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GAZ 24 Wolga 2.45 231 PS (1967–1992)

GAZ 24 Wolga 2.45 231 PS (1967–1992)
2 Bilder
Varianten
  • Leistung
    169 kW/231 PS
  • Getriebe
    Automatik/4 Gänge
  • 0-100 km/h
  • Neupreis ab
    60.000 €
  • Verbrauch nach Herstellerangaben
    0,0 l/100 km (kombiniert)
  • Energieeffizienz­klasse

Technische Daten

Allgemeine Merkmale
FahrzeugklasseOberklasse
KarosserieformCoupe
Anzahl Türen2
Sitzplätze4
FahrzeugheckStufenheck
Bauzeitraumab
HSN/TSN
Antrieb
GetriebeartAutomatik
Gänge4
Hubraum4.949 ccm
Leistung (kW/PS)169 kW/231 PS
Zylinder8
Antriebsart
0-100 km/h
Höchstgeschwindigkeit
Anhängelast gebremst
Anhängelast ungebremst
Maße und Stauraum
Länge
Breite
Höhe
Kofferraumvolumen
Radstand
Reifengröße
Leergewicht
Maximalgewicht
Antrieb
GetriebeartAutomatik
Gänge4
Hubraum4.949 ccm
Leistung (kW/PS)169 kW/231 PS
Zylinder8
Antriebsart
0-100 km/h
Höchstgeschwindigkeit
Anhängelast gebremst
Anhängelast ungebremst

Umwelt und Verbrauch

Kraftstoffart
Tankinhalt
Kraftstoffverbrauch nach Herstellerangaben0,0 l/100 km (kombiniert)
l/100 km (innerorts)
l/100 km (außerorts)
CO2-Emissionen nach Herstellerangaben
Tatsächlicher Kraftstoffverbrauch
Tatsächliche CO2-Emissionen
Schadstoffklasse
Energieeffizienzklasse

Kosten und Zuverlässigkeit

Neupreis ab60.000 €
Fixkosten pro Monat
Werkstattkosten pro Monat
Betriebskosten pro Monat
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Alle Erfahrungen
GAZ 24 Wolga 2.45 (100 PS)

3,6/5

Erfahrungsbericht GAZ 24 Wolga 2.45 (100 PS) von schiene55, Februar 2015

3,4/5

Wenn man keine Drehzahlen abverlangt( max. 110km/h), kann man von hohem Fahrkommfort sprechen. Der Verbrauch ist nur auf langen Strecken moderat. Der Mischbetrieb fordert schon ca. 12l.
Das Fahrwerk ist unzerstörbar, der Motor schätzt niedrige Drehzahlen.
Zuwiderhandlungen bestraft er mit hohem Graüschpegel und irgendwann mit Kolbenrissen. Das höchste Drehmoment liegt bereits bei 2200 U/min an. Wer dann noch die nadelgelagerten Querlenker mit Schmieröl versorgt und alle 70Tkm das Novotexrad des Nockenwellenantriebes erneuert hat ewig Spass an dem Russen.
Der Rostbefall ist entspricht der damaligen Zeit. Dafür ist das Blech richtig dick.

Erfahrungsbericht GAZ 24 Wolga 2.45 (100 PS) von christian005, März 2009

3,9/5

Wolga M24 M2402(Kombi) 1970-1990 Russland
Ostfahrzeuge die XIX.
Der Wolga kam als Nachfolger des M21,welcher heute noch höheren Kultstatus genießt,Anfang der 70er in die DDR.Hauptsächlich wurde er als Taxi gefahren.Ebenso bei Polizei und Behörden.Auch Privatpersonen konnten den Wolga für ca. 28.000 Ostmark erwerben.Der Kombi folgte 1973 erziehlte aber keine große Auflage.Die Karosserie lehnte sich,wie auch viele andere russische gehobene Fahrzeuge,stark an das amerikanische Design.In den 20Jahren Bauzeit hat er sich äußerlich nur wenig verändert.Die aufgesetzten Türgriffe wichen versenkten und das Chromgrill einem aus Kunststoff.
Die Leistung stieg von Anfangs 86PS auf 100PS.Wirklich voran kam der Wagen damit allerdings nicht. 26 Sekunden von Null auf Hundert und bei 150kmh hatte jeder Vortrieb ein Ende.
Da aber "einige Behörden"ein schnelleres Auto benötigten,gab es eine kleine Serie(M2424),welche über ein V8 Triebwerk mit 5,53l Hubraum,195 PS sowie ein 3Gang Automatikgetriebe verfügten.Nach Belgien kam das Fahrzeug auch mit Dieselmotor.
Zurück zur DDR.Dort wurde der Wagen bereits in den 80er auf Gasbetrieb umgerüstet.Wer zum Beispiel in Berlin viel mit dem Taxi unterwegs war,dürfte sich noch gut an den Geruch erinnern.
Technisch war der Wagen auf dem Stand der Zeit.Ein 4Gang Getriebe,Knüppelschaltung,Heckantrieb und selbsttragende Ganzstahlkarosse.Der Wendekreis war mit 12Metern ein wenig groß.4,76 Meter betrug die Gesamtlänge des Autos,1400kg das Leergewicht,450kg durfte man noch reinschmeissen und der Verbrauch lag bei sehr moderaten 8,0-9,5 l/100km.
Da der bereits auf dem Markt befindliche Lada besser in der Beschleunigung,beim Handling und im Preis war,spielte der Wolga im privaten Bereich nur eine geringe Rolle.
Bereits ab 5-6.000€ erhält man heute sehr gut erhaltene "Schätzchen".Auch wenn sein Vorgänger der M21 gefragter ist,lohnt es sich mal einen Blick auf dieses Fahrzeug zu werfen.Sehr selten ist natürlich die V8 Maschine.
Quellen: Wikipedia,Google,Deutsche Autos-Dünnebier/Kittler,DDR Automobile von A-Z-Böhlke