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Autoplenum, 2019-06-27

Skoda Kamiq - An VW orientiert

Testbericht

Elfriede Munsch/SP-X

SP-X/Weiterstadt. Der Skoda Kamiq debütiert im Spätsommer und ist ab sofort zu Preisen ab 17.950 Euro bestellbar. Die Schwestermodelle Seat Arona und VW T-Cross stehen ab 16.200 beziehungsweise 17.975 Euro in den Preislisten.Das kleinste SUV im tschechischen Portfolio wird zum Marktstart mit zwei Turbo-Dreizylinder mit 70 kW/95 PS oder 85 kW/115 PS (ab 19.150 Euro) sowie einem 1,6-Liter-Diesel (ab 22.100 Euro) mit ebenfalls 115 PS angeboten. Die Kraftübertragung erfolgt beim Basisaggregat über eine Fünfgang-Schaltung, die anderen Triebwerke können alternativ zu einem Sechsgang-Schaltgetriebe mit einem Siebengang-DSG (Aufpreis: 1.800 Euro) geordert werden. Im September ergänzt ein 1,5-Liter-TSI mit 110 kW/150 PS die Motorenpalette.In den höheren Ausstattungslinien verfügt der 4,24 Meter lange Kamiq unter anderem über ein schlüsselloses Zugangssystem, Lederlenkrad, Parksensoren, 17-Zoll-Alus und Infotainmentsysteme und Smartphone-Integrationssysteme. Optional steht zudem ein virtuelles Cockpit zur Wahl. Immer an Bord sind unter anderem ein City-Frontkollisionswarner mit Fußgängererkennung, Spurhalte- und Fernlichtassistent und Speedlimiter. Eine Klimaanlage gehört  beim Kamoq wie bei seinen Konzerngeschwistern in der Basisversion nicht zum Serienumfang. Sie kostet bei Skoda 1.110 Euro Aufpreis. Skoda baut sein SUV-Angebot mit dem Kamiq nach unten aus. Der kleine Crossover steht in den Startlöchern und kann nun bestellt werden.

Fazit

Skoda baut sein SUV-Angebot mit dem Kamiq nach unten aus. Der kleine Crossover steht in den Startlöchern und kann nun bestellt werden.

Quelle: Autoplenum, 2019-06-27
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