Fiat führendes italienisches Unternehmen im Kampf gegen Klimawandel

Testbericht
Ihre Nationalflagge mit den drei Längsfeldern verpflichtet die stolzen Italiener: Grün steht für die fruchtbaren Ebenen, weiß für die Berggletscher. Das Rot steht zwar für soldatisches Blut, aber man darf heute auch ein wenig an die traditionelle Ferrari-Farbe denken. Konzernmutter Fiat S.p.A. wurde nun wie im Vorjahr in Italien für ihr Engagement im Kampf gegen den Klimawandel ausgezeichnet.
Die Indizes CDP Italy 100 Climate Disclosure Leadership Index (CDLI) und Climate Performance Leadership Index (CPLI) loben damit die „Performance und Transparenz bei der Offenlegung" und ziehen die Höchstwertung auch für den Einsatz bei der Verringerung der CO2-Emissionen. Dies geht aus dem von Accenture S.p.A. veröffentlichten Jahresbericht „CDP Italy 100 Climate Change 2013" hervor, der erläutert, wie die 100 größten börsennotierten Unternehmen Italiens dem Klimawandel entgegenwirken.
Schon 2012 war Fiat dank der niedrigsten durchschnittlichen CO2-Emissionen seiner Autos als umweltfreundlichster Autohersteller in Europa ausgezeichnet worden, hatte 60 Zulieferer nachhaltig in die Pflicht genommen und die CO2-Emissionen in seinen Werken um 600.000 Tonnen gesenkt. Letzteres entspricht den Emissionsvolumen einer Stadt wie Florenz in einem ganzen Jahr. (dpp-AutoReporter/wpr)



























