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Hyundai H-1 Travel (seit 2008)

Alle Motoren

2.5 CRDi (136 PS)

3,0/5 aus 1 Erfahrung
Leistung: 136 PS
Neupreis ab: 27.358 €
Hubraum ab: 2.497 ccm
Verbrauch: 7,5 l/100 km (komb.)

2.5 CRDi (110 PS)

0/0
Leistung: 110 PS
Neupreis ab: 26.680 €
Hubraum ab: 2.497 ccm
Verbrauch: 8,3 l/100 km (komb.)

2.5 CRDi (170 PS)

3,7/5 aus 12 Erfahrungen
Leistung: 170 PS
Neupreis ab: 28.548 €
Hubraum ab: 2.497 ccm
Verbrauch: 8,4 l/100 km (komb.)

2.5 CRDi (116 PS)

0/0
Leistung: 116 PS
Neupreis ab: 30.226 €
Hubraum ab: 2.497 ccm
Verbrauch: 7,5 l/100 km (komb.)
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Hyundai H-1 2008

Frisch vom Fließband: Der H-1 Kleinbus wird seit 2008 in der ersten Generation von Hyundai gefertigt. Obwohl das Fahrzeug erst in erster Generation gebaut wird, sind die bisherigen Bewertungen äußerst vielversprechend. Der Wagen wird von Hyundai-Fahrern mit durchschnittlich 3,6 von maximal fünf möglichen Sternen bewertet. Damit schneidet der Kleinbus im Vergleich mit anderen seiner Klasse sehr vorteilhaft ab. Es gibt bislang allerdings nur 13 Erfahrungsberichte, auf die sich das Ergebnis stützen kann. Die Bewertungen ergeben sich aus den Erfahrungen unserer Nutzer mit dem H-1 Kleinbus. Für den Kleinbus von Hyundai haben wir neben den Erfahrungen auch einen Testbericht mit Bewertungen von Experten. So kannst du dir deine eigene Meinung über dieses Fahrzeug bilden. In den Experten-Tests erfährst du viel über Updates, Facelifts und die verschiedenen Ausstattungsvarianten.

Mit Außenmaßen von 5.150 x 1.920 x 1.925 Millimetern und einem Radstand von 3.200 Millimetern in der kleinsten Ausführung entspricht der Wagen der typischen Größe eines Kleinbusses. Im Fünftürer finden acht Personen einen bequemen Sitzplatz. Geräumig und großräumig gestaltet sich das Kofferraumvolumen der Baureihe, das von 842 bis 851 Litern geht. Der Hyundai Kleinbus ist in acht Standard-Ausstattungen lieferbar. Es wird vermutlich kaum überraschen, dass der Anschaffungspreis für das Modell höher ausfällt. Und auch weitere Extras in der Ausstattung oder gewisse Getriebearten schlagen ordentlich zu Buche. So bewegt sich der Preis für einen Neuwagen zwischen 26.679 und 39.567 Euro.

Vier Motorvarianten stehen als Dieselantrieb zur Auswahl. Je weniger Gewicht ein Auto hat, desto weniger wird der Motor beansprucht. Der PKW bietet in dieser Hinsicht einen echten Vorteil und punktet mit einem Leergewicht von maximal 2.290 Kilogramm. Die zulässigen Anhängelasten für den Hyundai H-1 liegen bei maximal 750 kg (ungebremst) oder sogar zwischen 1.500 kg und 2.300 kg, wenn du einen Anhänger mit Bremsanlage nutzt.

Wenn du unsere Nutzer fragst, so ist der 2.5 CRDi (170 PS) die solideste Wahl. Der Motor bekam 3,7 Sterne von fünf möglichen. Und zeitgleich bietet er mit 170 PS auch eine Motorleistung, die sich sehen lassen kann. Mit weniger PS, aber einem nach Herstellerangaben deutlich geringeren kombinierten Verbrauch von sieben Litern Diesel pro 100 Kilometer begeistert wiederum der 2.5 CRDi (136 PS) in puncto Sparsamkeit. Verschiedene Motorvarianten ergeben bei dem Hyundai auch unterschiedliche Schadstoffklassen. Sie liegen zwischen EU6 und EU4. Die CO2-Emissionen betragen bei einigen Varianten bis zu 244 Gramm pro 100 Kilometer und sind damit ziemlich schlecht.

Klick dich doch gern noch durch unsere Bildergalerie mit 77 Fotos des H-1 Kleinbusses.

Alle Tests

Hyundai H-1 Travel (seit 2008)

Koreanischer Lademeister: Der Hyundai H-1 Travel im Test
auto-news

Hyundai H-1 Travel 2.5 CRDi: Der koreanische Bulli

Haar, 9. Januar 2009 - Eine Länge von über fünf Meter, acht Sitze im Innenraum und hinten auf jeder Seite eine Schiebetür. An welches Auto denken Sie da spontan? Klar, das muss ein VW-Bus sein, vielleicht auch ein Ford Transit oder ein Mercedes Viano. Doch weit gefehlt, vor uns steht ein stattlicher Personentransporter aus dem Hause Hyundai. Das Fahrzeug mit der Modellbezeichnung H-1 Travel folgt dem gleichnamigen Vorgänger, welcher zwischen 1999 und 2007 gebaut wurde. Kann der kastige Koreaner seinen europäischen Konkurrenten Paroli bieten? Nutzwertorientierte Form Bereits die Linien der Karosserie unterstreichen den Anspruch des H-1 Travel, viel einpacken zu wollen. Besonders die Frontpartie sticht angenehm heraus. Der große Chromgrill wird von großen, hochkant stehenden Leuchteinheiten flankiert. Die Vorderansicht erinnert ein wenig an den Mercedes Viano, was dem Koreaner aber nicht zum Nachteil gereicht. Auf den ersten Blick beeindruckt jedoch die schiere Größe des Hyundai. Mit einer Länge von 5,13 Meter sowie einer Höhe und Breite von jeweils 1,92 Meter entsteht ein sehr wuchtig wirkendes Fahrzeug. Angesichts dieser Abmessungen überlegt man es sich besser zweimal, ob man Parkhäuser oder Tiefgaragen aufsucht. Ehrliches Plastik im Innenraum Nachdem das Innere des H-1 Travel im wahrsten Sinne des Wortes bestiegen worden ist, nimmt man vor einer recht schlicht gehaltenen Armaturentafel Platz. Auffallend ist die viele Verwendung von Hartplastik, allerdings passt der Kunststoff durchaus gut zum Charakter des Wagens. Einige Applikationen in Aluminiumoptik bringen etwas Frische in die Kabine. Ohne Fehl und Tadel ist die Anordnung von Schaltern und Reglern. Besonders praktisch ist der hoch angebrachte Schaltknauf des Fünfgang-Schaltgetriebes. Für die Sicherheit sorgen Frontairbags, Seitenairbags sind leider nicht lieferbar.

Wo ist der Platz hin? Mit den Abmessungen im Hinterkopf betritt man frohen Mutes den hinteren Teil des Fahrzeugs und freut sich schon auf Möbeltransporte. Dort befinden sich zwei Sitzreihen, von denen die hintere etwas schwer zu entern ist. Allerdings ist die zweite Reihe längs verschiebbar, was den Zugang erleichtert. Zudem können die Rücklehnen in der Neigung verstellt werden. Und die weiteren Variationsmöglichkeiten? Kurze Antwort: Es gibt keine. Sie haben richtig gehört: Null. Nix. Nada. Niente. Gut, als geräumiges Taxi ist der H-1 Travel durchaus zu gebrauchen. Aber warum soll man ein über fünf Meter langes Fahrzeug bewegen, wenn schon das Laden simpler Holzlatten ein Problem darstellt? Das kann selbst ein kompakter Kombi besser. Auch wenn es hart klingen mag, aber im Punkt Variabilität versagt der Hyundai völlig. Hinzu kommt die für einen Achtsitzer niedrige Zuladung von maximal 748 Kilogramm. Kurze Haube, großer Diesel Daher also schnell weiter und einen Blick unter die Motorhaube geworfen. Hier arbeitet ein Common-Rail-Diesel mit einem Hubraum von 2,5 Liter und einer Leistung von 170 PS. Positiv ist die Verwendung einer wartungsarmen Steuerkette anstelle eines Zahnriemens. Das Aggregat erfreut durch einen guten Antritt und eine ansehnliche Laufkultur. Einzig bei niedrigen Geschwindigkeiten wird das Arbeitsprinzip deutlicher vernehmbar. Dank des maximalen Drehmoments von 392 Newtonmeter steht immer ausreichend Kraft zur Verfügung. Obwohl nur mit fünf Gängen versehen, kann auch das Getriebe überzeugen. Neben erfreulich kurzen Schaltwegen ist es so übersetzt, dass auch längere Fahrten auf der Autobahn nicht zur Tortur werden. Dort wird der H-1 Travel nicht zum Verkehrshindernis, die Höchstgeschwindigkeit von 180 km/h wird mühelos erreicht. Auch das Fahrwerk überzeugt: Obwohl es hinten nur eine Starrachse gibt, werden auch größere Unebenheiten gut weggebügelt.

Geizhals oder Trunkenbold? Eine quaderförmige Karosserie, 170 PS und eine Höchstgeschwindigkeit von 180 km/h: Rächt sich die Kraft des H-1 Travel an der Zapfsäule? Hyundai gibt einen Durchschnittsverbrauch von 8,5 Liter an. Wir kamen während unseres Tests auf einen maximalen Verbrauch von 10,5 Liter, allerdings inklusive zügig gefahrener Autobahnetappen. Auf die gesamte Testdauer gerechnet, nahm sich der Koreaner 8,7 Liter Diesel zur Brust, also nicht weit entfernt vom offiziellen Wert. Viel Platz für wenig Geld Auch beim Preis vermag der Hyundai zu überzeugen. Inklusive ESP, elektrischer Fensterheber vorn, Parksensoren hinten und einer Klimaanlage kostet er 27.958 Euro. Gegen Aufpreis gibt es einzig verschiedene Metallic-Farbtöne und eine Garantieverlängerung. Ein Radio bietet der Händler im Zubehör an. Im Vergleich zur Konkurrenz steht der H-1 Travel damit sehr gut da. VW möchte für einen T5 Transporter Kombi (5,29 Meter) mit 174 PS starkem Diesel mindestens 34.516 Euro haben. Ford verlangt für den Transit Kombi FT 300 (5,23 Meter) mit 140 PS 32.844 Euro. Mercedes ruft gar 39.365 Euro für einen 5,22 Meter langen Viano 2.2 CDI mit 150 PS auf.

Fazit

Eigentlich besitzt der Hyundai H-1 Travel die besten Anlagen, um ein echter Knüller auf dem Markt der Familienbusse zu werden: Sowohl Motor als auch Fahrwerk überzeugen, zudem stimmt der Preis. Ein eklatanter Patzer ist allerdings die fast komplette Abwesenheit jedweder Variabilität im Innenraum. Sollten die Koreaner diesen Hauptkritikpunkt beseitigen, wird der H-1 Travel zur interessanten Alternative im Segment der familienfreundlichen Busse.

Testwertung

3,5/5

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