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Autoplenum, 2018-08-01

Neuer Brennstoffzellen-Lkw von Toyota - Mehr Reichweite und Platz zum Schlafen

Testbericht

Mario Hommen/SP-X

Bei der Entwicklung von Fahrzeugen mit Brennstoffzellenantrieb gehört Toyota zu den Vorreitern in der Autoindustrie. Unter anderem bieten die Japaner mit dem Mirai seit 2014 einen Pkw mit Wasserstoffantrieb, von dem bereits mehrere tausend Fahrzeuge gebaut wurden. Auch im Lastwagenbereich treibt Toyota das Thema voran. Mit einer verbesserten Version eines schweren Wasserstoff-Lkw will der Konzern die nächste Stufe der Erprobungsphase einleiten. Im Vergleich zur Alpha-Version bietet der neue Beta-Truck unter anderem eine von 200 auf 300 Meilen (rund 480 Kilometer) gestiegene Reichweite. Außerdem gibt es eine neue Kraftstoffunterbringung, dank der in der Zugmaschine Platz für eine zusätzliche Schlafkabine geschaffen werden konnte. Die Änderungen sollen zudem die Manövrierfähigkeit verbessern.Bei der Antriebstechnik bleibt der emissionsfreie Laster unverändert. Wie beim Alpha-Truck sorgen Elektromotoren mit 493 kW/670 PS und 1.800 Newtonmeter Drehmoment für Vortrieb, der ihren Strom aus zwei Mirai-Brennstoffzellen und einer 12-kWh-Batterie beziehen. Mit dem neuen Beta-Truck setzt Toyota die im April 2017 in Los Angeles gestartete Erprobungsphase für schwere Brennstoffzellen-Lkw im Herbst fort. Mit dem Alpha-Truck haben die Japaner bereits mehr als 16.000 Kilometer beim Güterumschlag in den Häfen von Long Beach und Los Angeles absolviert.Seit 2017 testet Toyota das Potenzial der Brennstoffzellentechnik bei schweren Lastwagen im Praxiseinsatz. Nun kommt eine verbesserte Version zum Einsatz.

Fazit

Seit 2017 testet Toyota das Potenzial der Brennstoffzellentechnik bei schweren Lastwagen im Praxiseinsatz. Nun kommt eine verbesserte Version zum Einsatz.

Quelle: Autoplenum, 2018-08-01
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