Königlicher Besuch zum Produktionsstart des neuen Audi Q3
Testbericht
Der spanische Thronfolger Prinz Felipe hat heute (13. Juli) die hochmoderne Produktionsstätte des Audi Q3 in Martorell offiziell eingeweiht. An der Einweihungsfeier nahmen rund 200 Ehrengäste aus der Politik und der katalanischen Wirtschaft sowie Gewerkschaftsvertreter und Repräsentanten zahlreicher Institutionen teil. SEAT und Audi haben vor Ort 330 Millionen Euro in die Infrastruktur und Anlagen investiert. Auf einer Fläche von 30.000 Quadratmetern entstand beispielsweise ein Karosseriebau mit 450 Robotern. Rund 100.000 Audi Q3 sollen jährlich im Dreischichtbetrieb in Martorell vom Band laufen.
„Mit der Entscheidung, den Audi Q3 in Spanien zu fertigen, setzen wir unseren dynamischen Wachstumskurs konsequent fort und bauen zugleich auf Internationalisierung“, sagt Audis Produktionsvorstand Frank Dreves. Martorell habe als Produktionsstandort hoch motivierte Mitarbeiter und liefere höchste Qualität. „Wir setzen volles Vertrauen in die Mannschaft, die den Q3 hier baut“, so Dreves weiter. Die neuen Fertigungsanlagen in Martorell gehören zu den modernsten weltweit. Der Audi Q3 wird SEAT nachhaltig unterstützen, die Kapazitäten des Werks in Martorell in vollem Maße auszulasten. „Die Entscheidung für Martorell ist daher ein klares Bekenntnis für diesen Produktionsstandort“, betont James Muir, Vorstandschef von SEAT, S.A.
Audi übernimmt mit der Produktion des Q3 in Martorell auch eine soziale Verantwortung für den Standort und die Mitarbeiter. Das Unternehmen sichert dort rund 1.500 Arbeitsplätze. Davon wurden 700 Stellen speziell für die Q3-Produktion neu geschaffen.
Der Q3 verbindet Design und Dynamik eines Kompaktwagens mit Raumangebot und Vielseitigkeit eines SUVs. Die Vielfalt an Fahrerassistenzsystemen definiert die Fahrzeugklasse der kompakten SUVs neu. Die Markteinführung ist im vierten Quartal dieses Jahres geplant. Rund 100.000 Einheiten sollen im ersten vollen Produktionsjahr 2012 an die Kunden gehen. Der Grundpreis des Q3 beträgt in Deutschland 29.900 Euro. In einem zweiten Schritt soll der kompakte Sportler auch in China gefertigt werden – und zwar speziell für den lokalen Markt. (Auto-Reporter.NET/wr)






























