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auto-reporter.net, 2014-03-08

Daimler will seine Beteiligung an Rolls-Royce Powers Systems verkaufen

Testbericht

Die Daimler AG (Börsenkürzel: DAI) übergibt ihren Anteil von 50 Prozent an dem Gemeinschaftsunternehmen Rolls-Royce Power Systems Holding GmbH (RRPSH) an den Partner Rolls-Royce plc. Das Unternehmen nutzt dafür eine im Jahr 2011 mit Rolls-Royce vereinbarte Put-Option auf seine Beteiligung an RRPSH. Der Vorstand der Daimler AG hat die entsprechenden Beschlüsse getroffen. Daimler rechnet im Zuge der Transaktion mit einem signifikanten Mittelzufluss. Die finanziellen Parameter werden in den kommenden Monaten entsprechend der mit Rolls-Royce vereinbarten Vorgehensweise endgültig festgelegt.

Rolls-Royce ist der denkbar beste Eigentümer für die Rolls-Royce Power Systems AG (RRPS). Die Übernahme der Daimler-Anteile ermöglicht es Rolls-Royce, RRPS durch die Einbringung weiterer eigener Aktivitäten und Technologien zu stärken. Auf Basis langfristiger Lieferverträge wird Daimler auch künftig ein wichtiger Lieferant von schweren und mittelschweren Diesel-Motoren an RRPS sein. Darüber hinaus plant Daimler, sein Geschäft mit Motoren und Antriebssystemen für professionelle Anwendungen abseits von Bussen und Lkws („Off-Highway") weiter auszubauen.

„Nach der erfolgreichen Zusammenarbeit mit Rolls-Royce und der positiven Entwicklung von RRPS gehen wir nun den logischen nächsten Schritt und übertragen unsere Anteile auf unseren Joint-Venture-Partner", sagte Dr. Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG. „Von diesem Schritt werden alle Beteiligten profitieren: Daimler genauso wie RRPS und seine Mitarbeiter."

Dr. Wolfgang Bernhard, im Daimler-Vorstand verantwortlich für Lkw und Busse ergänzte: „Mit seiner weltweit führenden Kompetenz im Bereich industrieller Antriebssysteme ist Rolls-Royce der denkbar beste Eigentümer für RRPS. Unabhängig von unseren Beteiligungsverhältnissen bleiben wir dem Unternehmen durch unsere Lieferbeziehung aufs Engste verbunden. Das Geschäft für schwere und mittelschwere Dieselmotoren werden wir in enger Abstimmung mit Rolls-Royce weiter vorantreiben." (dpp-AutoReporter)

Quelle: auto-reporter.net, 2014-03-08
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