12Gebrauchtwagen.de12Neuwagen.de

Unsere Partnerseiten:

auto-reporter.net, 2011-03-29

Günstiger Einstiegspreis macht Hybridmodelle attraktiv

Testbericht

Bei der Verbreitung innovativer Antriebstechnologien spielt die Preisgestaltung eine ganz wesentliche Rolle. Das ergab eine Umfrage von Honda, die unter rund 2.000 Fahrern von Hybridmodellen der Marke durchgeführt wurde. 77 Prozent der Befragten gehen davon aus, dass ein Einstiegspreis von unter 20.000 Euro wesentlich dazu beiträgt, die Hybridtechnologie nicht länger als „zu teuer“ anzusehen und sie dadurch für viele Menschen erst interessant wird.

„Top-down“ von oben nach unten oder „Bottom-up“, also genau umgekehrt – das ist hier die Frage. Diese Anglizismen stehen für zwei ganz unterschiedliche Vermarktungsstrategien. Mit dem durchschnittlichen, jüngst von einem Internetportal ermittelten Listenpreis von über 90.500 Euro für serienmäßige Hybridfahrzeuge deutscher Hersteller setzen die heimischen Marken eindeutig auf die sogenannte Top-down-Vermarktungsstrategie: Sie bedienen bei der Einführung der Spritspartechnologie zu allererst die obersten Segmente.

Bei Honda dagegen versuche man, Innovationen schnellstmöglich für breite Zielgruppen erschwinglich zu machen, betont der Hersteller. Er vermarktet seine Hybridfahrzeuge nach dem Bottom-up-Prinzip.

Mit den Modellen Insight, CR-Z und dem neuen Jazz Hybrid hat Honda drei Modelle mit der bewährten IMA-Spritspartechnologie im Angebot. Der durchschnittliche Listenpreis für die Einstiegsversionen der Hybridfahrzeuge von Honda beträgt rund 20.300 Euro. 99 Prozent der befragten Honda-Fahrer begrüßen die Erweiterung der Angebotspalette an Hybridmodellen um den CR-Z und die Hybridversion des Jazz. 87 Prozent sind der Ansicht, dass der Hybridantrieb durch die Angebotserweiterung für noch mehr Autofahrer attraktiver wird. (Auto-Reporter.NET/sr)   

Quelle: auto-reporter.net, 2011-03-29
Geteste Modelle
Für diesen Testbericht sind keine passenden Modelle vorhanden.