwischen 136 und 145 g pro 100 Kilometer CO2 stößt der Motor je nach Ausstattung aus.

Letztlich ist der 1.6 ein sehr gelungener Wagen, wie es unsere Nutzer in ihren Bewertungen bestätigen.

Alle Varianten
Nissan Juke 1.6 (117 PS)

  • Leistung
    86 kW/117 PS
  • Getriebe
    Manuelles Getriebe/5 Gänge
  • 0-100 km/h
    11,0 s
  • Ehem. Neupreis ab
    19.600 €
  • Verbrauch nach Herstellerangaben
    6,0 l/100 km (kombiniert)
  • Energieeffizienz­klasse

Technische Daten Nissan Juke 1.6 (117 PS)

Allgemeine Merkmale
FahrzeugklasseKleinwagen
KarosserieformSchrägheck
Anzahl Türen5
Sitzplätze5
FahrzeugheckSchrägheck
Bauzeitraum2013–2014
HSN/TSN1329/AFF
Antrieb
GetriebeartManuelles Getriebe
Gänge5
Hubraum1.598 ccm
Leistung (kW/PS)86 kW/117 PS
Zylinder4
AntriebsartVorderradantrieb
0-100 km/h11,0 s
Höchstgeschwindigkeit178 km/h
Anhängelast gebremst1.250 kg
Anhängelast ungebremst608 kg
Maße und Stauraum
Länge4.135 mm
Breite1.765 mm
Höhe1.565 mm
Kofferraumvolumen251 - 830 Liter
Radstand2.530 mm
Reifengröße225/45 R18 V (vorne)
(hinten)
Leergewicht1.215 kg
Maximalgewicht1.645 kg
Antrieb
GetriebeartManuelles Getriebe
Gänge5
Hubraum1.598 ccm
Leistung (kW/PS)86 kW/117 PS
Zylinder4
AntriebsartVorderradantrieb
0-100 km/h11,0 s
Höchstgeschwindigkeit178 km/h
Anhängelast gebremst1.250 kg
Anhängelast ungebremst608 kg

Umwelt und Verbrauch Nissan Juke 1.6 (117 PS)

KraftstoffartBenzin
Tankinhalt46 Liter
Kraftstoffverbrauch nach Herstellerangaben6,0 l/100 km (kombiniert)
7,7 l/100 km (innerorts)
5,1 l/100 km (außerorts)
CO2-Emissionen nach Herstellerangaben139 g/km (kombiniert)
SchadstoffklasseEU5
Energieeffizienzklasse
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