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auto-reporter.net, 2011-08-09

Assistenzsysteme bei Focus und C-MAX stark gefragt

Testbericht

Fahrer-Assistenzsysteme, die für mehr Komfort und Sicherheit sorgen, erfreuen sich bei Käufern des neuen Ford Focus und C-MAX großer Beliebtheit. Im Verlauf dieses Jahres wurden bereits mehr als 170.000 Exemplare vom neuen Focus produziert. Dabei orderten knapp zwei Drittel aller deutschen Käufer die Fahrer-Assistenz-Pakete mit den technischen Highlights Active City Stop und Einpark-Assistent. Auch bei der aktuellen Generation des C-MAX ist der Einpark-Assistent oft mit an Bord. Seit seiner Markteinführung 2010 wurden in Deutschland rund 55 Prozent und in Europa insgesamt 37,2 Prozent der 66.000 gefertigten Modelle mit diesem Assistenzsystem bestellt.

Ford bietet seine Fahrer-Assistenzsysteme als Bestandteil von Ausstattungspaketen zu vorteilhaften Konditionen an. Je nach gewähltem Paket sind für den Focus zum Beispiel folgende Systeme verfügbar: Toter-Winkel-Assistent, Berganfahr-Assistent, Fahrspur-Assistent, Fahrspurhalte-Assistent, Müdigkeitswarner, Fernlicht-Assistent sowie das moderne Verkehrsschild-Erkennungssystem. Die beiden Fahrer-Assistenz-Pakete für den C-MAX bieten je nach gewünschter Ausstattung den Einpark-Assistent, den Außenspiegel mit Toter-Winkel-Assistent, das Park-Pilot-System vorn und hinten sowie Geschwindigkeitsregelanlage mit Geschwindigkeitsbegrenzer (bereits serienmäßig bei Titanium).

Seit der Markteinführung des Focus im März haben dessen Fahrer-Assistenzsysteme neue Kundengruppen angesprochen. Die Systeme Aktive City Stop und Fahrspurhalte-Assistent wurden außerdem mit dem EuroNCAP Advance Award ausgezeichnet.

Insgesamt 42 Prozent der deutschen Käufer eines neuen Ford Focus entschieden sich für eine Ausstattung mit Active City Stop. Dieses System kann Auffahrunfälle bei geringer Geschwindigkeit reduzieren, da ein Laser-Sensor kontinuierlich den Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug überwacht. Wenn dieses Fahrzeug abrupt bremst, erhöht das System frühzeitig den Bremsdruck und leitet bei Bedarf sogar selbstständig den Bremsvorgang ein. Das System soll helfen, Kollisionen bei Geschwindigkeiten bis zu 15 km/h zu vermeiden und die Schwere von Kollisionen bei Geschwindigkeiten von bis zu 30 km/h zu vermindern.

Über die optionale Frontkamera überwacht der neue Focus den gesamten Bereich vor dem Fahrzeug, die in den Außenspiegel integrierte Kamera ermöglicht die Funktion des Fahrspur- und Fahrspurhalte-Assistenten, des Müdigkeitswarners, des Fernlicht-Assistenten und des Verkehrsschild-Erkennungssystems. Sowohl für den Focus als auch für den C-MAX ist außerdem der Tote-Winkel-Assistent erhältlich. (Auto-Reporter.NET/sr)   

Quelle: auto-reporter.net, 2011-08-09