Takayanagi Miluria EV - Japanisches Retro-E-Mobil
Testbericht
Auch vor Elektroautos macht der Retro-Trend nicht halt. Der japanische Hersteller Takayanagi bringt mit dem Miluira EV nun einen Zweisitzer im Stil der 1920er Jahre auf den Markt. Beworben wird das skurrile Mobil als „japanische Tin Lizzy“.
Bis auf Äußerliches – beim Design spielen noch Elemente der Pferdekutsche hinein - gibt es aber wenige Gemeinsamkeiten mit Fords legendärem T-Modell. Statt eines Verbrennungsmotors kommen zwei kleine E-Motoren mit je 1,75 kW/ 2 PS zum Einsatz, die von einem Blei-Akku mit Strom versorgt werden. Rund 35 Kilometer Reichweite bei einer möglichen Spitzengeschwindigkeit von 60 km/h sollen so möglich sein. Die Ladezeit an der Steckdose beträgt 12 Stunden.
Trotz der wenig leistungsfähigen Technik aus der Elektro-Steinzeit kostet das Wägelchen stolze 57.000 Euro. Erhältlich ist der Miluira ab März, vorerst aber nur in Japan.
Ein Hingucker ist das Elektroauto Takayanagi Miluria EV in jedem Fall. Das skurrile Retro-Design lässt sich besonders gut beobachten, weil der Zweisitzer eher langsam ist.
Ein Hingucker ist das Elektroauto Takayanagi Miluria EV in jedem Fall. Das skurrile Retro-Design lässt sich besonders gut beobachten, weil der Zweisitzer eher langsam ist.





























