Audi-Entwicklungsvorstand Prof Dr Ulrich Hackenberg: Engagement für Nachwuchs-Ingenieure ist unerlässlich

Testbericht
Am 6. Januar 2014 hielt Prof. Dr. Ulrich Hackenberg, Audi-Vorstand für Technische Entwicklung mit zusätzlicher Verantwortung für die markenübergreifende Entwicklungssteuerung der Volkswagen AG, einen Gastvortrag an der Stanford University im Zentrum des kalifornischen Silicon Valley.
Im Center for Automotive Research at Stanford (CARS) sprach Prof. Dr. Hackenberg vor mehr als 150 Studierenden sowie Vertretern von Hochschulen und Medien zum Thema „Shaping Sustainable Mobility". Nachhaltige Mobilität präsentierte Audi auch vor Ort - mit dem hoch effizienten Plug-in Hybrid Audi A3 e-tron und dem VW XL1, dem ersten serienmäßigen Ein-Liter-Auto.
Die Stanford University ist eine der renommiertesten Universitäten der Welt und mit ihrer konsequent praxisnahen Forschung und Lehre Vorbild für viele Hochschulen. Die Volkswagen AG kooperiert mit der Stanford University im Rahmen von wissenschaftlichen Projekten zur Automobiltechnologie.
Prof. Dr. Hackenberg ist international anerkannter Experte für innovativen Automobilbau und Begründer der Modularen Baukastenstrategie, auf deren Basis die Marken des Volkswagen Konzerns technische Innovationen zeitnah in effiziente Serienproduktion überführen. Seit vielen Jahren engagiert sich Prof. Dr. Hackenberg, Absolvent der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen, in der akademischen Lehre. Dem Experten für Maschinenbau ist es ein persönliches Anliegen, den internationalen Ingenieurnachwuchs für Technik zu begeistern und Erfahrungen aus drei Jahrzehnten Forschung und Entwicklung bei AUDI und Volkswagen weiterzugeben.
Seit 2007 lehrt Prof. Dr. Hackenberg im Rahmen einer Gastprofessur an der Tongji-Universität in Shanghai, China. Die traditionsreiche Universität und die Volkswagen AG unterhalten seit 2000 enge wissenschaftliche Kontakte in den Bereichen Forschung und Ingenieursausbildung. Ein weiteres Lehr-Engagement nimmt Prof. Dr. Hackenberg an der Tsinghua-Universität in Peking, China, wahr. (dpp-AutoReporter/hhg)



























