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Testbericht

Wolfram Nickel/SP-X, 9. März 2020
SP-X/Köln. Volkswagen und Nutzfahrzeuge? Dazu fällt Gewerbetreibenden, Familien und Campern, aber auch Behörden vor allem der Bulli ein, jener legendäre, seit 1950 gebaute Kult-Transporter. Tatsächlich kann die in Hannover sitzende Tochter des Wolfsburger Konzerns aber mehr, wovon über drei Millionen Caddy künden. Kleine City-Laster, die vor 40 Jahren in Amerika den Pick-up miniaturisierten, dann die Bestellungen der Online-Generation in Fahrt brachten, brave Behörden- und Taxidienste leisten und heimliche Helden von Familien und Freizeitbewegung sind. Fast alles wie beim VW Bulli also, nur der Nimbus des großen Bruders bleibt dem Caddy verwehrt. Ob es daran liegt, dass der Caddy nach VW-Lesart so dezent arbeiten soll „wie der Caddy auf dem Rasenplatz unauffällig mit den Sportgeräten des Golfers operiert“? In wenigen Wochen kommt der Caddy in fünfter Generation in den Handel, Gelegenheit die überraschend spannende Geschichte dieses kleinen Lasters mit enger Pkw-Verwandtschaft Revue zu lassen. Denn genau das ist ein Erfolgsgeheimnis des Caddy: Die direkte Abstammung vom Golf mit entsprechenden Qualitäten bei Fahrdynamik und Komfort. Allein die robuste hintere Starrachse – in neuer fünfter Generation endlich mit Schraubenfedern – weist klar auf die Funktion als Nutzfahrzeug hin. Trotzdem: Kein anderer Hochdach-Kombi von Fiat Dobló über Ford Transit Connect bis zu Peugeot Partner oder Renault Kangoo bringt die Kompaktvan-Idee so Pkw-nah in Form.Daran war beim Urvater des Caddy noch nicht zu denken. Damals, vor fast 60 Jahren, bestellte die Deutsche Bundespost bei Volkswagen einen praktischen kleinen Hochdachtransporter mit Schiebetüren als Ergänzung zum Bulli. Die Geburtsstunde des von 1964 bis 1974 bei Westfalia in Wiedenbrück gebauten VW Typ 147 „Fridolin“ als erster Citytransporter des Wolfsburger Konzerns. Auch der 1982 lancierte Caddy avancierte auf deutschen Straßen anfangs vor allem in postgelber Lackierung zum vertrauten Anblick und wie der Fridolin wurde er nie in Wolfsburg gebaut, sondern in Nordamerika, Jugoslawien, Südafrika, Spanien, Tschechien und seit 2003 nur in Polen. Als echter Hochdach-Kombi zeigte sich die erste Caddy-Generation allerdings noch nicht, denn dieser VW war 1978 eigentlich für Amerikaner entwickelt worden und das mit klassischer Pick-up-Karosserie, so wie es laut VW-Marketing die Zielgruppe „Farmer und junge Leute mit sportlichen Ambitionen“ schätzte.VW Rabbit Pickup hieß diese Version des in Westmoreland/Pennsylvania gebauten US-Golf. Während jedoch der Golf in Europa den ersten Platz in den Verkaufsranglisten besetzt hielt, blieb ein vergleichbarer Erfolg in den USA aus. Dem Golf bzw. Rabbit gelang es dort nicht, auch nur annähernd so beliebt zu werden wie einst der Käfer, was zunächst eindeutig an Qualitätsdefiziten der lokal produzierten Rabbit lag, aber vielleicht auch schlicht am fehlenden Kultstatus des nach einem Kaninchen benannten Kompakten. Immerhin: Eine Pickup-Community hypte den Pritschen-VW als hippes Beachcar zum Surfboard-Transport oder als Basismodell für Camper-Module sowie coolen Low-Rider.Ganz auf gewerbliche Kunden ausgelegt war dagegen der ab 1982 im Niedriglohnland Jugoslawien gebaute und entsprechend preiswerte Golf Pick-up, der nun offiziell Caddy hieß. Wahlweise gab es den Caddy mit Plane und Spriegel oder Hardtop aus GFK, so wie er als rasender Briefkasten bei der Post Dienst tat. Aufsehenerregend in der kleinen Pick-up-Klasse war das optionale Angebot eines sparsamen Dieselmotors mit 40 kW/54 PS. Das andere Ende der Leistungsskala markierte ein 70 kW/95 PS entwickelnder Benziner, der den ersten Caddy im Umfeld anderer Kleintransporter zum Dynamiker mit sportivem Anspruch machte: „like a sports car“, wie die Werbung versprach. Da ging aber noch mehr, meinten manche Tuner und transferierten die Power-Maschine des Golf GTI in den Transporter. So oder so: Mit dem Caddy konnte der Volkswagen-Konzern in den 1980er Jahren seinen Status als führender europäischer Hersteller von Transportern und leichten Nutzfahrzeugen festigen.Bis die Bomben des Balkankriegs die Produktion des Lastenträgers in Sarajewo beendeten. Allein in Südafrika lief der vom Golf I abgeleitete Caddy als „Bakkie“ bis 2007 weiter, also noch parallel zum Golf V. Klar, dass hier nun doch Kultstatus garantiert war. Ganz anders erging es dem zweiten VW Caddy, der 1995 auf europäische Straßen rollte und dies von unterschiedlichen Eltern: In Spanien entstanden auf Basis des Seat Inca ein Hochdachkombi und in Tschechien auf Basis des Skoda Felicia ein Pick-up. Zwei Plattformen für ein Auto, diese Extravaganz endete 2003. In jenem Jahr präsentierte Volkswagen den Caddy Nummer drei, jetzt aus polnischer Produktion.Die technische Grundlage für den Caddy lieferten die Volkswagen-Modelle Golf V und Touran. Tatsächlich wirkte der Caddy bis zur A-Säule wie ein Zwilling des Touran und mit diesem Kompaktvan teilte er sich auch das Talent eines Familienfahrzeugs. Als fünf- oder siebensitziger Caddy Life und seit 2007 als Langversion Caddy Maxi eroberte in der Zulassungsstatistik der kompakten Hochdachkombis und Kästen eine Spitzenposition. Hinzu kamen später Campingmodelle wie der Caddy Tramper. Extralanges Bett, Tisch mit zwei Stühlen und viel Platz unter einem Zelt, das über die große Heckklappe geschoben wurde: all das war genial durchdacht und als Option lieferbar, während viele Konkurrenten bei solchen Wünschen auf Campingspezialisten verwiesen.Nur einen Pick-up suchte man im VW-Caddy-Programm vergebens, dieses Segment bediente später der Amarok. Schade, dachten nicht wenige Caddy-Fans und deshalb überraschte Volkswagen 2013 mit einer spektakulären Studie: Ein tiefergelegter, breiter Caddy mit Doppelkabine und kurzer Pritsche bot das furiose Temperament des Golf R32, also 183 kW/250 PS aus einem 3,2-Liter-Sechszylinder. Stärkster Serien-Caddy war allerdings ein 125 kW/170 PS freisetzender Diesel, mit dem Volkswagen den 30. Geburtstag der Baureihe feierte. Da konnte die Konkurrenz ebenso wenig mithalten wie beim optionalen Allradantrieb, der seit 2010 werksseitig für den nutzwertigen Vielseitigkeitskünstler verfügbar ist.Den zweimillionsten Caddy aus polnischer Fertigung feierte Volkswagen 2018, da befanden sich die gefragten Stadtlieferwagen und Familienvans schon in vierter Generation, wie Wolfsburg das große Facelift zum Modelljahr 2015 nannte. Was den optisch nur sanft modernisierten Caddy Nummer vier mit seinen Vorgängern eint, ist seine Langlebigkeit: Laufleistungen von einer fast einer halben Million Kilometer gelten nicht als Einzelfall. Andererseits bewahrte dies den VW für Lust und Last bisher nicht vor einem typischen Transporterschicksal: Gebraucht, geschunden und dann verschwunden beim Verwerter. Ob der neue Caddy Nummer fünf diesen Kreislauf gelegentlich durchbrechen kann, ähnlich wie sein großer Bruder, der Bulli? Die Zukunft wird zeigen, was der letzte nicht vollelektrische Caddy vermag. Übrigens gab es schon einen e-Caddy, aber nur im Versuch.Historie:1978: Auf Basis des Volkswagen Rabbit, der US-Version des Golf, wird ein zweisitziger Pritschenwagen entwickelt mit optionaler Laderaumabdeckung und bis zu 2,4 Kubikmeter Ladevolumen. Dieser Pick-up debütiert als Urahn des Volkswagen Caddy (interner Code 14D) mit markanten rechteckeigen Hauptscheinwerfern1979: Produktionsstart für die erste Caddy-Generation – noch unter dem Namen Rabbit – im VW-Werk Westmoreland in Pennsylvania/USA. Dort läuft das kleine Nutzfahrzeug bis 1992 vom Band, allerdings nur mit vergleichsweise zurückhaltendem Verkaufserfolg, also ebenso wie der konventionelle VW Rabbit bzw. Golf1982: Der Caddy kommt im November nach Europa und wird bei der Volkswagen-Tochter TAS in Sarajevo/Jugoslawien gebaut. Die nun offizielle Bezeichnung „Caddy" für den Golf Pritschenwagen bezieht sich auf den englischen Begriff Caddy und steht für „Golfjunge“. Die VW-Kommunikation erklärt dazu: „Unauffällig und effektvoll wie der Caddy auf dem Rasenplatz mit den Sportgeräten des Golfers operiert, so zuverlässig und gewissenhaft soll auch der Volkswagen Caddy die ihm gestellten Aufgaben erledigen.“ Das Frontdesign ähnelt mit Rundscheinwerfern dem Golf I, allerdings kommt hinten einer Starrachse mit Längs-Blattfedern zum Einsatz. Dadurch ergibt sich eine ebene Ladefläche ohne lästige Federdome und eine höhere Nutzlast. Außergewöhnlich im Pick-up-Segment ist das optionale Angebot eines sparsamen 54-PS-Dieselmotors, der den Caddy noch 135 km/h schnell macht. Mit dem Caddy will der Volkswagen-Konzern den Status als führender Hersteller von Transportern und leichten Nutzfahrzeugen ausbauen1992: Produktionseinstellung des VW Caddy in Sarajevo bedingt durch den Balkankrieg und der Zerstörung des Werkes in den Kriegswirren. Fortgesetzt wird die Fertigung des Nutzfahrzeugs in Südafrika mit Rechtslenkung und nun auch Benzineinspritzern1995: In Europa geht die zweite Generation des VW Caddy an den Start (Typencode 9KV) und das als Kastenwagen bzw. wahlweise als Hochdachkombi. Dieser Caddy ist eine geringfügig modifizierte Version des Seat Inca, der sich seine Plattform mit VW Polo und Seat Ibiza teilt. Produziert wird der erneuerte Caddy wie der Inca im Seat-Werk Martortell und dies als zweisitziger Kastenwagen oder als verglaster fünfsitziger Hochdachkombi. Anders als bei seinem Vorgänger baut der Caddy 2 nicht mehr auf dem Golf, sondern auf unterschiedlichen Plattformen des Konzerns auf. Sein Gesicht bekommt er vom VW Polo Classic1996: Und noch ein Badge-Engineering-Caddy geht in Produktion. Der Caddy mit dem Typencode 9U ist ein Parallelmodell zum Skoda Felicia Pick-up und wird beim tschechischen Hersteller Skoda in Kvasiny gebaut. Es gibt diesen Caddy mit offener Pritsche, Planenaufbau und Kunststoff-Hardtop und bis zu 500 Kilogramm Zuladung2003: Im Herbst kommt es zum nächsten Modellwechsel beim Caddy. Die Generation 2 wurde in 520.000 Einheiten verkauft. Die dritte Generation (interner Code 2K) debütiert als Hochdachkombi auf Basis der Plattform von VW Golf V und VW Touran I. Allerdings differenziert sich der Caddy fahrwerkstechnisch entscheidend durch die Beibehaltung der blattgefederten starren Hinterachse. Neben dem Caddy Kastenwagen wird der Caddy Life als Pkw-Variante eingeführt und darüber hinaus gibt es beide Varianten ab 2007 als Langversion Caddy Maxi. Der Pick-up entfällt allerdings. Die Modelle Caddy Beach und Caddy Tramper sind speziell als Freizeitmodelle ausgestattet2004: Marktstart Caddy Life als bis zu siebensitziger Pkw2005: Sondermodell Volks-Caddy, aufgelegt von Volkswagen zusammen mit der Zeitung Bild2006: Der Caddy wird erstmals als Erdgasversion mit 2,0-Liter-Vierzylindermotor (80 kW/109 PS) lieferbar2007: Produktionsauslauf der ersten Caddy-Generation nach 207.700 Einheiten in Südafrika 2010: Großes Facelift für den Caddy mit modifizierter Frontgestaltung. Nun auch mit Allradantrieb lieferbar. Weltweit verkaufte sich die dritte Caddy-Generation innerhalb von nur 6 Jahren (2004 bis 2009) rund 800.000 mal2011: Im polnischen VW-Werk Posen läuft der millionste Caddy vom Band2011/12: Sondermodell Volkswagen Caddy Roncalli als Hommage an die Zirkusfamilie2012: Als 125 kW/170 PS leistender 2,0-Liter-TDI erreicht der Caddy einen vorläufigen Leistungszenit2013: Sondermodell Caddy JAKO-O, aufgelegt in Kooperation dem Kinderausstatter. Feldversuche mit e-Caddy mit 85 kW starken Elektromotoren und einer Reichweite von bis zu 110 Kilometern. Die Nutzlast der Elektro-Caddy beträgt 550 Kilogramm. Ein Caddy Concept Car aus dem VW-Werk Posen ist als Doppelkabine mit Pritsche konstruiert und wird vom Sechszylindermotor des Golf R32 angetrieben2014: Caddy Soccer als Sondermodell zur Fußball-Weltmeisterschaft 2014 und Sondermodell Caddy Team2015: Ein weiteres großes Facelift für den 2003 lancierten Caddy wird als Caddy Generation 4 eingeführt, auch als TGI mit Erdgasantrieb. Die Generation 3 wurde in 1,6 Millionen Einheiten verkauft. Sowohl Pkw- als auch Kastenwagen-Varianten sind als Alltrack optional mit Allradantrieb erhältlich2018: Der zweimillionste Caddy rollt aus dem Werk Posen2020: Anlässlich des Debüts des neuen – nach VW-Zählung – fünften Caddy werden auch die Vorgänger gewürdigt, dies bei der Essener Techno Classica, Oldtimer-Rallyes und Clubtreffen. Die Generation 4 wurde in 722.000 Einheiten verkauft. Statt Starrachse mit Blattfedern halten nun Schraubenfedern Einzug in den Caddy. Die fünfte Caddy Generation erhält eine aufwändigere Hinterachskonstruktion als so genannte lengslenkergeführte Starrachse, also mit Schraubenfedern statt Blattfedern, aber weiterhin einer Starrachse. Außerdem bietet der wieder in zwei Längen verfügbare Lieferwagen ein Stauvolumen von 3.000 bzw. 4.000 (Caddy Maxi) Volumen und er kann erstmals zwei Europaletten quer aufnehmenWichtige Motorisierungen:Volkswagen Caddy Generation 1 (Jahre 1988-2007) mit 1,5-Liter-Vierzylindermotor (51 kW/70 PS) bzw. 1,6-Liter-Vierzylindermotor (55 kW/75 PS) bzw. 1,8-Liter-Vierzylindermotor (70 kW/95 PS) bzw. 1,6-Liter-Vierzylinder-Diesel (40 kW/54 PS);Volkswagen Caddy Generation 2 (Jahre 1995-2003) mit 1,4-Liter-Vierzylindermotor (44 kW/60 PS bzw. 55 kW/75 PS) bzw. 1,6-Liter-Vierzylindermotor (55 kW/75 PS) bzw. 1,7-Liter-Vierzylinder-Diesel (42 kW/57 PS) bzw. 1,9-Liter-Vierzylinder-Diesel (47 kW/64 PS bzw. 66 kW/90 PS);Volkswagen Caddy Generation 3 (Jahre 2003-2010) mit 1,4-Liter-Vierzylindermotor (55 kW/75 PS bzw. 59 kW/80 PS) bzw. 1,6-Liter-Vierzylindermotor (75 kW/102 PS) bzw. 2,0-Liter-CNG-Vierzylindermotor (80 kW/109 PS) bzw. 1,9-Liter-Vierzylinder-Diesel (55 kW/75 PS bzw. 77 kW/105 PS) bzw. 2,0-Liter-Vierzylinder-Diesel (51 kW/69 PS bzw. 103 kW/140 PS);Volkswagen Caddy Generation 4 (Jahre 2010-2015) mit 1,2-Liter-Vierzylindermotor (63 kW/85 PS bzw. 77 kW/105 PS) bzw. 1,6-Liter-LPG-Vierzylindermotor (72 kW/98 PS) bzw. 2,0-Liter-CNG-Vierzylindermotor (80 kW/109 PS) bzw. 1,6-Liter-Vierzylinder-Diesel (55 kW/75 PS bzw. 75 kW/102 PS) bzw. 2,0-Liter-Vierzylinder-Diesel (62 kW/84 PS bzw. 81 kW/110 PS bzw. 103 kW/140 PS bzw. 125 kW/170PS);Volkswagen Caddy Generation 5 (seit 2015) mit 1,0-Liter-Dreizylindermotor (75 kW/102 PS) bzw. 1,2-Liter-Vierzylindermotor (62 kW/84 PS) bzw. 1,4-Liter-Vierzylindermotor (92 kW/125 PS bzw. 96 kW/131 PS) bzw. 1,4-Liter-CNG-Vierzylindermotor (81 kW/102 PS) bzw. 2,0-Liter-Vierzylinder-Diesel (55 kW/75 PS bzw. 75 kW/102 PS bzw. 90 kW/122 PS bzw. 110 kW/150 PS);Volkswagen Caddy Generation 6 (ab 2020) mit 1,5-Liter-Vierzylindermotor (84 kW/116 PS) bzw. CNG-Motor bzw. 2,0-Liter-Vierzylinder-Diesel (55 kW/75 PS bzw. 75 kW/102 PS bzw. 90 kW/122 PS).Sie sind seit über 40 Jahren die erfolgreichsten Mini-Laster für die wichtigen Momente im Leben. Volkswagen Caddy liefern Post und Pakete, aber auch Handwerkerdienstleistungen. Sie dienen bei Polizei und Rettungsdiensten und sie verkaufen sich als Familienversteher und Freizeitmobil. Aber am Kultstatus fehlt es
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Fazit
Sie sind seit über 40 Jahren die erfolgreichsten Mini-Laster für die wichtigen Momente im Leben. Volkswagen Caddy liefern Post und Pakete, aber auch Handwerkerdienstleistungen. Sie dienen bei Polizei und Rettungsdiensten und sie verkaufen sich als Familienversteher und Freizeitmobil. Aber am Kultstatus fehlt es

Quelle: Autoplenum, 2020-03-09

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