Ford-Debüts auf der Detroit Auto Show - Ford wird europäischer
Testbericht
Wenn Ford in Amerika einen ausgesprochen modernen und jugendlichen Auftritt hinlegt, dann hat das einen Hintergrund: Ford Köln. Dort steht nicht nur die Wiege der auf der Detroiter Automesse weit in den Vordergrund gerückten Modelle Fiesta, Focus und C-Max, sondern dort wurde auch die Fahrzeugstudie Vertrek gezeichnet. Sie soll noch dieses Jahr in Produktion gehen und in Amerika den betagten Escape ersetzen, der in Deutschland einst als Maverick verkauft wurde. In Europa wiederum tritt das Serienmodell auf Basis des Vertrek in die Fußstapfen des noch keineswegs veralteten Kuga.
Im Vergleich zum Kuga wirkt der Vertrek erwachsener, etwas größer und weniger kantig. Er wird von einem rund 132 kW/180 PS starken 1,6-Liter-Turbo-Benziner angetrieben. Ein Start-Stopp-System ist an Bord. Und natürlich wird es auch einen Diesel aus der Duratorq-Motorenreihe geben.
Wer richtig sparsam fahren will, für den könnte der vollelektrische Focus oder der C-Max Hybrid bzw. Energi das richtige sein. Der C-Max Hybrid ist als Vollhybrid mit einer Technik ausgerüstet, die bereits im amerikanischen Mittelklasse-Modell Fusion eingesetzt wird. Der C-Max Energi kommt mit einer Ladung noch erheblich weiter. In den USA sollen beide C-Max-Modelle 2012 auf den Markt kommen, der elektrische Focus sogar noch dieses Jahr. Von außen sind die Modelle an einem modifizierten Kühlergrill zu erkennen, der den aktuellen Aston Martin-Modellen auffällig ähnelt.
Mit einer Reihe in Europa entwickelter Modelle verleiht Ford dem US-Modellprogramm Würze.
Mit einer Reihe in Europa entwickelter Modelle verleiht Ford dem US-Modellprogramm Würze.



























