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Testbericht

Mario Hommen/SP-X, 10. Januar 2019
SP-X/Köln. Der neue Mazda3 kommt am 22. März in den Handel und ist jetzt zu Preisen ab rund 23.000 Euro bestellbar, die Japaner bieten zunächst die fünftürige Steilheckversion an. Einstiegsmotor ist der 90 kW/122 PS starke Zweiliter-Benziner Skyactiv G mit Mildhybridsystem und manuellem Sechsgang-Schaltgetriebe. Alternativ steht ein 1,8-Liter-Dieselmotor mit 85 kW/116 PS ab 25.300 Euro zur Wahl.Bereits die Basisversion des Kompakten ist umfangreich ausgestattet. Grundsätzlich bietet das Kompaktmodell Voll-LED-Scheinwerfer, Head-up-Display, Klimaanlage, Abstandstempomat sowie ein Infotainmentsystem mit 8,8-Zoll-Display, Navigation, DAB-Radioempfang sowie die Konnektivitätsstandards Apple Carplay und Android Auto. Auch die Sicherheitsausstattung kann sich sehen lassen, sie umfasst unter anderem Kollisionsverhinderer, Aufmerksamkeitsassistent und Verkehrszeichenerkennung. 1.300 Euro Aufpreis kostet das Ausstattungspaket Selection mit Klimaautomatik, Rückfahrkamera, Sitz- und Lenkradheizung sowie schlüssellosem Zugangssystem. 2.000 Euro ruft Mazda für ein Automatikgetriebe auf.Zu einem späteren Zeitpunkt will der japanische Autobauer das Portfolio des Mazda3 um eine Limousinen-Version sowie den Skyactiv-X-Motor erweitern. Bei dem neu entwickelten Aggregat handelt es sich um einen Benziner mit Kompressionszündung, der die Vorteile von Diesel- und Ottomotor verbindet. Das „Diesotto“-Triebwerk mit 2,0 Litern Hubraum wird von einem Mildhybrid-System unterstützt. Optional ist der Skyactiv-X mit Allradantrieb kombinierbar.In Sachen Preis und Ausstattung liegt die nun bestellbare Neuauflage des Mazda3 auf gehobenem Niveau. Eine technische Besonderheit wird allerdings erst später angeboten.
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Fazit
In Sachen Preis und Ausstattung liegt die nun bestellbare Neuauflage des Mazda3 auf gehobenem Niveau. Eine technische Besonderheit wird allerdings erst später angeboten.

Quelle: Autoplenum, 2019-01-10

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