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Autoplenum, 2011-01-10

Mercedes-Benz: AMG-Motorenstrategie - Gegen die Zwangsbeatmung

Testbericht

Jens Meiners/SP-X

In der Turboaufladung liege die Zukunft heißt es in der Industrie. Tatsächlich setzen nur noch wenige Hersteller auf Saugmotoren. Dazu zählen unter anderem einige Sportwagenbauer und auch die Mercedes-Hochleistungstochter AMG verweigert sich dem Trend, wie im Umfeld der Automesse in Detroit zu erfahren war.

Sowohl der überarbeitete C 63 AMG als auch die AMG-Variante des auf dem Genfer Salon kommenden Coupés der C-Klasse werden vom 6,2-Liter-V8-Saugmotor angetrieben, der auch unter der Haube des Supersportwagens SLS steckt. Beide AMG-Varianten dürften im Sommer auf den Markt kommen. Der E 63 AMG, der momentan noch über den gleichen Motor verfügt, dürfte allerdings den 5,5-Liter-V8-Biturbo erhalten, der nicht nur den neuen CLS 63 AMG, sondern auch den S 63 AMG und den CL 63 AMG antreibt. Er ist erheblich sparsamer als der 6,2-Liter-Motor.

Die AMG-Variante der kommenden dritten Modellgeneration des SLK wird ebenfalls von einer Version des neuen 5,5-Liter-Motors angetrieben - und zwar einer Saugvariante. Die hochdrehende Maschine verzichtet wie der 6,2-Liter-Motor auf künstliche Aufladung.

Die AMG C-Klasse bleibt beim 6,2-Liter-V8 und auch der kommende SLK AMG bekommt einen Saugmotor.

Fazit

Die AMG C-Klasse bleibt beim 6,2-Liter-V8 und auch der kommende SLK AMG bekommt einen Saugmotor.

Quelle: Autoplenum, 2011-01-10
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