Genfer Autosalon 2013: Das Cabrio Cascada soll Opel neuen Schwung bringen
Testbericht
Mit dem eleganten offenen Viersitzer Cascada bietet Opel auf dem Genfer Autosalon nicht nur einen besonderen Hingucker. Das Mittelklasse-Cabrio soll den Rüsselsheimern nach Mokka und Adam auch weiteren Schwung auf dem Weg aus dem tiefen Absatztal bringen. Der Cascada ist ab April ab 25.945 Euro erhältlich.Der immerhin 4,70 Meter lange Cascada ist ein klassischer Viersitzer mit lang gestreckter Silhouette und Premium-Stoffdach. Fahrer und Passagiere können sich dabei innerhalb kürzester Zeit den Wind um die Nase wehen lassen, da sich das Stoffdach bei Geschwindigkeiten bis zu 50 km/h in 17 Sekunden öffnet. Im Stand kann es auch per Fahrzeugschlüssel geöffnet oder geschlossen werden.Das Frischluft-Vergnügen und Alltagstauglichkeit miteinander vereinbar sind, beweist das Ganzjahres-Cabrio mit einem Ladevolumen von 380 Litern bei geschlossenem Verdeck. Zur Vergrößerung des Gepäckraums verfügt der Cascada über das Flex-Fold-System, das die Rücksitzlehnen elektrisch fernentriegelt und im Verhältnis 50:50 umlegt. Für den Antrieb stehen Triebwerke mit einer Leistung zwischen 88 kW/120 PS und 125 kW/170 PS zur Verfügung. Dank einer extrem steifen Karosserie, der HiPerStrut-Hochleistungs-Vorderachse und dem adaptiven mechatronischen Flex-Ride-Fahrwerkssystem lässt sich der Cascada auch fast ungebührlich flott bewegen. (auto-reporter.NET/hhg)





























