Bosch schafft neue Arbeitsplätze – in Russland

Testbericht
Nachdem die Bosch-Gruppe (gegründet 1886 in Stuttgart) bereits Anfang des Monats Investitionen von rund 160 Millionen Euro in die Erweiterung ihrer Standorte in Indien (10.500 Mitarbeiter) -einschließlich der zukunftsträchtigen Entwicklung vernetzter Technologien für das Internet - bekannt gegeben hatte, schafft die deutsche Firma nun erneut 500 neue Arbeitsplätze für 50 Millionen Euro in - Russland. Zudem investiert Bosch mehr als 100 Millionen Euro in seine neue russische Firmenzentrale in Moskau, die eine Gesamtfläche von 57.000 Quadratmetern haben wird. Die neue Zentrale soll im zweiten Halbjahr 2014 offiziell eröffnet werden.
Aufgrund der geringen Fahrzeugdichte und des hohen Fahrzeugalters - nahezu jedes zweite Auto in Russland ist älter als zehn Jahre - erwartet das Unternehmen ein konstantes Wachstum der Fahrzeugproduktion von heute nahezu zwei Millionen auf rund drei Millionen Fahrzeuge im Jahr 2020.
Ab 2015 soll daher Bosch-Kraftfahrzeugtechnik auch in Samara vom Band rollen. Die gesamte Grundstücksfläche des neuen Standorts beträgt rund 200.000 Quadratmeter. Dort entstehen Gebäude für Produktion, Verwaltung, Logistik, Energie- und Medienversorgung auf einer Gesamtfläche von rund 22.000 Quadratmetern. Der Gouverneur der Region Samara, Nikolai Merkushkin, freut sich über das Investitions-Projekt der deutschen Bosch-Gruppe: „Das Engagement eines so wichtigen internationalen Unternehmens wie Bosch ist von größter Bedeutung für die wirtschaftliche und soziale Entwicklung der Region Samara: Die Attraktivität des Standortes für Investoren aber auch für lokale Fachkräfte wächst". (dpp-AutoReporter/wpr)




























