Caterham Seven - Mini-Motor für puren Sport

Testbericht
Der britische Sportwagenhersteller Caterham bringt Ende des Jahres eine neue Einstiegsversion seines puristischen Zweisitzers Seven auf den Markt. Den Antrieb des rund 20.000 Euro teuren Sportlers übernimmt ein 0,7-Liter-Dreizylinder-Turbobenziner von Suzuki.
Das kleinste jemals von den Briten eingesetzte Triebwerk treibt in Japan unter anderem den kleinen Geländewagen Jimny an. In Kombination mit dem extrem niedrigen Gewicht des Roadsters soll er trotzdem für die gewohnt knackigen Fahrleistungen der Modelle dieser Marke sorgen. Leistungsdaten nennt der Hersteller noch nicht, sie dürften aber dank gründlicher Überarbeitung über den rund 47 kW/64 PS des Jimny liegen.
Der Caterham Seven wird seit 1973 als Nachfolger des Lotus Seven gebaut und immer wieder modernisiert. Die aktuell stärkste Version kommt bei einem Gewicht von 545 Kilogramm auf eine Leistung von 231 kW/314 PS. Der Preis für das Top-Modell beträgt umgerechnet rund 57.500 Euro.
Leistungsfähigkeit hängt auch immer vom Arbeitsumfeld ab. Das dachte sich wohl auf der Kleinserienhersteller Caterham, als er jetzt den Motor eines Geländewagen-Zwergs in einen Sportwagen verpflanzte.
Leistungsfähigkeit hängt auch immer vom Arbeitsumfeld ab. Das dachte sich wohl auf der Kleinserienhersteller Caterham, als er jetzt den Motor eines Geländewagen-Zwergs in einen Sportwagen verpflanzte.




























