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Testbericht

Mario Hommen/SP-X, 11. Januar 2021
SP-X/Chengdu/China. Das chinesische Elektroauto-Start-up Nio erweitert sein bislang aus SUV-Modellen bestehendes Angebot um die Luxuslimousine ET7. Der jetzt in China vorgestellte, 5,10 Meter lange Viertürer bietet gleich mehrere Superlative. Am eindrucksvollsten ist seine 150 kWh große Feststoffbatterie, die nicht nur mehr als 1.000 Kilometer Reichweite, sondern außerdem dank Wechselfunktion auch eine minimierte Ladezeit erlaubt.Der ET7 kommt erstaunlich sachlich daher und versprüht eher die Aura eine Mittelklasse-Limousine. Die Außenhaut ist mit einem Luftwiderstandsbeiwert von 0,23 ausgesprochen windschlüpfig, was vor allem der Effizienz zuträglich sein dürfte. Üppig ist der Antrieb, denn während ein auf die Vorderachse einwirkende E-Motor 180 kW/245 PS mobilisiert, sind es hinten 300 kW/408 PS. Der Allradantrieb mit 480 kW/653 PS und 850 Newtonmeter Systemleistung erlaubt einen Sprint auf 100 km/h in 3,9 Sekunden.Zwischen drei Akkuversionen können künftige Kunden des ET7 wählen. Alle basieren auf einer Feststoffbatterie, die sich durch eine Energiedichte von bis zu 360 Wattstunden pro Kilogramm auszeichnet. Neben der bereits erwähnten Topversion mit 150 kWh stehen noch eine 70-kWh-Variante für rund 500 Kilometer sowie ein 100 kWh großer Akku mit 700 Kilometer Reichweite zur Wahl. Für seine Fahrzeuge betreibt Nio in China ein Wechselsystem, das auch im Fall des ET7 den schnellen Akkutausch erlaubt, womit sich auf Reisen lästige Ladezeiten umgehen lassen.Der aufgeräumte Fahrerplatz des ET7 zeichnet sich durch einen riesigen 12,8-Zoll-Touchscreen in der Mittelkonsole sowie ein kleineres Display hinterm Lenkrad aus. Unter anderem kommen hier nachhaltige Materialien aus Rattan zum Einsatz. Serienmäßig an Bord sind klimatisierte Massagesitze vorne und eine 1.000 Watt starke Surroundsoundanlage. Außerdem bietet der ET7 ein fast zwei Quadratmeter großes Panoramaglasdach.Dank starker Rechnerleistung sowie 33 Sensoreinheiten, die Kameras, LiDAR, Kameras, Radare, Ultraschallsensoren und auch V2X-Kommunikationstechnik umfassen, soll die Limousine automatisierte Fahrkünste auf dem Autonomie-Level 3 beherrschen.In China kann der Nio ET7 vorbestellt werden. Im ersten Quartal 2022 sollen dann die ersten Exemplare auf die Straße kommen. Die Preise starten bei 48.000 Euro, sofern sich der Kunde für die Basisversion und eine Batteriemiete entscheidet. Wer die Batterie sein Eigen nennen will, muss laut Nio rund 8.500 Euro Aufpreis bezahlen. Inklusive Batterie rund 66.500 Euro kostet die Premier EditionSP-X/Chengdu/China. Das chinesische Elektroauto-Start-up Nio erweitert sein bislang aus SUV-Modellen bestehendes Angebot um die Luxuslimousine ET7. Der jetzt in China vorgestellte, 5,10 Meter lange Viertürer bietet gleich mehrere Superlative. Am eindrucksvollsten ist seine 150 kWh große Feststoffbatterie, die nicht nur mehr als 1.000 Kilometer Reichweite, sondern außerdem dank Wechselfunktion auch eine minimierte Ladezeit erlaubt.Der ET7 kommt erstaunlich sachlich daher und versprüht eher die Aura eine Mittelklasse-Limousine. Die Außenhaut ist mit einem Luftwiderstandsbeiwert von 0,23 ausgesprochen windschlüpfig, was vor allem der Effizienz zuträglich sein dürfte. Üppig ist der Antrieb, denn während ein auf die Vorderachse einwirkende E-Motor 180 kW/245 PS mobilisiert, sind es hinten 300 kW/408 PS. Der Allradantrieb mit 480 kW/653 PS und 850 Newtonmeter Systemleistung erlaubt einen Sprint auf 100 km/h in 3,9 Sekunden.Zwischen drei Akkuversionen können künftige Kunden des ET7 wählen. Alle basieren auf einer Feststoffbatterie, die sich durch eine Energiedichte von bis zu 360 Wattstunden pro Kilogramm auszeichnet. Neben der bereits erwähnten Topversion mit 150 kWh stehen noch eine 70-kWh-Variante für rund 500 Kilometer sowie ein 100 kWh großer Akku mit 700 Kilometer Reichweite zur Wahl. Für seine Fahrzeuge betreibt Nio in China ein Wechselsystem, das auch im Fall des ET7 den schnellen Akkutausch erlaubt, womit sich auf Reisen lästige Ladezeiten umgehen lassen.Der aufgeräumte Fahrerplatz des ET7 zeichnet sich durch einen riesigen 12,8-Zoll-Touchscreen in der Mittelkonsole sowie ein kleineres Display hinterm Lenkrad aus. Unter anderem kommen hier nachhaltige Materialien aus Rattan zum Einsatz. Serienmäßig an Bord sind klimatisierte Massagesitze vorne und eine 1.000 Watt starke Surroundsoundanlage. Außerdem bietet der ET7 ein fast zwei Quadratmeter großes Panoramaglasdach.Dank starker Rechnerleistung sowie 33 Sensoreinheiten, die Kameras, LiDAR, Kameras, Radare, Ultraschallsensoren und auch V2X-Kommunikationstechnik umfassen, soll die Limousine automatisierte Fahrkünste auf dem Autonomie-Level 3 beherrschen.In China kann der Nio ET7 vorbestellt werden. Im ersten Quartal 2022 sollen dann die ersten Exemplare auf die Straße kommen. Die Preise starten bei 48.000 Euro, sofern sich der Kunde für die Basisversion und eine Batteriemiete entscheidet. Wer die Batterie sein Eigen nennen will, muss laut Nio rund 8.500 Euro Aufpreis bezahlen. Inklusive Batterie rund 66.500 Euro kostet die Premier Edition mit 700 Kilometer Reichweite. Einen Preis für die Topversion haben die Chinesen noch nicht genannt.Bislang gelten Reichweiten von E-Autos im mittleren dreistelligen Regionen als großzügig. Nio kündigt jetzt den Vorstoß auf vierstelliges Niveau an.
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Fazit
Bislang gelten Reichweiten von E-Autos im mittleren dreistelligen Regionen als großzügig. Nio kündigt jetzt den Vorstoß auf vierstelliges Niveau an.

Quelle: Autoplenum, 2021-01-11

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