Audi verkauft im Februar global mehr Autos

Testbericht
Audi hat im Februar 2014 weltweit rund 117 500 Automobile an Kunden übergeben. Das bedeutet eine Steigerung von 6,8 Prozent zum Vorjahresmonat. Damit legte der Absatz des Unternehmens seit Jahresanfang gegenüber dem Vergleichszeitraum 2013 um 9,3 Prozent auf rund 242 400 Auslieferungen zu. Die Verkaufszahlen stiegen in allen Regionen. Rund ein Drittel des Volumenzuwachses entfiel dabei auf Europa. Mit deutlichen Steigerungen in Deutschland, Großbritannien und Italien lag das Plus in der Region bei 5,3 Prozent. In China schloss Audi den wegen des Neujahrsfestes stark verkürzten Verkaufsmonat 6,9 Prozent über dem Februar 2013 ab.
Die A3-Modelle erwiesen sich auch im Februar als Volumenbringer mit einem Plus von 43,0 Prozent auf 19 568 Einheiten; in der Oberklasse zog besonders die Nachfrage nach dem A7 Sportback ( 8,8%) und dem Q7 an; die Verkäufe des großen SUV kletterten um 31,8 Prozent auf 4589 Automobile.
Zu den Märkten, in denen Audi mit neuen Modellen wie der A3 Limousine besonders erfolgreich Kunden erobert, zählt beispielsweise die Türkei: Im Februar übergab das Unternehmen dort 1105 Automobile und damit 29,2 Prozent mehr als ein Jahr zuvor; kumuliert beläuft sich das Absatzplus seit Jahresbeginn auf 34,2 Prozent. Auch in vielen Ländern Südeuropas verkaufte Audi zuletzt mehr Automobile als vor Jahresfrist, etwa in Spanien mit einem Plus im Februar von 1,6 Prozent auf 4149 Auslieferungen und allen voran in Italien mit einem Anstieg um 16,0 Prozent auf 4202 Einheiten. Deutschland ( 10,1% auf 21 806 Autos) und Großbritannien ( 8,3% auf 4820 Autos) bestätigten mit deutlichen Zuwächsen den positiven Monatsabschluss für Audi in Europa ( 5,3%). Über die ersten beiden Monate stehen rund 111 600 Auslieferungen für ein Wachstum von 6,5 Prozent in der Region.
Auf dem amerikanischen Kontinent legte Brasilien auch im Februar ein enormes Wachstumstempo vor: Mit 1115 Auslieferungen fuhr Audi do Brasil mehr als das Dreifache des Februar-Absatzes 2013 ein ( 260,8%). In den USA bereiten sich die Audi-Händler aktuell auf die Markteinführung der A3 Limousine vor. Das gerade mit Blick auf die Wünsche amerikanischer und chinesischer Kunden entwickelte Modell wird im April auf dem US-Markt starten. Unterdessen erreichte der Absatz von Audi of America im Februar mit 10 881 Auslieferungen trotz der Auswirkungen extremer Winterverhältnisse das Niveau des Vorjahresmonats.
In den asiatischen Märkten gewinnt Südkorea für Audi weiter an Bedeutung: Für Februar weist die Absatzstatistik ein Plus von 61,8 Prozent auf 2187 Einheiten aus, seit Januar einen Zuwachs um 42,3 Prozent. Deutlich zweistellig nach oben ging es für Audi im Februar auch in Japan ( 19,3% auf 2731 Autos). In China stand der vergangene Monat dagegen im Zeichen des Neujahrsfestes. An den verbliebenen Verkaufstagen nahmen 32 358 Kunden ihren Audi entgegen, plus 6,9 Prozent. Von Januar bis Februar zog der Audi-Absatz um 13,2 Prozent auf 76 884 Autos an. (dpp-AutoReporter/wpr)



























